(BTW, machen Eure Buchfinken nach der typischen trillernden langen Phrase auch noch ein "Tick!" hinterher? Machen die Buchfinken hier in Berlin/Brandenburg oft, und ich frage mich immer, ob das regional ist.)
Posts by aesche
Rotbraunes Buchfink-Gefieder plus ein paar weiß-schwarze Flügelfedern hinter Zweigen
Dem Buchfinken, der immer nach ein paar Tönen abbricht, möchte ich ja am liebsten den Rest soufflieren! (Wenn ich es denn könnte.) Und von Zweigen verdeckt war er auch noch, sehr unkooperativ....!
"Sie sind heute schon die dritte mit dem Spruch...!" *Strich auf einer schon gut gefüllten Strichliste*
Dass der kleine Laden zur Klavierreparatur auch einen Hinweis auf einen Flügel-Verleih hat, ist ebenso vorhersehbar wie lustig, und ich glaube, müsste ich einen Flügel leihen, käme ich nicht ohne einen bekannten Werbespruch durch das Gespräch - und würde verdientermaßen Augenrollen ernten.
Saisonal wildes Geschnäbel: auch hier an der Nordseeküste herrschen natürlich Frühlingsgefühle.
Die beiden sind eben im Original in den #wandklex Shop gekommen und auf www.wandklex.art/product/bass... zu finden.
#birds #watercolor #gannet #helgoland #art #artShop #basstoelpel
Falls jemand aus der Zukunft mal fragt, warum es keine Natur mehr gibt.
www.tagesschau.de/inland/regio...
Here is my best Habermas story.
I am grad student waiting in LONG line for Habermas talk. There is a tall man waiting in front of me. Line moves so we are eventually visible to organizers, a woman looks over & makes horrified face. Runs out: "Prof Habermas! You don't have to wait in line!"
(Habe jahrelang immer denselben immer labileren Umschlag je nach Konzert von Klavierauszug zu Klavierauszug transferiert, jetzt war mal wieder neues Tonpapier dran, gar nicht mehr so einfach zu finden!)
Gerade den Klavierauszug fürs Konzert nächsten Sonntag in schwarzes Tonpapier eingeschlagen... - eine Erinnerung geht auf, wie ich in der ersten Schulklasse mit meiner Mutter meine Bücher eingeschlagen und die Technik gelernt habe.
Dankeschön! :-)
S my ie wirken immer noch wie frisch verliebt: Wolfram Weimer, 60, der neue Kulturstaatsminister im Kabinett Merz, und seine Frau, die Verlegerin Christiane Goetz-Weimer sind seit 33 Jahren verheiratet - und verbrachten fast jeden Tag zusammen. Jetzt ändert sich das. Sie bleibt am Tegernsee und leitet die Weimer Media Group nun alleine, er arbeitet seit zwei Monaten in Berlin im Bundeskanzleramt, residiert einen Stock über Kanzler Fried-p rich Merz, mit dem er Körpergröße (1,98 m) und den Geburtstag (11. November) teilt. le „Ich habe das Beste, das ich habe, für Deutschland gegeben: meinen Mann, den ich jetzt nicht mehr so oft sehen werde. Ich hoffe, dass ich ihn nicht ramponiert zurückbekomme", sagt Christiane Goetz-Weimer halb ernst, halb lachend.
Heute ist ein guter Tag um einmal wieder das BUNTE Interview rauszuholen, dass Wolfram und Christiane zum Antritt seiner Kulturstaatsministerschaft gegeben haben.
„Ich habe das Beste, das ich habe, für Deutschland gegeben: meinen Mann(…) Ich hoffe, dass ich ihn nicht ramponiert zurückbekomme"
Di-DÜ!
Zaunkönig ist Posterbird für Antiproportionalität von Größe und Lautstärke!! 😁
Oh ja! Gerade in der Dämmerung ein Rotkehlchen-Duett-Duell gehört...
Sinngemäß "Neben den Farbtupfern der Krokusse kündigt auch der erste zarte Gesang der Singvögel den Frühling an."
Zarter Gesang? Haben die Verfassenden dieser Zeilen schon mal bewusst eine Kohlmeise bei den ersten Frühlingswetterandeutungen gehört?!!?
Thank you @levparikian.bsky.social for letting me talk about [Julie Andrews voice] a few of my favourite things. I had great fun
God prosper long our noble Queen, / And long may she reign! / Maclean he tried to shoot her, / But it was all in vain. For God He turned the ball aside / Maclean aimed at her head; / And he felt very angry / Because he didn’t shoot her dead.
Which is why I’m diverting immediately to the important bit. Yes, Knight of the White Elephant of Burma William Topaz McGonagall being moved to express himself via the medium of poesy, and doing so as magnificently as you would expect
Vintage engraving of the attempted assassination of Queen Victoria by Roderick Maclean, London Illustrated News, 1882. Image shows a hue and cry at a railway station as a diminutive woman in a carriage is driven away, a man shoots at her, and another man rushes towards him. A dramatic puff of smoke rises from the gun
It’s 2 March, which can only mean one thing. YES, THAT'S RIGHT! It’s the 144th anniversary of the day Queen Victoria survived the last of eight attempts to assassinate her, prompting William McGonagall to write another of his spectacularly terrible poems 🧵
Ein Rotkehlchen auf einer Backsteinmauer
Zu guter Letzt hörte ich kurz vor dem Ausgang des Friedhofs noch ein Rotkehlchen in den Büschen herumtixen. Und es war so nett, einmal kurz auf der Mauerecke zu posieren.
Mond auf hellblauem Himmel zwischen Zweigen verschiedener Bäume
Mond mit ein paar undeutlichen Zweigen am Rand des Bildes
Nahaufnahme des Monds
Gut sichtbar und trotz Tageslicht überraschend gut zu fotografieren, der fast volle Mond.
Vier Bilder eines Grünspechts in der Abendsonne
Die ganze Zeit hörte ich immer mal wieder zwei Grünspechte aus unterschiedlichen Richtungen rufen - gerne in Antwort aufeinander. Schließlich sah ich eine Grünspechtin in der Abendsonne. Leider ist die Meise im ersten Bild nicht mit im Fokus. Im zweiten Bild sieht man sehr schön die vier Krallen.
Eichelhäher zwischen Zweigen mit einer Eichel im Schnabel
Drei Bilder vom Häher, wie er die Eichel im moosdurchsetzten Boden zwischen den Schneeglöckchen vergräbt
Dieser Häher traute dem Frühlingswetter wohl noch nicht (aber gleichzeitig hatte er wohl auch gerade keinen Hunger), da er die Eichel in seinem Schnabel für schlechte Zeiten zwischen den Schneeglöckchen vergrub.
Fuchs halb hinter einem Grabstein sitzend
Portrait des Fuchses
Der Fuchs von hinten, die Ohren sind nach hinten gedreht
Der Fuchs läuft weiter
Ein sehr furchtloser Friedhofsfuchs, der für den ausgehenden Winter sehr fit & gepflegt wirkt. Er drehte zwar den Kopf von mir weg, aber man konnte sehen, wie er mit den Ohren genau horchte, was da für komische Geräusche vom Zoom meiner Kamera kamen!
Eisfläche mit kleinen Tauwasserpfützen
Auf dem Teich des Friedhofs Eydtstraße war noch ziemlich viel Eis! Kein Wunder, denn es gehört zu einer Reihe von sogenannten "Toteislöchern" aus der letzten Eiszeit, wo also nach dem Rückzug der Gletscher noch lange große Eispfropfen im Boden zurückblieben.
Mistelkugel mit grünen Blättern, darin Gräser
Zwei weitere Fotos des Kernbeißers, etwas dunkel
Der Kernbeißer hüpfte um diese Mistel herum - ich dachte, dass er vielleicht auf letzte Mistelbeeren aus wäre... - aber hier zuhause sehe ich auf den Fotos viel trockene Gräser, fast wie Heu, in der Mistelkugel. Ob da ein Nest gebaut wird?!
Grünfink im Nadelbaum
Kernbeißer zwischen kahlen Ästen, die schon Knospen zeigen
Buchfink zwischen kahlen Ästen, die schon Knospen zeigen
Sehr schönes #Birding auf dem Friedhof! Fotografierte einen singenden Grünfinken, da bekam ich vom selben Punkt aus direkt auch noch einen Buchfinken und einen Kernbeißer (yay!) vor die Linse!
(Leider gab es auf dem ganzen Friedhof keinen Distelfinken, um ein Finkenquartett vollzumachen...)
(Der übersetzte Titel des Zola-Romans lautet "Der Zusammenbruch", aber ich nehme an, das Wort tauchte dann wohl als Lehnwort im Text auf und wurde so auch im Deutschen bekannt.)
Das Wort DEBAKEL impliziert, dass eine geglückte Unternehmung ein "BAKEL" ist!
(Die erste Bedeutung in der französischen Wikipedia ist "Aufbrechen des Eises", dann wurde es aufs Militärische übertragen. Zola machte den Begriff mit seinem Roman "La Débâcle" bekannt.)
Präsididum... (didum, dida, didadiley) #Tippfehler