Freue mich sehr, dass ich ab Juni Gastwissenschaftler am @sfb1671.bsky.social sein und meine Arbeiten zu Heimat als soziale Praxis dort vorstellen und mit den Kolleginnenbund Kollegen diskutieren werde: www.sfb1671.uni-heidelberg.de/de/johannes-...
Posts by SFB 1671 Heimat(en)
Unser Teilprojekt C05 „Heartlands. Heimat als moralische Landschaft in der anglo-amerikanischen Literatur“ zeigen heute mit dem Gloria Filmtheater „Everything Everywhere All at Once“. Dr. Shasha Lin und Valentina López Liendo werden das Gespräch dazu leiten.
📍22. April 19:30
📍Gloria Filmtheater
In our new blog article „Rythms of Freedom: Afro-Brazilian Drums between Home, Community, and Resistance“, Anne Cathrin Ziegler examines how those drums are not only a place of belonging but also a force of everyday resistance.
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Der Workshop „Heimatlosigkeit und Emanzipation“ von Prof. Dr. Anja Oesterhelt und Dr. Hans-Christian Riechers (TP A07) beginnt.
Es wird über die Entwicklung des Begriffs Heimatlosigkeit, von der Ausgrenzung marginalisierter Gruppen hin zur Eigennutzung als Antwort auf die Moderne, diskutiert.
Vom 25.-28. März waren einige Mitarbeiter des sfb1671 Heimat(en) für einen Schreibretreat in Bad Herrenalb und haben gemeinsam an ihren jeweiligen Projekten gearbeitet. Hier ein kleiner Einblick:
Im neuen Beitrag der Heimat(en)-Anthologie befasst sich Daniel Winkler mit dem Lied „Adieu, Venise Provençale“ (1934) und verdeutlicht am Inhalt wie Heimat in Form von Abschied dargestellt wird.
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Heute Abend hält Linnéa Kluge einen Vortrag zum Thema: „Homing as Resistance: Women’s Artful Defiance of Spatial Isolation in Early Psychiatric Institutions“. Der Vortrag findet online und auf Englisch statt.
Wann: 27. März 2026, 18:45-20:15
Wo: Zoom
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Die Schreibwerkstatt geht in die letzte Woche: Angeleitet von Prof. Dr. Dirk von Petersdorff beschäftigen sich die Teilnehmenden mit dem Thema Heimat in literarischer Form.
Bei dem Lektüreabend diese Woche widmen wir uns dem Roman “Lichtungen” von Iris Wolff. Wir freuen uns auf Ihr kommen!
Heimat(en) zum Anfassen?: Im neuen Blogbeitrag „Kamal Maharjan and Urban Sketchers Kathmandu“ befasst sich Diego Jaimes-Niño damit wie Urban-Sketching als eine Möglichkeit des Schaffens von Heimat interpretiert werden kann.
www.sfb1671.uni-heidelberg.de/de/aktivitae...
Meldet euch jetzt an für das Erzählcafé Heimat(en)! Bringt ein Erinnerungsobjekt mit und erzählt eure Geschichte.
Wann: 18. März 2026 (Mittwoch), 18Uhr
Wo: International Welcome Center Heidelberg
Eintritt: frei
Anmeldung unter: anmeldung.iz@heidelberg.de
Mit dem Thema Heimat in literarischer Form beschäftigen könnt ihr euch bei der Schreibwerkstatt von Prof. Dr. Dirk von Petersdorff. Er bietet eine Schreibwerkstatt mit Lektüreabenden an, um sich Heimat(en) literarisch zu nähern.
Wir laden herzlich ein zu unserer Veranstaltung „Alte Heimat – Neue Heimat“, die wir im Rahmen des bundesweiten Tags der Archive 2026 gemeinsam mit dem Universitätsarchiv veranstalten.
📍 Samstag, 7. März, 13:00–15:00
📍 Universitätsarchiv Heidelberg, Akademiestraße 4
Universitätsarchiv beteiligt sich am bundesweiten Tag der Archive: Präsentation des Sonderforschungsbereichs „Heimat(en): Phänomene, Praktiken, Darstellungen“
www.uni-heidelberg.de/de/newsroom/...
#universität #heidelberg #uniheidelberg #archiv #tagderarchive #sfb #heimat
Heimat(en) zum anfassen?: Im neuen Blogbeitrag "Was Öfen und Kamine über Heimat(en) verraten" befasst sich Malin Martin mit Öfen, ihren unterschiedlichen Bedeutungsebenen und wie Öfen in Museen als zentrale Ausstellungsstücke zum Thema Heimat dienen.
www.sfb1671.uni-heidelberg.de/de/martin
Heimat(en) in Bewegung: In der Februar-Ausgabe der Heidelberger Heimat(en)-Anthologie setzt sich Diego Jaimes-Niño (B02) mit dem Song „Movimiento“ von Jorge Drexler auseinander:
Das Bild zeigt das Cover des Veranstaltungsflyers: Ein aufgeschlagenes Notizbuch, Stifte und Notizzettel liegen auf einem Holztisch.
Zu sehen ist die Rückseite des Flyers mit einer kurzen Beschreibung der Schreibwerkstatt und der Lektüreabende, einer Kurzvita mit Bild von Dirk von Petersdorff sowie einer Terminübersicht.
Im März 2026 ist Dirk von Petersdorff, Schriftsteller und Literaturwissenschaftler an der @uni-jena.de, bei uns zu Gast. Er bietet eine Schreibwerkstatt mit Lektüreabenden an, um sich Heimat(en) literarisch zu nähern. Wir sind gespannt auf die Texte, die dabei entstehen!
zu sehen ist das Veranstaltungsplakat
Am Mittwoch präsentiert Postdoktorand John Aspinwall (A04) in einem Workshop der Forschungsgruppe „Xenokratie vor Ort“ an der @uni-muenster.de, wie Jerusalem und andere heilige Orte im Mittelalter mithilfe von Ursprungs- und Kontinuitätsnarrativen religiöser Orden als Heimat konstruiert wurden.
Die AG Artefakte hat den Blog „Zum Anfassen? Materielle Dimensionen von Heimat(en)“ gegründet. Regelmäßig diskutieren hier Wissenschaftler*innen des SFB 1671 die Rolle bzw. die Bedeutung von Artefakten für ihre Teilprojekte. Jeder Blogbeitrag erhält einen Kommentar aus einem anderen Teilprojekt:
Teilprojektleiterin Ulrike Gerhard und Postdoktorandin Shasha Lin (B04) haben im Journal Population, Space and Place gemeinsam einen Aufsatz mit dem Titel „Luodi Shenggen in West San Gabriel Valley: Practicing Home Amidst Migrant Precarity in US American Neighborhoods“ publiziert:
Zu sehen sind die Soziologin Martina Löw und zehn SFB-Mitglieder (überwiegend Doktorand*innen und Postdocs), die um einem Tisch im Seminarraum des Musikwissenschaftlichen Seminars versammelt sind.
Herzlichen Dank an Martina Löw @sfb1265.bsky.social für den Besuch und das bereichernde Gespräch mit unserem Lektürekreis Raumtheorien.
Hallo Baden-Württemberg, reden wir über Heimat.
PEN Berlin geht in den Südwesten Deutschlands und veranstaltet in 22 Orten in Baden-Württemberg den Auftakt einer Gesprächsreihe, der weitere Veranstaltungen folgen.
»Ist das noch mein Land?« oder »Ist das schon mein Land?« 👇
penberlin.de/heimat/
In der Januar-Ausgabe der Heidelberger Heimat(en)-Anthologie beschäftigt sich Malin Martin (C01) mit den Themen Exil, Heimatverlust und Sehnsucht. Im Fokus steht Mascha Kalékos Gedicht „Heimweh, wonach?“, das die Erfahrung einer verlorenen, nicht wiederfindbaren Heimat literarisch verdichtet:
Kaum jemand hat so klug und vielseitig über Heimat und Fremde nachgedacht und geschrieben wie Bernhard Waldenfels. Nun ist der große Phänomenologe gestorben. Der @sfb1671.bsky.social verdankt ihm viele Ideen und Anregungen!
Zu sehen ist das Veranstaltungsplakat für den Vortrag, der am 27. Januar 2026 um 14 Uhr in Hörsaal 3 der Neuen Universität Heidelberg stattfindet. Abgebildet ist ein Haus im brasilianischen Amazonasgebiet.
Warm invitation to the guest lecture organized by subproject B07 on Tuesday. Magda dos Santos Ribeiro will explore forms of dwelling in the Brazilian Amazon and discuss how relationships between people, places, more-than-humans, and the environment foster alternative notions of home and community.
Der Blog „Patria Hierosolymitana. Conceptions of Heimat in the ecclesiastical institutions of the Middle Ages“ des Teilprojekts A04 beleuchtet Jerusalem als geistige Heimat. Seit der Gründung im Dezember 2025 sind schon vier Beiträge erschienen:
Zu sehen ist der Einrichtungsantrag des SFB 1671 Heimat(en). Aufgeschlagen ist eine Seite, auf der in Großbuchstaben das Wort Phänomene steht.
Morgen ist Alexander Schnell, Professor für theoretische Philosophie und Phänomenologie an der @uni-wuppertal.bsky.social zu Gast am SFB, um mit Mitgliedern der Säule A (Phänomene) den Phänomenbegriff im Kontext von Heimat(en) zu diskutieren (inklusive einem Input zum Heimatbegriff bei Heidegger).
Heute gibt Nannan Chen (B01) im Forschungskolloquium des Musikwissenschaftlichen Seminars @muwi-heidelberg.bsky.social Einblicke in ihr Dissertationsprojekt. Der Titel ihres Vortrags lautet „Auf der Suche nach Heimat. Die musikkulturelle Praxis der Instrumente Guqin, Pipa und Zheng“. Mehr unter:
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Montag um 18:15 Uhr dem Vortrag von Jeremy DeWaal über Heimat und Demokratie im Hörsaal des Musikwissenschaftlichen Seminars beizuwohnen.
In der Dezember-Ausgabe der Heidelberger Heimat(en)-Anthologie setzt sich unsere Doktorandin Elisabeth Bohnet (C04) mit den Themen Exil und Heimatverlust auseinander. Darin widmet sie sich einem Text von Bertolt Brecht, den Hanns Eisler vertont hat:
Zu sehen ist die Vorderseite des Flyers, aus dem hervorgeht, dass der Workshop am 8. und 9. Januar 2026 in Raum PB 038 des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg stattfindet.
Zu sehen ist das Workshoprogramm, das am 8. Januar um 9.30 mit einer Begrüßung beginnt und am 9. Januar mit einer Abschlussdiskussion und einem Ausblick endet.
Das Teilprojekt B06 startet das Jahr mit einem Workshop zum Thema „Multiple Raumbezüge“. Am 8. und 9. Januar diskutieren sie mit internationalen Wissenschaftler*innen die narrative Rekonstruktion erinnerter, imaginierter und (wieder-)gesehener Orte in Fluchtnarrativen von Verfolgten des NS-Regimes.