Posts by Uni Göttingen
Illustration zu den Vorgängen im Messgerät: Das neue Röntgen-Interferometer nutzt das Prinzip des berühmten Doppelspalt-Experiments. Der Pfad eines einzelnen Photons (pink) durchquert zwei Spalte gleichzeitig und fächert sich dahinter in ein charakteristisches „Interferenzmuster“ auf. Aus diesem wird die Stärke der Lichtbrechung durch die Eisen-Atome (rot) bestimmt, die sich in einem der beiden Spalte befinden. © Markus Osterhoff
Was geht zwischen Licht und Materie? Forschende haben das weltweit kleinste Röntgen-Interferometer gebaut. Damit konnten sie die Brechung von Röntgenstrahlen ganz genau vermessen und daraus schließen, wie diese mit Atomen interagieren. Mehr dazu: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Kletterteam der Uni Göttingen beim „Forschungsduell im Blätterdach“: Waldökologin Christina Hackmann (rechts) und Pflanzenökophysiologe Sharath Paligi (links)
Duell im Blätterdach 🌳 Ist der Baum gestresst? Fehlen ihm Nährstoffe? Woher nimmt er Wasser? Proben aus der Baumkrone helfen Forschenden, den Zustand unserer Wälder zu erkennen.
Doch wie kommt man am besten dran: Klettern oder per Drohne? Video: www.youtube.com/watch?v=CSGO... @tu-braunschweig.de
Willkommen im Sommersemester: Titelseite der aktuellen Ausgabe der uni|inform mit Blick auf den sommerlichen Campus
Willkommen im Semester: KI an der Uni, Forschung für nachhaltiges Wirtschaften, ein Blick auf den gesamten Norden in der Skandinavistik und Studierende, die Nistkästen bauen – all dies und mehr bietet die aktuelle Ausgabe der uni|inform.
www.uni-goettingen.de/uniinform
Kind mit VR-Brille © Christoph Mischke
Experiment mit Feuer © Christoph Mischke
Science goes City: Statt in Laboren und Bibliotheken tummeln sich Forschende am Sonntag, 19.4, in der Göttinger Innenstadt und lassen tief in die Wissenschaft blicken.
Unter mehr als 60 Aktionen ist für alle etwas dabei: www.campuspost.goettingen-campus.de/2026/04/08/f...
#Göttingen #Goettingen
Banner der Veranstaltung mit der Aufschrift „Öffentliche Ringvorlesung. Lachen in Krisenzeiten. Formate, Milieus, Konfrontationen. Das Bild zeigt eine Katze, die von Feuer umgeben entspannt mit Warmgetränk am Tisch sitzt und denkt „This is fine.“
Lachen in Krisenzeiten – wir laden zur öffentlichen Ringvorlesung ein: Wer darf worüber lachen? Wann verbindet Humor, wann grenzt er aus? Dem gehen wir ab dem 14. April jeden Dienstag aus verschiedenen Blickwinkeln nach. Mehr dazu: www.uni-goettingen.de/de/706216.html #Göttingen #Goettingen
This is an image of the inside of the ribs of the elephant. It is dark brown with numerous cut marks going in different directions. This is evidence of the elephant being butchered on the lake shore. Photo: Ivo Verheijen, Lower Saxony State Office for Heritage (NLD)
There is a smaller, dark brown bone and, above it, a larger, thicker, ochre-coloured bone – both photographed on a black background. The bones belong to the skeleton of straight-tusked elephant – the largest land mammal known to have roamed Europe. The surfaces of the bones are very sharp which shows they are exceptionally well preserved. There is a ruler (bottom left) in black and white which looks about 10cm long. Photo: Volker Minkus/MINKUSIMAGES, Lower Saxony State Office for Heritage (NLD)
Elephant meat aplenty 125,000 years ago
A find in 1948 has now been reanalysed. The elephant skeleton and spear represent the most convincing evidence to date of a successful elephant hunt by Neanderthals: www.uni-goettingen.de/en/3240.html.... Research @ScientificReports: doi.org/10.1038/s415...
Ein Ziel des Projekts ist es, die Migration von Krebszellen mithilfe synthetischer 3D-Umgebungen zu untersuchen, die dem Gewebe des Körpers ähneln. Das Bild zeigt Fibroblasten, die zusammen mit Krebszellen kultiviert wurden. Mit ihnen wollen die Forschenden auf der Basis von Biopolymeren untersuchen, wie die Zellen in Gewebe eindringen. Die Zellkerne der Krebszellen sind rot markiert, einige Aktinfilamente sind grün markiert. Nach einigen Tagen beginnen sich die Zellen unkontrolliert zu teilen, wie es bei der Bildung von Metastasen passiert. © Mattias Luber
Prof. Dr. Timo Betz © MBExC/Swen Pförtner
Unser Biophysiker Timo Betz will das Wissen über lebende Zellen nutzen, um intelligente Materialien zu entwickeln. Sie sollen sich selbst heilen, auf ihre Umwelt reagieren und ihre Eigenschaften verändern. Details: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Die #VolkswagenStiftung fördert das Projekt.
Aufnahme in Hochformat vom Zentralcampus in der Dämmerung mit Ästen voller Kirschblüten im Vordergrund und Gebäude der Universitätsbibliothek (SUB) im Hintergrund, mittig im Bild Lichtschein einer Straßenlaterne am Baum und auf dem Boden © Rilana Aust
Aufnahme in Hochformat vom Fahrradständer am Zentralcampus mit Baumkronen voller Kirschblüten am oberen Bildrand und dem Zentralen Hörsaalgebäude im Hintergrund © Lena Nohr
Kirschblüte am Zentralcampus – schickt uns eure schönsten Fotos davon!
Bis 12. April an medien.studium@uni-goettingen.de oder via Instagram, Facebook, LinkedIn mit #KIRSCHPOST und @unigoettingen.
Ein Motiv drucken wir als Postkarte. Nur Fotos von diesem Jahr und vom Campus, keine KI-Bilder.
From cells to smart gels: momentum in motion
Congratulations to Prof Timo Betz on his newly awarded Volkswagen Foundation Momentum funding!
The long-term vision of this project is to generate smart materials that can react and adapt to external stimuli: www.uni-goettingen.de/en/3240.html...
Symbolbild: Tropfkammer eines Infusionssystems © Hiroshi Tsubono/Unsplash
Mancher Krebs ist bisher unheilbar – auch das Multiple Myelom. Eine Behandlung mit Stammzellen kann aber den Zustand stabil halten und Beschwerden mindern. Forschende haben mit Maschinellem Lernen aufgedeckt, wie diese sicher ambulant durchgeführt werden kann. www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Vielen Dank für deine Frage! Wir haben unseren Wissenschaftler befragt: Der Elefant war wahrscheinlich nur spärlich behaart. In den Kaltzeiten war bei uns das Mammut verbreitet. Der Waldelefant hat sich aber nicht daraus entwickelt, sondern ist in der Warmzeit aus südlicheren Gebieten eingewandert.
Die Zeichnung gibt eine Vorstellung davon, wie Neandertaler den Elefanten zerlegt haben: Mit Geräten aus Feuerstein brachen sie die dicke Haut auf, um dann Organe und Fleisch herauszulösen. Die Jagd eines solchen Bullen konnte nur als gut organisierte Gruppe gelingen. © Tom Björklund, Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege
Eine Mergelgrube 1948: In 125.000 Jahre alten Ablagerungen kommt das Skelett eines Elefanten zum Vorschein. Zwischen den Rippen steckt eine Holzlanze des Neandertalers. Zeugt der Fund von einer Großwildjagd? Untersuchungen lieferten nun erstmals klare Nachweise: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Close-up of cherry blossom with light coming through the pink petals. The sky is pale bluish in the background and many of the dark pink buds are still closed.
The cherry blossoms will soon be here! So send us your best pictures by 12 April!
We'll print the winning image on a postcard #Kirschpost. Email photos to medien.studium@uni-goettingen.de or send via Insta, FB, LI #KIRSCHPOST @unigoettingen. Should be taken this year, no AI & include our Campus.
Image of large, white hospital building. It is tall and angular with dark windows ad is brightly lit - towering into a deep blue sky. This is the University Medical Center Göttingen (UMG)
Researchers explore options for outpatient stem cell therapy
Using machine learning methods, they assessed conditions when some of the therapy can be safely carried out as an outpatient, contributing towards shorter hospital stays: www.uni-goettingen.de/en/3240.html..., doi.org/10.1038/s417...
Niederwald in einem Schutzgebiet im Landkreis Göttingen, das zum Natura-2000-Netzwerk gehört: Die Niederwaldwirtschaft schafft einen Wald, in dem viel Licht auf den Boden gelangt. So erhält sie geschützte licht- und wärmeliebende Pflanzen- und Tierarten. © Tobias Plieninger
Natura 2000 ist ein EU-weites Netz aus 27.000 Schutzgebieten. Es soll Pflanzen, Tiere und Lebensräume erhalten. Doch vielen Arten und Landschaften geht es mäßig. #Naturschutz wird hier wirksamer, wenn sich Menschen mit ihrer Kultur einbringen, sagen Forschende: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Steinhummel an Wiesen-Flockenblume © Lisa Prudnikow
Eine Wiese ist eine Nahrungsquelle: Bienen treffen hier beim Blütenbesuch aufeinander. Gleichzeitig ist sie Übertragungsort für bedrohliche Viren. Bisher galten nur Honigbienen als Wirte. Doch eine Studie zeigt nun: Auch Wildbienen verbreiten Viren. Mehr dazu: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Image thanks to Peter Heller showing Start-ups, companies, experts and the Postdoc Committee.
Thanks to everyone who joined Göttingen’s Postdoc Fair 2026! Inspiring experts, advisors, researchers and companies who shared their expertise. Thanks to the #GCPostdocCommittee for designing the event.
What do you want next time? Get with the Network and let us know: goettingen-campus.de/postdoc
Symbolbild: Aus Holz konstruierte Brücke (c) Universität Göttingen/Hannes Stolze
Baustoffe, die auf fossilen Rohstoffen wie Erdöl basieren, durch nachhaltige ersetzen – mit diesem Ziel starten Forschende in ein neues Projekt. Sie wollen etwa hybride Produkte aus Laub- und Nadelholz entwickeln und biobasierte Klebstoffe prüfen. Mehr dazu: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Plakat zum Astronomietag 2026 mit Foto vom Mond mit dem Goldenen Henkel im Detailausschnitt sowie folgendem Text: Samstag, 28. März. 14 bis 20 Uhr am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung Vorträge, Shows im mobilen Planetarium. Planetariumsshows mit Anmeldung. Ab 19 Uhr am Institut für Astrophysik und Geophysik Beobachtung von Himmelsobjekten. Eintritt frei. Mit Kinderprogramm. Weitere Infos und Anmeldung unter www.mps.mpg.de/astronomietag2026. Astro-AG. Förderkreis Planetarium Göttingen e.V. Institut für Astrophysik und Geophysik. Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. © Hintergrundbild Mond Nasa/SVS
Vom Mond, der uns umkreist, bis zu fernen Planeten: Mit Vorträgen, Planetarium und dem Blick in den Himmel geht es beim Astronomietag am 28.3. ins Weltall – auch für Kinder. Eintritt kostenlos, Anmeldung für Planetarium empfohlen. Mehr dazu: www.mps.mpg.de/pressemittei... @mpsgoettingen.bsky.social
Was aussieht wie eine Ansammlung von weißen Geisterbäumen vor schwarzem Hintergrund, ist das 2D-Abbild eines 3D-Laserscans eines mitteldeutschen Buchenwalds. © Universität Göttingen
Wie anpassungsfähig ist der Wald? Forschende wollen dies messbar machen. Dabei erfassen 3D-Laserscans die Vielfalt bis ins Detail – etwa die Art und Stammstruktur einzelner Bäume und die Verteilung von Totholz. Mehr über das Projekt erfahren: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
This photo shows the GC Postdoc Committee in royal blue T-Shirts standing on steps outside the Physics Building in March 2025. From left to right: TobiasK, TobiasP, Melissa (the Coordinator), Inna, Lizhen, baby Paula with Jimena, Madhura, Michela, Anas, Dingsu, Komal, Linh. Details and further details about the committee here: https://goettingen-campus.de/postdoc-committee. Photo thanks to Peter Heller
GC Postdoc Committee: calling for applications!
Are you a Postdoc here who wants to make it a better place for researchers? Then the Postdoc Committee is looking for your input & energy! Apply by 31 March
Info: goettingen-campus.de/postdoc-comm... or chat with current members at the Postdoc Fair!
This is a portrait shot taken outside of the researcher Gustavo B Paterno. There is a green, leafy plantation of trees behind him.
Islands of trees in an oil palm plantation. The image is green and lush with shafts of sunlight falling through the trees and onto the ground.
Researcher one of three in Germany nominated for Frontiers Planet Prize
Congratulations to Gustavo B Paterno, ecologist and biodiversity researcher, for #BBAW nomination for research paper on promotion of biodiversity recovery using islands of trees: www.uni-goettingen.de/en/3240.html...
Eine Jury von Expertinnen und Experten aus Kunst, Wissenschaft und Wissenschaftskommunikation wählte als bestes Bild: “The Mouse Mind’s Singular Synapse” © Inés Hojas. Das vollständig handgefertigte Poster basiert auf Elektronenmikroskop-Aufnahmen eines Mäusegehirns. Es zeigt eine einzelne Synapse (die Verbindung zwischen Nervenzellen, hier in Rot und Gelb dargestellt), die Forschende seit Jahrzehnten fasziniert: Tausende von Vesikeln (in Blau dargestellt) wirken hier als Gatekeeper für neue Erinnerungen.
Das Publikum, das online über die Bilder abgestimmt hat, wählte als bestes Bild: “UFO in the dark sea water” © Josephine Barbery. Leuchtenden Lebewesen schwimmen im dunklen Ozean und ähneln dabei winzigen Unterwasser-UFOs. Mit bunten Haaren, die ihren Körper umgeben, paddeln sie durchs Wasser. Die seltsamen Tiere helfen Forschenden zu verstehen, wie frühe Lebensformen die Welt wahrgenommen und verarbeitet haben, lange bevor sich komplexe Gehirne entwickelten.
Bilder zeigen, wie komplex und schön Forschung ist. Im Wettbewerb „Research Images of the Year“ wurden unter den eingereichten Bildern nun die besten gekürt. Die „Best of 20“ sowie die Favoriten von Jury und Publikum sind bis 10.4. im #ForumWissen zu sehen. www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
Image: Top of image shows twisted arrows going in all directions - thanks to Gerd Altmann from Pixabay. Bottom of image shows the Postdoc Support and Information fair 2026 - that there will be pizza at 17:30 and everyone is welcome.
Which way to go? First stop: Göttingen’s Postdoc Fair
Experts from industry, academia, government, charities
Companies & local experts: grant funding, HR, OpenScience, Ombuds and more
One week to go! Register by 16 March: goettingen-campus.de/postdoc-fair. Shine a light on your career on 19 March!
This black and white image shows a bird in the distance with differences in the patterning of its plumage to give an example of the brain perceiving an object that stands out from its background by a change in texture rather than a sharp edge. A "digital twin" model of mouse visual cortex enabled researchers to generate diverse images that activate single neurons, revealing a bipartite receptive field structure aligned with natural object boundaries. Photo: Adapted from Ding Z, Tran DT et al., Nature Neuroscience, DOI: 10.1038/s41593-026-02213-3; licensed by CC BY 4.0
Newly discovered nerve cells perceive more than just edges
Researchers use #DigitalTwins to identify new selectivity in mouse visual cortex. The neurons have a two-part receptive field: for textures and edges - www.uni-goettingen.de/en/3240.html...
#NatureNeuroscience: doi.org/10.1038/s415...
Image description. Poster for Research Images of the Year exhibition. It says Visit the exhibition of these works at the FORUM WISSEN. Exhibition opens 11 March (evening) and runs until 10 April. Full details available via links - https://www.forum-wissen.de/event/research-image-of-the-year/ and https://www.uni-goettingen.de/en/3240.html?id=8097. It says Visit the exhibition of these works at the FORUM WISSEN
What makes a great research image?
Göttingen’s Sci-Comm Network and Postdoc Network ran a contest to find out! The entries are in, the expert panel decided and the public voted! www.uni-goettingen.de/en/3240.html.... Visit Göttingen’s #ForumWissen, see the diversity of research across our Campus.
Mit Druckluft betriebenes Mikrofluidik-System für multiplexe Superauflösungsmikroskope © Roman Tsukanov
Mit multiplexer Superauflösungsmikroskopie gewonnene Aufnahme von verschiedenen Proteinen innerhalb einer Knochentumorzelle. Die Proteine sind mit eingefärbter DNA markiert und werden auf Nanometer genau in der Zelle verortet. © Angepasst nach Basak, S.; Vu, K.C.; Mougios, N. et al., ACS Nano, DOI: 10.1021/acsnano.5c18697
Was ist in der Zelle los? Um das im Detail aufzudecken, nutzen Forschende Superauflösungsmikroskopie. Eine ausgefeilte Apparatur macht die Bildgebung damit nun einfacher und reproduzierbarer. Mehr erfahren: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...
3D-Rekonstruktion von Neuronen aus elektronenmikroskopischen Daten, erstellt im Rahmen des Projekts MICrONS (c) Tyler Sloan, Quorumetrix Studio
Ein Team fand im visuellen Kortex des Maushirns bisher unbekannte Nervenzellen. Anders als die laut Lehrbuch üblichen Zelltypen sind sie nicht auf scharfe Hell-Dunkel-Übergänge spezialisiert. Sie reagieren, wenn flexible und präzise Muster in den Blick geraten: www.uni-goettingen.de/de/3240.html...