Dafür haben wir lange gearbeitet, dabei viel gelernt, die Haare gerauft und gelacht… eine tolle Leistung im Kollektiv!
Jetzt geht es weiter: macht mit oder werdet bei euch vor Ort aktiv. #StableJobsBetterScience @vpodschweiz.bsky.social
Posts by VPOD Schweiz
„Die Scham muss die Seite wechseln“: Kraftvolle Kundgebung an @unibasel.bsky.social am internationalen Tag gegen geschlechtsspezifische Gewalt.
Wir haben betont: Hierarchie, Dauerbefristung und Abhängigkeiten sind Teil des Problems! Strukturelle Reformen Jetzt!
www.baseljetzt.ch/kollektiv-fo...
Alle Unis & FHs der Schweiz haben am Sexual Harassment Awareness Day 2024 offiziell anerkannt: Hierarchie, Konkurrenz, Dauerbefristung & Abhängigkeiten sind „Risikofaktoren“ für Missbrauch.
Für @vpodunibas.bsky.social habe ich gestern gefordert, dass den klaren Worten endlich echte Reformen folgen!
Mehr als 1,140 Millionen Menschen - knapp 47% der Abstimmenden - hat unser Referendum gutgeheissen.
Das knappe Ergebnis bestärkt uns darin, weiterhin die soziale Ungleichheit des Kopfprämiensystems und die Sparpolitik an den Arbeitsplätzen zu bekämpfen. ✊
#EFAS
Ich bin heute stolz auf meine Gewerkschaft. Der @VPOD_Schweiz überzeugte fast im Alleingang über 45% der Stimmenden, dass #EFAS kein sinnvoller Schritt auf dem Weg zu einer gerechteren Gesundheitsversorgung fürs Pflegepersonal und die Patient:innen ist. Danke an alle Engagierten, weiter gehts!
#Efas: Wir sind gegen die finanzkräftigste Lobby der Schweiz angetreten und hätten fast gewonnen. Die Probleme bleiben bestehen und werden grösser. Jetzt gilt die Versprechen der Befürworter akribisch einzufordern und Prämienzahlenden ernsthaft zu entlasten. #CHvote
Das Ja zu #EFAS ist eine schlechte Nachricht für die Arbeiter:innen in der Gesundheitsbranche, für uns Prämienzahler:innen und für die Patient:innen. Klar ist: Wir kämpfen weiter für faire Arbeitsbedingungen!
@vpodschweiz.bsky.social
Hammer zerschlägt ein Pflegeheim oder Spital. NEIN zu EFAS
Retten wir die Langzeitpflege!
Heute ist der Betrag, den ältere Menschen für die Pflege bezahlen, gedeckelt. Mit #EFAS werden diese Begrenzungen gestrichen. Die finanzielle Belastung von Pflegeheimbewohner:innen droht damit massiv zuzunehmen. Davon sind wir alle früher oder später betroffen!
Stimmzettel zu EFAS mit handschriftlichem NEIN. Erinnerung, dass bis Dienstag, 19.11.2024 brieflich abgestimmt werden kann.
Bis Morgen kannst du noch brieflich NEIN stimmen gegen EFAS!
Die Umfragen zeigen: Es wird ein knappes Rennen.
Mit einem NEIN verhindern wir, dass EFAS die Prämien und die Selbstbehalte zusätzlich nach oben treibt und sich die Arbeitsbedingungen des Gesundheitspersonals verschlechtern.
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📌 Starterpack deutschsprachige Medien
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«Das ist das Gegenteil von dem, was die Bevölkerung wollte, als sie der Pflegeinitiative zustimmte.»
Paul Rechsteiner erklärt, warum er EFAS ablehnt.
#EFAS #Abst24
Das ist einer der Gründe, weshalb wir das Referendum gegen #EFAS ergriffen haben. Die Kosten der Langzeitpflege sollen bei Annahme von EFAS zu 73% durch Krankenkassenprämien finanziert werden, anstatt durch Steuergelder.
Deshalb sagen wir NEIN zu EFAS!
Weil die Gesellschaft weiter altert, nehmen die Ausgaben in der Langzeitpflege (Heime + Spitex) besonders stark zu. Und genau an diesen Ausgaben sollen sich die Prämienzahlenden künftig stärker beteiligen. Unterm Strich droht damit längerfristig ein weiterer Prämienschub. Deshalb NEIN zu EFAS. #EFAS
Trotz Vorteilen der einheitl. Gesundheitsfinanzierung, die kurz vor der Abstimmung steht: Die Not, in der die Uni-Spitäler stecken, ist das, was auch Pflegeheimen droht, wenn sie künftig mittels Tarif finanziert werden, der sich an priv. Heimen orientiert, die sich auf profitabl. Fälle beschränken.
Um das zu verhindern, sagen wir NEIN zu #EFAS!
15 Mitglieder der Feministischen Kommission des VPOD protestieren mit Nein-Plakaten gegen EFAS
Was es braucht, ist eine Gesundheitsversorgung im Dienst der ganzen Bevölkerung. Deshalb lehnen die feministischen Kommissionen des VPOD und SGB die Reform klar ab und haben am 31.10.2024 das Feministische Manifest gegen #EFAS lanciert.
Mehr Infos auf vpod.ch
Ein feministisches NEIN zur EFAS Unsere Gesundheit ist keine Ware. Nein zu einer Reform auf Kosten der Frauen!
Frauen sind die grossen Verliererinnen der KVG-Revision «EFAS».
Sie bezahlen die Privatisierungspolitik gleich vierfach:
- als Beschäftigte im Gesundheitswesen
- als Bewohnerinnen in den Pflegeheimen
- als pflegende Angehörige und
- als Prämienzahlerinnen.
Inakzeptabel!
Jetzt das neue Video teilen! EFAS regelt auch die Finanzierung in der Alterspflege neu. Dies wird enorme Auswirkungen haben auf ältere Patient:innen, deren Angehörige und das Gesundheitspersonal.
Deswegen am 24. November 2024 NEIN zu #EFAS!
Krankenversicherer wie CSS oder Helsana beteiligen sich an Pflegeunternehmen und profitieren von entsprechenden Gewinnausschüttungen. Wird #EFAS angenommen, sind die Krankenversicherer in einer Doppelrolle: Sie verhandeln und beschliessen die Tarife, und sie sind direkt an den Renditen interessiert.
Es ist ein unsicheres Experiment, das am Schluss auf eine persönliche Güterabwägung hinausläuft. Ein Hintergrundbericht von @ywegelin.bsky.social zur Efas-Vorlage, der auch aufzeigt, wie sie überhaupt zustande gekommen ist.
Ueli Schmezer: «EFAS ist ein Experiment mit einem bisschen Hoffnung auf Besserung und sehr, sehr viel Risiko zu Lasten der Bevölkerung.»
Eines stehe jetzt schon fest: Am Schluss zahlen immer die Versicherten. Immerhin: «Wir können jetzt nein sagen.»
NEIN zu #EFAS!
Die einheitliche Finanzierung (EFAS) löst die Probleme im Gesundheitssystem nicht!
www.nau.ch/politik/regi...
Scandalous abuse of power & sexual harassment ETH Zürich - Sign the Petition 👇
And remember: Standing up against sexism and abuse is less challenging on permant positions. Let us continue to struggle for #stablejobsbetterscience ! ✊📣
www.change.org/p/weareshock...
Die «Einheitliche Finanzierung der ambulanten und stationären Leistungen» #EFAS, über die am 24. November abgestimmt wird, verschiebt die Macht von den Kantonen zu den Krankenkassen – und erhöht den Spardruck in der Langzeitpflege.
Gerade bei der Langzeitpflege bedeutet EFAS: Weniger Finanzierung via Steuergeld, stärkere Beteiligung via Kopfprämien. Weil die Gesellschaft weiter altert, nehmen die Ausgaben in der Langzeitpflege besonders stark zu. Damit droht längerfristig ein weiterer Prämienschub. (3/3)
Bei der Langzeitpflege ist der Prämienbetrag gedeckelt, der Rest wird durch Steuergeld finanziert.
Mit EFAS würden künftig alle diese Leistungen nach dem Schlüssel "26,9% Steuergeld / 73,1% Prämiengeld" finanziert. (2/3)
Heute: Ambulante Leistungen in Spitälern und Praxen werden zu 100% durch Prämien finanziert. Stationäre Leistungen (also bei Übernachten im Spital) werden zu 45% durch Prämien und zu 55% durch Steuergeld gedeckt. (1/3)