Da kommt zusammen was zusammengehört...
#binswanger #tagesanzeiger #nebelspalter
www.watson.ch/schweiz/medi...
Posts by Jolanda Spiess
#Binswanger
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bsky.app/profile/jspi...
NEBELSPALTER Michèle Binswanger verlässt Tamedia Die Journalistin verstärkt ab 1. September das Team des Nebelspalters. Geplant sind ein eigener Podcast sowie ein wöchentlicher Newsletter.
Hahahaha, wie geil: Der Lauf der Dinge… 🤭
(via @persoenlich.com )
Und hier Jolanda, next Level Evil
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‼️ W I C H T I G ‼️
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FLINTA*, lest das!
#NeverGiveUp
#NotAlMenButAlwaysMen
❤️
@jspiess.bsky.social Das ehrt mich. Ich bin nicht so emotional differenziert dass ich mich gegen die patriarchale Gewalt wehren vermag/mochte, aber ich lerne jeden Tag dazu von starken Menschen wie Dir, die mir den Weg weisen.
❤️ Dankeschön dass Du darüber hinaus mutig in der Öffentlichkeit bist.
"Der Fall zeigt gleichzeitig, welcher zeitliche, finanzielle und emotionale Aufwand von den Betroffenen verlangt wird – über ein Jahrzehnt Kampf auf mehreren Rechtsebenen gleichzeitig – und wie dringend strukturelle Verbesserungen im Opferschutz bei digitaler Gewalt nötig sind."
Heldin Jolanda 🙏 🫶 💪
noch keine. die anzeige (die wieder ich machen musste) ist pendent…
🫶🏼
Auch Boulevard-Medien in DE müssen für die Folgen Verantwortung übernehmen.
Das Urteil ist noch nicht so weitgehend wie bei @jspiess.bsky.social in CH, tritt mit der #BILD aber die Richtigen.
BGH-Urteil: Bild-Zeitung muss Falschberichte auch bei Archiven melden
www.heise.de/news/Digital...
Das muss man sich mal reintun…
🫶🏼❤️
🫶🏼
Es ist Selbstschutz, Prävention. Und es ist ein Recht.
Das Urteil hab ich hier in anonymisierter Form aufgeschaltet (auf der Webseite finden sich sämtliche Urteile all meiner Fälle der letzten 10 Jahre):
www.jolandaspiess.ch/faelle/cyber...
Was in Deutschland gerade erst diskutiert wird, ist in der Schweiz bereits judiziert. Auch durch das Urteil vom 7. April 2026: Wer dokumentierte Gewalt benennt, verletzt nicht die Persönlichkeit des Täters.
Frauen werden ohne ihre Zustimmung in pornografisches Material eingefügt, um sie zu demütigen, einzuschüchtern oder zum Schweigen zu bringen.
In meinem Fall gibt es dafür Verurteilungen nach Art. 197 StGB – und ein Zivilurteil, das solche Montagen als Persönlichkeitsverletzung qualifiziert.
Was damals noch händisch zusammenmontiert wurde, erledigt heute KI in Sekunden. Die Debatte um Deepfake-Pornografie, die derzeit ganz Deutschland beschäftigt, betrifft kein neues Phänomen. Es ist dasselbe Muster:
Ein Detail, das gerade besondere Aktualität hat: Dieser Stalker wurde zusammen mit einem Komplizen unter anderem wegen der Verbreitung pornografischer Fotomontagen verurteilt – mein Gesicht auf den Körpern von Pornodarstellerinnen, verbreitet über ihren Blog.
Es ist die Wahrheit. Und es anerkennt mein Recht, über eine «behördlich bestätigte Gefährdungslage» zu informieren.
Dieses Muster kennen viele Betroffene. Die Forschung nennt es DARVO: Leugnen, angreifen, Rollen umkehren. Der Täter wird zum Kläger. Das Opfer soll schweigen.
Netter Versuch, Bro.
Am 7. April 2026 hat das Kantonsgericht Zug seine Klage vollumfänglich abgewiesen. Auf die Mehrheit seiner zehn Begehren trat es gar nicht erst ein. Was geprüft wurde, wurde abgewiesen. Das Gericht hält fest: «Stalker» ist kein Angriff.
Er wollte mir verbieten lassen, über das zu sprechen, was er mir angetan hat. Äusserungsverbot, Löschung meiner gesamten Dokumentation, Verbot meines Podcasts, Buches, CHF 10'000 Genugtuung.
Über zehn Jahre Verfolgung, und am Ende steht er vor Gericht und sagt: Ich bin das Opfer.
Wenn der Stalker dich verklagt: Täter-Opfer-Umkehr at its best.
Der rechtskräftig verurteilte Stalker, der mir seit 10 Jahren auf diversen Kanälen nachstellt, mein Umfeld anschreibt und einen Hassblog mit Pornomontagen betreibt, verklagt mich wegen Persönlichkeitsverletzung - und verliert. 🧵
Ich habe gerade das Buch „Meistgeklickt“ von @jspiess.bsky.social fertiggelesen. Ist schon harte Kost zu lesen, wie die Medien reihenweise versagt haben und die Mächtigen sich gegenseitig decken.
"Sie zeigt, dass Journalismus Macht besitzt – und dass Macht ohne Reflexion gefährlich wird. Ihre juristischen Auseinandersetzungen mit Medienhäusern sind dabei weniger Selbstzweck als Symptom einer notwendigen Grenzziehung."
Namen, Bilder, Spekulationen – plötzlich wird alles verwertbar, solange es Aufmerksamkeit generiert.
Dass dabei Persönlichkeitsrechte verletzt werden, erscheint fast als Kollateralschaden eines Geschäftsmodells." 2/2
"Der Titel « #Meistgeklickt» ist dabei mehr als eine ironische Brechung.
Spiess-Hegglin zeigt, wie Boulevardjournalismus funktioniert, wenn Reichweite zur wichtigsten Währung wird und ethische Zurückhaltung als Wettbewerbsnachteil gilt. 1/2