Ein #bild -Mensch hat regelmäßige Schwankungen beim Wasserstand eines Meeres entdeckt.
Jetzt muss ihm nur noch jemand die für ihn unbekannten Begriffe "Ebbe" und "Flut" ins Ohr hauchen und es kann ein guter Tag für die Allgemeinbildung werden.
Posts by Basti_DRS
„Die allermeisten Deutschen wollen, dass Geld auf vergessenen Konten für soziale Zwecke verwendet wird und nicht den Banken zufließt. 86% der Befragten befürworten, dass solches Vermögen nach einer angemessenen Frist in einen unabhängigen Sozialfonds fließen sollte.“ (und nicht mehr an die Banken)♥️👏
Hört hört! Edel geht die Welt zugrunde.
Mein Dienstgebäude war immerhin mal herrschaftlich. Davon ist heute allenfalls von außen noch etwas zu erkennen …
Danke für den Ohrwurm 🙃
youtu.be/FFJIEK17b9M?...
„… beim Verlassen der Villa.“
Meine Güte wo genau residiert ihr bitte und wie kann es sein, dass ihr alle genug Platz habt?! 😳
Es gibt eigentlich nur ein richtiges Foto womit man diese "Nachricht" bebildern sollte.
Grabe heute u. a. im Auftrag des Mutterhauses wieder in fremden Akten und meine Fresse hier hat es in einer EV 6 Anläufe für den Termin gebraucht.
Als UdG hätte ich wohl spätestens nach dem 3. Antrag zum Hörer gegriffen und Termine vorweg abgestimmt, wenn es die übrigen Beteiligten nicht schaffen
Der Wal ist nur eins von 1000 Beispielen dafür, das Gefühle mittlerweile alles sind und Fakten niemanden mehr interessieren.
Deutschland einig Fühliland.
Beginnen wir die Urlaubsrückkehr im Homofiss und mit 81 ungelesenen Mails im Postfach.
Unabhängig davon: Ich will zurück nach 🏝️ und aufs 🚲!
Mimimimi. 😒
Mist! Zwar heller geworden, aber noch nicht ganz weg. Morgen dann also nochmal.
Wenn du Lust und Laune hast und nochmal einen Versuch starten möchtest: Probiere vielleicht mal das von Rügenwalder/der Rügenwalder Mühle.
Seit jeher unser (bisher) unangefochtener Favorit, wenn wir mal vegan kochen. Ist universell einsetzbar.
Aus reiner Neugierde: Welcher Hersteller hat dir das Ersatzprodukt fürs Hack geliefert?
Hoffentlich gehen die Flecken vom Schmierfett von der Kette und vom Kettenblatt mit dem Zusatzmittelchen wieder raus 👀
Die Socken mit Flamingo drauf sind einfach zu schön 🦩
WIRD ES!!
Hat schon jemand eine Internetseite „Ist die Straße von Hormuz offen?” gebaut?
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Montuïri – ein typisches mallorquinisches Grundstück in weiter Landschaft Das Foto zeigt eine große, offene Wiese, sattgrün und leicht bewegt vom Wind. Dahinter stehen mehrere helle Häuser mit Ziegeldächern, umgeben von Bäumen und Sträuchern — genau diese Art von Anwesen, die man auf Mallorca sofort erkennt: rustikal, ruhig, ein bisschen abgeschieden. Im Hintergrund ragen die Berge auf, weich und blau im Dunst. Der Himmel ist klar, ein paar Wolken treiben hoch oben. Ein Bild, das nach Frühling, Weite und entspanntem Rollen auf dem Rad aussieht.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Kurz vor Montuïri – die Stadt am Horizont Auf dem zweiten Foto fahren zwei Rennradfahrer auf einer langen, leicht ansteigenden Straße direkt auf Montuïri zu. Die Stadt liegt wie ein heller Fleck auf dem Hügel, kompakt, mit einem markanten Kirchturm, der sofort ins Auge fällt. Links und rechts blühen Wildblumen, die Felder sind grün, der Himmel strahlend. Es ist dieser Moment, in dem man weiß: Gleich erreicht man den Ort, aber die Landschaft davor ist fast zu schön, um einfach nur durchzufahren.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Nahe Petra – Steinmauern, Felder und ein Hauch Tradition Das dritte Bild zeigt eine ruhige Landstraße, flankiert von einer niedrigen Steinmauer. Dahinter öffnen sich weite Felder, ein paar kleine Bäume, und ein einzelnes, rustikales Steingebäude steht mitten in der Landschaft. Die Farben sind klar: Blau oben, Grün unten, ein paar gelbe Wildblumen dazwischen. Es wirkt wie ein typischer Abschnitt rund um Petra — weit, friedlich, ein bisschen zeitlos.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Strava‑Zusammenfassung – 166 km, 1.365 hm, 6:12 h Das vierte Bild zeigt deine Strava‑Aktivität: • Distanz: 166,33 km • Zeit: 6 Stunden 12 Minuten • Höhenmeter: 1.365 m Eine richtig starke Tagesleistung — lang, abwechslungsreich und mit genug Höhenmetern, um die Beine zu spüren, aber nicht so viel, dass es ein reiner Klettertag wäre. Die Route führt in einem großen Bogen durch den Osten und Süden Mallorcas: Du warst u. a. in Inca, Sa Pobla, Llucmajor, Manacor und natürlich rund um Montuïri und Petra unterwegs. Es wirkt wie eine Tour, die viel Landschaft, viele kleine Orte und lange, flüssige Straßen kombiniert — genau der Mix, der Mallorca so perfekt fürs Rennrad macht.
[Mallorca-Triathloncamp-Spam Ende 😜]
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Der Anstieg – zwischen Grün, Kurven und Konzentration Auf dem Foto sieht man eine schmale, geschwungene Straße, die sich durch sattes Grün und leichte Hügel zieht. Rechts ein Holzgeländer, links dichter Bewuchs, darüber ein Himmel, der mit seinen weißen Wolken fast schon gemalt wirkt. Vorne fährt jemand aus meiner Gruppe den Berg hinauf, aber die Stimmung ist eindeutig „Rennradberg“: dieses Gefühl, wenn die Straße nie ganz gerade ist, die Steigung spürbar, aber die Landschaft so schön, dass man fast vergisst, wie sehr die Beine arbeiten. Ein klassischer Cura-Moment — ruhig, naturverbunden, ein bisschen mystisch.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Oben am Cura – 534 Meter und ein kleines Triumphgefühl Das zweite Foto zeigt das Schild am Gipfel: „CURA 534 m“, montiert auf einem hohen Metallmast, beklebt mit ein paar Stickern von Radfahrern aus aller Welt. Der Himmel ist tiefblau, die Bäume rahmen die Szene ein — und man spürt sofort dieses „Ich hab’s geschafft“. Es ist der Moment, in dem man kurz absteigt, tief durchatmet, vielleicht ein Foto macht, vielleicht ein Gel isst, aber vor allem: stolz ist.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Der Abstieg vom Cura – Freiheit auf zwei Rädern Das Foto zeigt eine lange, geschwungene Straße, die sich durch sattgrüne Hügel zieht und in der Ferne leicht abfällt. Der Himmel ist strahlend blau, die Sicht weit, die Berge am Horizont wirken weich und friedlich. Die Straße liegt leer vor dir, sauber, hell, einladend — genau dieser Moment, in dem man sich in die Abfahrt legt, die Schultern lockert und die Beine kurz einfach nur rollen lässt. Es ist dieses typische Cura‑Gefühl bergab: ein Mix aus Leichtigkeit, Geschwindigkeit und dem Wissen, dass man sich den Flow gerade hart erarbeitet hat.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Llucmajor – ein einzelnes Landgut in der Weite Das erste Foto zeigt ein großes, helles Landgut, das allein inmitten einer weitläufigen grünen Wiese steht. Die Fassade wirkt typisch mallorquinisch: helle Mauern, rote Dächer, ein paar Bäume drumherum, die das Anwesen wie kleine Wachen flankieren. Der Himmel ist klar, das Licht warm — ein ruhiger, idyllischer Moment.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Cala Pi – der Turm über der Küste Auf dem zweiten Bild steht ein alter, zylindrischer Steinturm auf einer felsigen Anhöhe. Rau, sandfarben, massiv — ein Stück Geschichte, das seit Jahrhunderten Wind und Meer trotzt. Davor lehnen zwei Rennräder, als hätte eure Gruppe hier kurz Halt gemacht, um die Aussicht zu genießen. Hinter dem Turm schimmert das Meer am Horizont. Ein Ort, der nach Abenteuer riecht.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Cala Pi – die Bucht in voller Schönheit Das dritte Foto zeigt die Bucht selbst: türkisfarbenes Wasser, das in verschiedenen Tiefen leuchtet, eingerahmt von hellen Felsen und dichtem Grün. Es ist einer dieser Orte, an denen man kurz vergisst, dass man eigentlich auf einer Rennradtour ist — weil die Natur einfach alles andere überstrahlt. Klar, ruhig, fast unwirklich schön.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Randa – der Weg hinauf, der Blick nach vorn Das vierte Bild zeigt eine Straße, die sich durch Schatten und Licht schlängelt, flankiert von Bäumen und dichtem Grün. Ein braunes Hinweisschild kündigt den Anstieg nach Cura an, samt Steigung (5,6 %) und Distanz (4,4 km). Es ist dieser typische Randa‑Moment: Man weiß, dass es gleich bergauf geht, aber die Umgebung ist so friedlich, dass man fast Lust bekommt, den Anstieg zu genießen.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Sa Pobla – der Tag beginnt im offenen Land Das erste Foto zeigt eine Gruppe Rennradfahrer, die in enger Formation über eine lange, flache Landstraße rollt. Links und rechts weite Felder, sattes Grün, ein paar Bäume, darüber ein makelloser blauer Himmel. Strommasten begleiten die Straße wie stille Wegweiser. Es wirkt nach einem dieser frühen Tourmomente, in denen die Beine frisch sind, die Luft klar ist und man sich als Teil eines fließenden, gemeinsamen Rhythmus fühlt.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Inca – Blumenmeer und Weite Das zweite Bild öffnet sich wie ein Teppich aus Grün und kleinen weißen und violetten Wildblumen. Die Landschaft ist weit, ruhig, fast meditativ. Einzelne Bäume stehen verstreut, dahinter die Berge, leicht dunstig, aber klar erkennbar. Ein typischer Mallorca-Frühlingstag: warmes Licht, klare Farben, ein Gefühl von Freiheit, das sich über die Felder legt.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Sencelles – Steinmauern, Lavendel und ein Hauch Tradition Auf dem dritten Foto breitet sich ein Feld voller violetter Blüten aus, eingerahmt von einer niedrigen Steinmauer im Vordergrund. Ein kleiner Marker mit der „5“ steht am Rand, als würde er den Weg oder die Strecke markieren. Die Hügel im Hintergrund, das satte Violett der Pflanzen, der helle Himmel — das ist diese Mischung aus Natur und mallorquinischer Ruhe, die man auf dem Rad besonders intensiv wahrnimmt.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Algaida – durch die Gassen des Dorfes Das vierte Bild führt mitten hinein in ein warmes, traditionelles Dorf: enge Straße, sandfarbene Steinwände, grüne Fensterläden, rote Ziegeldächer. Zwei Radfahrer rollen entspannt durch die Gasse, das Licht fällt weich auf die Fassaden. Am linken Bildrand sieht man einen kleinen Turm, der früher eine Windmühle gewesen zu sein scheint. Es hat diesen typischen Algaida-Charme: ruhig, sonnig, ein bisschen zeitlos — ein Ort, an dem man kurz langsamer wird, bevor es wieder hinaus auf die Landstraßen geht.
Und weil gestern der letzte Tag war, hatte sich die Gruppe gleich zu Beginn erst einmal verloren. Als dann alle wieder beieinander waren, wurde nochmal richtig auf den Putz gehauen: Ab in den Süden 😈
Sa Pobla/Algaida/Cala Pi/Llucmajor/Petra.
Here you go:
Und ehe man es sich versieht, ist diese unglaubliche Woche Trainings-Urlaub auf Mallorca schon wieder vorbei 😭😭😭
(Spätestens an Tag 4 war klar: Wir kommen wieder. Buchen aber 2 Wochen 😏)
Ja 😩😩😩😩😩
Hab sowas noch nie gemacht und wusste folglich nicht, wie die Orga vor Ort ist, ob ich mitkomme, ob es Spaß macht, … Daher erstmal nur eine Woche. Nächstes Jahr wohl zwei 🤩
War gestern zum Ende unserer Tour (160 km) entlang des Wellblechs Teil einer 4köpfigen Ausreißer-Gruppe und wir haben zwischendurch so gut gewechselt, dass wir das Stück durchweg mit ~ 35 Sachen abgefrühstückt haben 😏
PMI 🛬 LEJ
PMI 🛫 LEJ
Wer von Beiden da wohl im entscheidenden Moment gepennt hat? 😬
Zum Check-In zwischen den Gästen eines kompletten (?) AIDA-Kreuzers stehen … It doesn’t spark joy 😵💫
„WIE DU FLIEGST MORGEN?!“
Ja, mir gefällt das definitiv auch nicht 😩
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Das Foto wirkt wie ein stiller Atemzug zwischen zwei Orten, die man sonst eher mit Strand, Trubel und Sommergeräuschen verbindet. Zwischen Santa Margalida und Can Picafort zeigt sich Mallorca hier von seiner ruhigen, fast meditativen Seite. Eine schmale, schnurgerade Landstraße zieht sich in die Tiefe des Bildes, flankiert von niedrigen, trocken gesetzten Steinmauern, wie man sie überall auf der Insel findet. Die Mauern wirken, als hätten sie schon Jahrzehnte lang Wind, Sonne und vorbeiziehende Radfahrer beobachtet. Dahinter wachsen Gräser und kleine Büsche, die sich leicht in den warmen Luftzügen bewegen. Am Horizont stehen vereinzelte Bäume, und dahinter zeichnen sich sanft die Hügel ab. Der Himmel ist makellos blau, ein typischer mallorquinischer Frühlingstag, an dem das Licht alles klarer, weiter und ein bisschen friedlicher wirken lässt. Stromleitungen begleiten die Straße wie eine dünne Linie, die das Bild zusätzlich in die Tiefe zieht.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Das Foto aus Sa Pobla fängt diesen ganz besonderen mallorquinischen Frühlingston ein, der irgendwo zwischen Ruhe, Weite und einem Hauch von ländlicher Wildheit liegt. Im Vordergrund breitet sich eine Wiese aus, die aussieht, als hätte sie die Sonne persönlich eingeladen: sattgrünes Gras, durchzogen von unzähligen gelben und weißen Wildblumen, die wie kleine Farbtupfer über das Feld gestreut sind. Alles wirkt lebendig, aber gleichzeitig unaufgeregt — ein natürlicher Teppich, der sich einfach entfaltet, ohne etwas beweisen zu wollen. Im Hintergrund stehen mehrere Palmen, die sich leicht vom klaren, intensiven Blau des Himmels abheben. Dahinter lugen ein paar Gebäude hervor, vermutlich Häuser oder Fincas, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Die Szene wirkt sonnig, offen und typisch für die Ebenen rund um Sa Pobla: ein Mix aus Landwirtschaft, Natur und diesem unverwechselbaren mallorquinischen Licht, das selbst einfache Motive strahlen lässt.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Das Foto aus Sineu fängt diesen typisch mallorquinischen Mix aus Geschichte, Alltag und lebendiger Bewegung ein — ein Moment, der gleichzeitig ruhig und voller Dynamik wirkt. Du siehst eine enge, gepflasterte Gasse, gesäumt von alten Natursteinfassaden, deren Fensterläden in warmen Grün- und Beigetönen leuchten. Die Häuser stehen dicht beieinander, als würden sie die Straße wie einen kleinen Tunnel aus mediterraner Architektur formen. Das Licht ist klar, der Himmel strahlend blau — ein perfekter Tag, an dem die Farben der Insel besonders intensiv wirken. Durch diese Gasse rollt eine Gruppe Radfahrer, bunt gekleidet, konzentriert, aber entspannt. Sie bewegen sich vom Betrachter weg, sodass man das Gefühl bekommt, ihnen durch das Dorf zu folgen. Rechts sitzen zwei Menschen auf einer niedrigen Mauer, beobachten die Szene und wirken wie zufällige Statisten in einem kleinen Alltagsfilm.
Die KI beschreibt das Foto wie folgt: Das Foto aus Sineu wirkt wie eine kleine Postkarte aus dem Herzen Mallorcas, in der Tradition und Bewegung sich ganz selbstverständlich begegnen. Im Mittelpunkt steht eine beeindruckende, alte Windmühle aus hellem Naturstein. Ihr massiver Turm ragt vor dem klaren, tiefblauen Himmel auf, und die filigranen Flügel zeichnen ein geometrisches Muster in die Luft. Sie wirkt wie ein stiller Wächter über die Landschaft — ein Stück mallorquinische Geschichte, das hier noch ganz selbstverständlich zum Alltag gehört. Entlang der Straße fährt eine Gruppe Rennradler vorbei, sportlich, konzentriert, bunt gekleidet. Die Szene hat etwas Dynamisches, fast Filmisches: moderne Bewegung vor historischem Hintergrund. Die Straße selbst wird von niedrigen Steinmauern begleitet, dahinter Palmen und ein Hauch von mediterraner Vegetation, die das warme, trockene Klima der Insel spürbar machen.
About yesterday: Nach der Schwimmsession eine kleine Runde - aka Coffeeride ☕️
Can Picafort/Llubi/Sineu/Santa Margalida