Alliance-F, Travail.suisse, les femmes du Centre, les Vert'libéraux, le PS.
Le gouvernement ignore cette questions depuis des années. Disons que le patriarcat lui convient.
C'est pourquoi l'initiative est un bon instrument, déjà pour susciter une discussion au parlement.
Posts by Lisa Mazzone
Der @tagesanzeiger.bsky.social berichtet, wie MĂŒtter nach der Geburt diskriminiert werden.
Sie wĂŒrden bei jedem Schnupfen des Kindes ausfallen, der Vater aber nicht.
Es zeigt, wie patriarchal und sexistisch Gesellschaft und Wirtschaft noch sind.
Und warum es die Familienzeitinitiative braucht!
öV-Preiserhöhungen zu Unzeiten: Statt Kund*innen bei hohen Benzinpreisen auf Bahn und Bus zu bringen, werden sie mit hohen Preissteigerungen abgeschreckt.
Seit der letzten Erhöhung stieg die Teuerung um 1.3 Prozent. Der öV wird aber um 3.9 Prozent teurer. UnverhÀltnismÀssig und falsch.
La guerre en Iran le montre:
La protection du climat est la seule voie pour la sécurité ET la justice sociale.
Il faut des transports publics moins chers, un soutien aux frais de chauffage pour les personnes avec peu de moyens, une offensive de rénovation et plus de solaire ->initiative solaire.
Der Iran-Krieg zeigt:
Klimapolitik ist der einzige Weg fĂŒr Sicherheit UND soziale Gerechtigkeit. Die Schweiz muss sich von den fossilen Energien befreien.
Wir fordern gĂŒnstigere ĂV-Tickets, HeizkostenzuschĂŒsse fĂŒr Menschen mit wenig Geld, eine Sanierungsoffensive und mehr Solar-> Solar-Initiative.
Heute gehen all unsere Gedanken an die Betroffen des tragischen Brands in Kerzers. An die Opfer, ihre Familien und ihre Angehörigen. Es ist ein trauriger Tag, der viel Leid hinterlÀsst.
Encore plus d'argent pour l'armĂ©e?!đ±
AprÚs une semaine de coupes budgétaires à la hache sur le dos de la population, l'annonce du Conseil fédéral est indécente.
Avec le référendum contre le paquet de coupes budgétaires, mettons fin à cette politique financiÚre scandaleuse.
Noch mehr Geld fĂŒr die Armee?!đ±
Nach einer Woche von SparĂŒbungen auf dem Buckel der Bevölkerung ist die heutige AnkĂŒndigung schamlos.
Mit dem Referendum gegen das Abbaupaket stoppen wir diesen skandalösen Finanzkurs.
Die Menschen im Iran brauchen dringend Menschenrechte und Demokratie. Doch Bomben aus den USA und Israel bringen weder Freiheit noch Rechtsstaatlichkeit.
Es handelt sich um einen weiteren völkerrechtswidrigen Angriff eines Imperialstaats. Die Schweiz muss diesen verurteilen und Konsequenzen ziehen.
Tel qu'attendu, la Cour suprĂȘme des USA annule les droits de douane de Trump.
La Suisse doit immédiatement suspendre ses négociations pour un deal avec Trump.
Toute autre décision serait un nouvel auto-goal pour la Suisse.
Wie erwartet hebt der US-Supreme Court Trumps Strafzölle auf.
Die Schweiz muss nun die Verhandlungen fĂŒr einen Deal mit Trump sofort abbrechen.
Alles andere wĂ€re erneut ein Eigengoal fĂŒr die Schweiz.
Schon mehr als eine Milliarde Franken wurde seit Jahresbeginn im Ausland fĂŒr Ăl und Gas ausgegebenđ±
Gelder, die in der Schweiz ArbeitsplÀtze und Wertschöpfung geschafft hÀtten.
Verpasste Chance? JA!
Am 8. MÀrz verpassen wir die Chance nicht, das zu Àndern.
Sagen wir JA zur Klimafondsinitiative! đłïž
"Der Ausblick macht klar: Die Schweiz hat bei der Dekarbonisierung zwar Fortschritte erzielt. Aber wenn sie ihre nationalen Ziele und internationalen Verpflichtungen ernst nimmt, wird sie nachlegen mĂŒssen."
Alles ist gesagt.
Nichts tun ist keine Option.
JA zur Klimafonds ist die beste Option.
Die Menschen in Iran - und an vorderster Front die Frauen und die Jugendlichen - verlangen Freiheit und Gerechtigkeit. Doch die blutrĂŒnstige Diktatur reagiert mit einer grauenhaften Repressionsmaschinerie.
Die Schweiz muss die Bevölkerung unterstĂŒtzen und die Sanktionen der EU sofort ĂŒbernehmen.
Grossartig!
Genau!
Die Atom-Lobby am Werk: FĂŒr gefĂ€hrliche und ĂŒberteuerte AKW will Bundesrat Rösti die Bundeskasse gĂŒtig öffnen.
Aber fĂŒrs Klima und eine langfristig unabhĂ€ngige und nachhaltige Stromversorgung gibt es kein Geld?
Gegen den No-Future-Bundesrat hilft nur eines: Ja zur Klimafonds-Initiative.
La Suisse doit enfin se positionner: pour les droits humains, la démocratie et le droit international. Contre l'impérialisme de Trump.
Au lieu d'énoncer des platitudes au WEF, le Président de la Confédération devrait stopper l'accord de soumission avec Trump. Comme le fait le parlement européen.
Die Schweiz muss endlich Haltung zeigen: fĂŒr die Grundrechte, die Demokratie und das internationale Recht. Gegen den Grössenwahn von Donald Trump.
Statt leere Worte am WEF zu Àussern, sollte der BundesprÀsident sofort den Unterwerfungsvertrag mit Trump stoppen - wie das auch das EU-Parlament tut.
Wir verurteilen diese Diktatur.
Wie geschrieben: unbhÀngig vom Regime in Caracas ist Trumps Angriff völkerrechtswidrig.
Die SouverÀnitÀt der Staaten ist ein Fundament des Völkerrechts.
Das Gesetz des StĂ€rkeren ist eine Gefahr fĂŒr die Menschenrechte und die Sicherheit - weltweit.
Trumps USA haben Venezuela angegriffen. Ohne Mandat der UNO.
Dieser Angriff ist völkerrechtswidrig - unabhÀngig davon welches Regime in Caracas sitzt.
Der Angriff muss vom Bundesrat verurteilt werden, um das Völkerrecht zu schĂŒtzen.
Donald Trump muss vom WEF ausgeladen werden.
La Suisse se réveille sous le choc et endeuillée suite à la tragédie qui a touché Crans-Montana cette nuit.
Mes pensées, ma solidarité et ma sympathie vont à toutes les victimes, à leurs familles et à leurs proches.
Le travail de tous les professionnels mobilisĂ©s a Ă©tĂ© et continue d'ĂȘtre crucial.
Daniel Brélaz était un monument de l'histoire des Vert-e-s et une piÚce maßtresse de la fondation du parti. Scientifique convaincu, il appréhendait le monde par la raison. Et les chiffres, toujours.
Aujourd'hui, nous sommes tristes. Et extrĂȘmement reconnaissants de son courage et de son engagement.
Mit grosser Trauer nehmen wir Abschied von Daniel Brélaz.
StadtprĂ€sident von Lausanne und erster GrĂŒner im nationalen Parlament weltweit.
Wir verlieren einen leidenschaftlichen KĂ€mpfer fĂŒr Natur und Planet â und einen Freund.
Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen. Ruhe in Frieden đ
Die Atomwaffenverbotsinitiative ist eingereicht! đ
Ein đȘ Zeichen fĂŒr AbrĂŒstung und Völkerrecht.
Nun sagt es nicht mehr nur das Parlament, sondern auch eine Volksinitiative:
Die Schweiz muss den Atomwaffenverbotsvertrag ratifizieren.
FĂŒr die Herrschaft des Rechts âund gegen das Recht des StĂ€rkeren.
Dieser wichtige Entscheid aus Zug zeigt:
1. Wer viel zur Klimakrise beitrÀgt hat auch eine globale Verantwortung.
Damit dieses Prinzip weiter gestÀrkt wird, braucht es die #Konzernverantwortungsinitative.
2. Klimaschutz ist juristisch bindend, wie die Klimaseniorinnen es bewiesen haben.
Mit dem Sparpaket kĂŒrzt die bĂŒrgerliche Mehrheit massiv beim Klimaschutz, um Milliarden in die Armee fliessen zu lassen.
Teuerer ĂV, höhere StudiengebĂŒhren, keine NachtzĂŒge und Kahlschlag bei den energetischen Sanierungen? đ±
Die GrĂŒnen sind bereit fĂŒrs Referendum gegen dieses No-Future Sparpaket.
Gleichstellung in den Familien ist nur möglich, wenn die Vereinbarkeit von Job und Familienleben gesichert ist.
Es ist höchste Zeit, dass MĂŒtter und VĂ€ter ein Recht auf Teilzeit haben. Damit die Frauen einfacher wieder in den Arbeitsmarkt einsteigen und die MĂ€nner mehr Care-Arbeit ĂŒbernehmen können
Trump-Deal: wir GrĂŒne verlangen volle Transparenz.đ
Es darf nicht sein, dass die Bevölkerung im Dunkeln gelassen wird, wÀhrend die MilliardÀre des «Team Switzerland» quasi am Verhandlungstisch sitzen.
Die Bevölkerung will weder ChlorehĂŒhner auf ihren Tellern, noch Cybertrucks in ihren Quartieren.đ
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Endlich eine Volksabstimmung ĂŒber den RĂŒstungswahn des Bundesrates!
Kein Geld fĂŒr Kitas, FrauenhĂ€user und Klimaschutz, dafĂŒr eine unsoziale Steuererhöhung zugunsten der Armee? Unsere Antwort lautet klipp und klar: Nein! đ
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Wir brauchen Investitionen in die Zukunft, statt ein Revival der 80er Jahre.