Supply chains are a major issue in the energy transition. An IEA/RETA report is now addressing this question.
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Posts by Dietmar Preinstorfer
If the US president is currently threatening to impose tariffs in order to push through his economic policy, then it stands to reason that he might also use possible energy dependencies as leverage in the future. Therefore, a balanced gas diversification strategy is essential for Europe.
Russian gas can and should continue to be included in a diversification strategy for European gas supply in the future. It is important that the degree of dependency is not as high as it was in the past. Furthermore, Europe must not become too dependent on US LNG.
Die „Verkehrswende“ kann viel eher erreicht werden, wenn diese Art der Abzocke ein Ende findet. Im Übrigen ist es nicht wirklich erklärbar, dass Strom auf einer 11 kW-Ladesäule teurer ist als zuhause.
Ich denke, H2-PKWs werden sich nicht durchsetzen und E-Fuels werden nur Nischen abdecken können. Aus heutiger Sicht geht um einen Wettbewerb zwischen klassischem Verbrenner und E-Autos.
Die Umstellung des gesamten PKW-Verkehrs auf E-Mobilität kostet ca 10 TWh. Das wird man schaffen. Auch die Umstellung der Raumwärme wird nicht als großes energiewirtschaftliches Problem gesehen.
Schwierig wird die Umstellung der Industrie bei thermischen Prozessen -> bei Voest noch keine Lösung!!!
Diese Förderungen sind doch im Großen und Ganzen wurscht. Viel wichtiger wäre es, Regelungen zu machen, dass E-Auto Fahrer an öffentlichen Ladestellen billigen Strom tanken können; zB den aus der eigenen PV Anlage. Das wäre eine gewaltige Reform, die das Budget gar nicht belastet.
Diese Steuerbefreiung und Förderungen haben u.a. den Effekt, dass sie die Einnahmen der Automobilindustrie erhöhen, weil Unternehmen die staatliche Förderpolitik bei ihrer Preispolitik mit einkalkulieren. Wichtiger wäre es, wenn sich die Politik darum kümmert, dass billig Strom getankt werden kann.
Nein Budapest idR mit dem Zug.
Ich bin mal mit dem Rad auf eine Dienstreise von Wien nach Budapest gefahren (262 km); zurück mit dem Zug. Für die Radfahrt habe ich über 100 € Kilometergeld bekommen, was mir völlig überzogen vorgekommen ist. Das Geld habe ich dann gespendet, weil ich mich sonst geniert hätte.
www.energievision.com/omv-sichert-...
"Die niedrigen Zulassungszahlen bei den E-Mobilen deuten auf eine Sinnkrise bei den Menschen in Bezug auf den Mobilitätswechsel hin, die erst überwunden werden muss.", schreibt die OMV -> Daher sei diese Bohrung in der Nordsee notwendig 🤔
If someone says in a meeting, “The document is well balanced,” then it usually doesn't contain anything important.
Einmal im Jahr sollte man in den Tarifkalkulator der E-Control hineinschauen und den Lieferanten wechseln, wenn sich ein Einsparungspotential ergibt.
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt!
Schließlich ist es sinnvoller sein Geld zu Weihnachten für was anderes als zu teuren Steom auszugeben.
Der Wechsel des Energieanbieters einmal im Jahr zahlt sich meistens aus.
(1) Lockangebote abschöpfen und dann doch nicht länger bleiben als ein Jahr
(2) Energie Anbieter haben oft unterschiedliche Einkaufsstrategien, die sich mit Verzögerungen auf die Tarife auswirken.
Also wechseln !!!
Was sagt man dazu?
Serbien tritt also einem „Club“ von Staaten bei, die in der Atomenergie einen möglichen Dekarbonisierungspfad sehen.
Als Radfahrer bin ich natürlich auch für gute und sichere Radwege. Viele können aber nicht auf das Auto verzichten (Kinder holen/bringen, Einkaufen, von Außenbezirk zu Außenbezirk, etc.).
Die Verkehrspolitik darf aber nicht im Kielwasser der Klimapolitik geframed werden. Lösung E-Mobilität
It is surprising that world market prices are not reflected in producing countries. Is the market not functioning there?
Der Gasnetzrückbau im Verteilnetz kommt wie das Amen im Gebet, denn für die Raumwärme gibt es Alternativen.
In der Industrie gibt es die (noch) nicht. Die WKO ventiliert hier Möglichkeiten, um die Energiepreise für die Wirtschaft zu senken. Das ist auch wichtig und kurzfristig notwendig.
Vorschläge?
Europa braucht eine konsequente Industriepolitik für Unternehmen, die relevante Komponenten für die Energiewende herstellen (Wärmepumpen, Elektrolyseure, Batterien, PV, etc.).
Wenn wir das nicht haben, werden wir nur das Labor für die effiziente Anwendung chinesischer Produkte.
Letztlich ist die verbesserte Ölgewinnung aber eine Lösung, um die Wirtschaftlichkeit der Öl- und Gasförderung zu verbessern, und nicht den Klimawandel.
Die meisten großen „Erfolgsgeschichten“ gibt es hingegen im Bereich der verbesserten Exploration, einer Technik, bei der Kohlendioxid injiziert wird, um mehr Öl und Gas zu fördern – was insgesamt zu einer Verringerung der Emissionen führt.
No kangaroos in Austria!
Ein spannender Artikel darüber, dass CCS immer und für immer eine Technologie ist, die uns die fossile Industrie nächstes Jahr, in zwei Jahren, in fünf Jahren, in zehn Jahren liefern wird, aber nie eine, die heute geliefert wird.
OK ... mir ist das bisher noch nicht untergekommen, aber möglich ist es es natürlich schon. Ev. kann Lärmbelastung im dicht besiedelten Gebiet ein Thema sein. Mir wäre das aber lieber als der Schornsteingeruch vom Nachbarhaus.
Österreich ein Land der Flüsse und der Seen: Wärmepumpen, die natürliche Gewässer nutzen, können auch bei uns einen Beitrag für die Energiewende leisten.
Ein solches System kenne ich zB von einem Privathaus, das direkt neben einem Mühlbach steht -> TOP
Hass gegen Wärmepumpen? Was, wie, wer, wo, wann?
Ich mach mal einen: Strom aus geförderten Ökostromanlagen, der von der ÖMAG an Lieferanten zugeteilt wird, soll zum ÖMAG-Preis (= durchschnittliche Förderkosten aller geförderten Anlagen) an die Endverbraucher weitergegeben werden.
Ich fände es toll, wenn hier auf Bluesky auch konstruktiv diskutiert wird, wie kurz- bis mittelfristig die Energiepreise gesenkt werden können. Das ist nämlich dzt ein Riesenproblem. Jeder Vorschlag, der da kommt ist gut und bereichert die Debatte!!!
Niedrigere Energiepreise zur Inflationsbekämpfung sind derzeit das große Thema -> auch auf EU-Ebene. Die Kommission will übrigens in den ersten 100 Tagen einen Vorschlag über einen "Green Industrial Deal" machen, in dem "affordable energy prices" ein Kernthema sein werden.
Wasserstoff wird wohl nicht der Energieträger für den Raumwärmebedarf der Zukunft sein. Wärmepumen sind sehr oft die besten Lösungen für den Umstieg auf eine nachhaltige Heizung.
Wasserstoff kann jedoch eine Lösung für industrielle Anwendungen im Hochtemperaturbereich sein.
Meinst du damit: „Die Schnittstelle zwischen den Kabinetten und dem Verwaltungsapparat muss effizient sein, damit Politik effektiv sein kann?“