Ich hoffe es hilft dir als Perspektive.
Posts by Frau Popanna
Mehr als gern. 😌
Ist ja auch unbequem.
Es „nötigt“ zum Handeln und reflektieren.
Es ist nicht immer einfach selbstwirksam zu leben und Selbstachtung zu halten.
Wenn Anpassung so viel stressfreier wäre.
Und dann wird deine Grenze wichtig:
Was tust du, wenn es wieder passiert?
Spätestens da geht es nicht mehr nur um Einsicht, sondern um Konsequenz.
Nicht als Strafe.
Eher als Selbstachtung.
Was akzeptierst du für dich und was ist keine Option.
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Ab da würde ich weg von Erklärung und hin zu Verbindlichkeit gehen:
„Ein gutes Gespräch dazu hatten wir schon. Mich interessiert inzwischen mehr, was sich konkret ändern soll, damit wir nicht in ein paar Wochen wieder hier stehen.“
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Doch, genau das darfst du benennen. Ich würde nur weniger „du hast ein Muster“ sagen und mehr:
„Mir fällt auf, dass wir dieses Gespräch nicht zum ersten Mal führen. Für mich ist das inzwischen keine Ausnahme mehr.“
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Gerne 😌
Das ist Selbstachtung.
Über etwas hinwegzugehen ist nicht dasselbe wie es zu klären.
Mehr dazu heute im WhatsApp-Kanal.
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whatsapp.com/channel/0029...
Selbstwirksamkeit heißt hier oft: nicht automatisch mit auf Alltag schalten.
Sondern sagen:
„Für mich ist das noch nicht geklärt.“
Oder:
„Bevor wir normal weitermachen, das von neulich steht für mich noch im Raum.“
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Nicht jede Person macht das boshaft.
Manche vermeiden,
manche schämen sich,
manche halten Spannung schlecht aus.
Die Wirkung kann trotzdem dieselbe sein:
Der Bruch bleibt da.
Nur ohne Klärung.
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Viele machen dann mit.
Aus Höflichkeit.
Aus Unsicherheit.
Weil es unangenehm ist.
Weil sie keinen Aufriss wollen.
Verständlich.
Und genau so bleibt oft etwas stehen, das eigentlich Sprache gebraucht hätte.
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Es gibt diese Momente, in denen eigentlich noch etwas offen ist.
Ein blöder Satz, ein respektloser Ton, ein Bruch.
Und dann schaltet die andere Person einfach wieder auf normal, als wäre nichts gewesen.
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Das kommt drauf an, ob ich es will und mich darauf einlasse oder nicht.
Genau diese Unterscheidung ist oft gar nicht so glasklar.
Hilfreich ist vlt diese kleine Frage:
Wie geht es mir, wenn nichts zurückkommt?
Werde ich still enttäuscht, eng oder leer, war oft mehr Bedürfnis als echte Freigebigkeit dabei.
Bleibe ich bei mir, war es eher wirklich meins.
😌💜
Authentizität ist kein Beliebtheitsprojekt.
Sie ist ein Filter.
Und ja, Filter sortieren. Zum Glück.
Mehr dazu heute im WhatsApp-Kanal.
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Wer von allen gemocht werden will, landet oft schnell in Anpassung.
Das schafft Sympathie.
Tiefe Verbindung entsteht meist erst da, wo jemand wirklich sichtbar wird.
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Das ist nicht automatisch ein Problem.
Es ist oft einfach der Effekt davon, dass du nicht mehr für alle kompatibel sein willst.
Echt ist nie für alle.
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Wenn du klarer wirst in dem, was du denkst, wie du sprichst und was du mit dir machen lässt, fühlen sich manche Menschen davon stark angezogen.
Andere gehen schneller auf Abstand.
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Authentizität klingt oft nach etwas nur Schönem.
Sei du selbst, steh zu dir, zeig dich echt. Stimmt.
Und ein Teil davon wird gern vergessen:
Authentisch sein sortiert.
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Freitagsgedanke:
Bevor du dich im Machen verlierst:
Bring erst mal Ruhe rein.
Das ist alles nicht so einfach hier heute, näch.
Verstehe. 😌
Wir empfinden das als preiswert?
Selbstwirksamkeit heißt nicht, alles allein zu schaffen.
Manchmal heißt sie,
bewusst zu wählen, was du selbst trägst und wo du jemanden mit ins Boot holst.
Mehr dazu heute im WhatsApp-Kanal.
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Die spannende Frage ist deshalb nicht nur:
Kann ich das allein?
Sondern auch:
Warum glaube ich, dass ich es allein müssen sollte?
Genau da wird aus Automatismus langsam wieder Wahlfreiheit.
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Das war oft klug. Für damals.
Nur wird aus etwas, das einmal geschützt hat, irgendwann schnell ein Modus, der sich wie Persönlichkeit anfühlt.
Dabei ist es oft eher gut organisierte Vorsicht.
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Viele haben nicht entschieden, maximal unabhängig zu sein.
Viele haben irgendwann gelernt: Wenn ich Hilfe brauche, kommt sie nicht.
Oder zu spät.
Oder mit Bedingungen.
Also wurde Alleintragen zur sichersten Lösung.
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Es gibt Menschen, die sagen ganz selbstverständlich:
„Ich mach das lieber allein.“
Von außen wirkt das oft stark.
Und manchmal ist es das auch.
Manchmal ist es einfach eine sehr alt gewordene Schutzstrategie.
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Heute war ein guter Tag.