Das sehe ich ganz genau so!👇
Einkommensteuersenkungen sind total kontraproduktiv.
Und die Debatte darum ist eine Verschwendung intellektueller Ressourcen!
Posts by Achim Truger
Fast hätte ich vergessen, auf unseren neuen IMK-Kommentar hinzuweisen, in dem wir uns gegen Einkommensteuersenkungen aussprechen. Warum? Wir brauchen die Mittel und bei der Steuer liegt das Problem nicht.
@sdullien.bsky.social
@imkinstitut.bsky.social
www.imk-boeckler.de/fpdf/HBS-009...
📢 Reminder: Call for papers 📅
🥳 #30FMM Conference🎉 "Shaping macroeconomics in times of global Transformation" will take place
When and Where? 22-24 October 2026 in Berlin
Deadline for abstracts? 31 May
We look forward to your abstract
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www.imk-boeckler.de/de/aktuelle-...
Der Wirtschaftsweise @achimtruger.bsky.social kritisiert die »Sparwut« im Entlastungspaket. Der vermeintliche Zwang zur Gegenfinanzierung sei der Schuldenbremse geschuldet.
Link: www.surplusmagazin.de/truger-entla...
Glücksbringer.
Ab Oktober im Buchhandel, jetzt schon vorbestellen: Das #economyiscare Buch von Feline Tecklenburg. @cedricwermuth.bsky.social @pluraleoek.bsky.social @rethinkecon.bsky.social @achimtruger.bsky.social @konzeptwerk.bsky.social
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"Inflationsschock: Es braucht eine abgestimmte makroökonomische Krisenreaktion!"
Freue mich riesig über meine neue Kolumne im Surplus-Magazin! 👇
www.surplusmagazin.de/inflationssc...
@surplusmagazin.de
@ifso.bsky.social @lukasscholle.bsky.social @unidue.bsky.social
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Hörenswert: Wie gerecht ist Österreich, Markus Marterbauer?
🇦🇹Finanzminister @markusmarterbauer.bsky.social im Podcast der @ksoe.bsky.social .⬇️
m.youtube.com/watch?v=h439...
Cc #EconSky @achimtruger.bsky.social @patrickkaczmarczyk.bsky.social @jennyguenther.bsky.social @otmartibes.bsky.social
Um Entlastungen bei der Einkommensteuer zu finanzieren, wird eine Mehrwertsteuererhöhung diskutiert. Der Wirtschaftsweiser @achimtruger.bsky.social lehnt das strikt ab.
Investitionsoffensive 2026/27 in TH mit vier Säulen: Verstetigung der Investitionen im Kernhaushalt + 3 Jahresraten LuKIFG-Mittel + 1 Mrd. € Kommunales Investprogramm + Neue Finanzierungen (bspw. ÖÖP im Hochbau) @achimtruger.bsky.social @krietzler.bsky.social finanzen.thueringen.de/aktuelles/me...
Der größtmögliche Fehler der SPD? Denen zu folgen, die jetzt ständig behaupten, sie hätte sich zuviel um Arbeitslose gekümmert. Will die SPD soziales Profil zurückgewinnen, muss sie sich um alle kümmern, die gerade unter die Räder kommen. Wer nach unten tritt, landet am Ende selber unten.
Um die Einkommensteuer zu senken, erwägt die Regierung im Gegenzug, die Mehrwertsteuer zu erhöhen. Das wäre aus DIESEN drei Gründen falsch. Liebe SPD, Finger weg!
www.geldfuerdiewelt.de/p/mehrwertst...
Und noch was: Arbeiter:innen rücken auch in ihren Einstellungen zu Migration, LGBT-Rechte oder Klimaschutz NICHT nach rechts. Im Gegenteil.
Auswertung von Schneickert et al. (2025, S. 462), Daten aus dem ESS. Ausführlich hier: brill.com/display/book...
Man sieht auch absolut keinen Rechtsruck unter Arbeiter:innen, wenn man Rechts-Links-Positionierungen anschaut. Der Teil der Arbeiterklasse, der vorher schon rechts war, hat in der AfD eine Partei gefunden. Linke Arbeiter wurden dagegen vergessen und demobilisiert.
Ja genau, deshalb freue ich mich auch über diesen gemeinsamen Beitrag!👇
bsky.app/profile/achi...
Und Sektorziele: Ganz schlechtes Beispiel. Die Sektorziele für den Klimaschutz aufheben und auf die Wunderwaffe CO2-Preis verweisen, dann aber im nächsten Schritt genau dieses Instrument torpedieren.
Tut mir leid, ich sehe nicht im Ansatz irgendetwas Progressives an dieser Art "Reform"-Debatte!/end
Super, lieber Stefan: Das Phrasendreschschweinchen freut sich über deine großzügigen Gaben...😂
Im Ernst: In dem Artikel ist nur das Übliche Gesülze. Wo genau siehst du da die Bereitschaft für eine Vermögensteuer oder einer Reform des Ehegattensplittings? Ich lese nur Unternehmen entlasten...?!? /1
Ja und es ist absurd, Milei anzuführen. 1. ist Argentinien schlicht nicht vergleichbar. 2. ist der Artikel vollkommen unkritisch: Wie kann man vom "überraschend deutlichen Wahlsieg der Libertären" schreiben und die politische und finanzielle Unterstützung durch die USA nicht erwähnen...?!?
Dazu zwei Dinge:
1.) Inflationsbedingt schleichend ist da gar nichts: Die kalte Progression ist in den vergangenen Jahren immer ausgeglichen worden.
2.) Wenn man auf den Durchschnittssteuersatz schaut: Wo ist man denn mit 26% Steuerlast in der Spitze. Wie gesagt, ein Popanz!
s. das Bild vom BMF👇
Oder wie ich am Dienstag bereits im @surplusmagazin.de schrieb:
"Einkommensteuersenkungen sind nicht drin!" 👇 /end
www.surplusmagazin.de/einkommenste...
Die fragwürdigen Verteilungswirkungen sind das eine. Die fehlende oder kontraproduktive makroökonomische Wirkung ist das andere: Wenn untere und mittlere Einkommen die Zeche zahlen wird das den privaten Konsum schwächen, Ausgabenkürzungen dürften stärker wirken als Steuersenkungen! /7
Mit solchen Modellen werden vor allem gehobene+hohe Einkommen entlastet. Wenn dann für die Haushaltslücke von 10-20 Mrd. Euro z.B. die Mehrwertsteuer erhöht wird oder die Ausgaben gekürzt werden, wird das dann tatsächlich von unteren und mittleren Einkommen und den Facharbeiter:innen getragen! /6
Und selbst wer bei 85.000 Euro brutto "den Spitzensteuersatz zahlt", zahlt keine 42% Einkommensteuer, weil das nur der Grenzsteuersatz auf den letzten verdienten Euro ist, sondern durchschnittlich lt.BMF nur gut 26% !👇
Spitzensteuersatz und schlimme Belastung für Facharbeiter:innen ist ein Popanz!/5
Die Behauptung, dass Facharbeiter:innen massenhaft den (ersten) Spitzensteuersatz von 42% zahlen, ist eine Mär:
Dazu müssen sie als Ledige ein Bruttoeinkommen von an die 85.000 Euro haben. Verheiratete zusammen an die 160.000 brutto.
Bei höheren Werbungskosten, Sonderausgaben ist es noch mehr!/4
Und dass "durch die Rechtsverschiebung des Einkommensteuertarifes dafür [gesorgt wird], dass Facharbeiter nicht so früh in den Spitzensteuersatz rutschen", kann man getrost ins Reich der Propaganda verweisen! /3
exakt!
Und die Formel: "Entlastung unten, keine Belastung oben" täuscht darüber hinweg, dass es vor allem auf eine Entlastung der oberen Mitte und der hohen Einkommen hinauslaufen wird, wenn tatsächlich die Einkommensschwelle für den Spitzensteuersatz angehoben wird. /2