Ja, aber nur, weil du den eigentlichen Text schon kanntest haha
Posts by Pastor Renatus Castrum Aquilae
Finde das eine sehr gelungene Besprechung, eigentlich schon ein Essay, aber dafür eine richtige Diskussion der Titel, vielen Dank, habe mich sehr gefreut, dass auch jemand unseren Beitrag bemerkt hat haha
Ich bin ein bisschen nerdy geworden hiermit, und es geht viel darum, wie wir eigentlich Geschichte denken - also was Geschichte antreibt, wie wir das aufschreiben, wen wir als handelnde Personen wahrnehmen und aus welcher Perspektive wir ökonomische, soziale, kulturelle Strukturen analysieren.
. @bafikush.bsky.social hat für unsere Übersetzung von Walter Rodneys "Wie Europa Afrika unterentwickelte" und die deutsche Erstausgabe von Eric Williams' "Kapitalismus und Sklaverei" Beiträge verfasst und hat uns auf der Leipziger Buchmesse besucht. Wir haben die Gelegenheit genutzt,
Wir wollen euch mitnehmen bei der Arbeit an unserem neuen Büchercafé und es geht mit großen Schritten voran. Viel Zeit ist nicht mehr, bis wir Anfang Mai eröffnen, aber einiges haben wir schon geschafft und – seht einfach selbst!
Alle machen zu? Wir nicht! Aber wir brauchen Eure Unterstützung: startnext.com/manifestbuec...
Als Manifest Verlag haben wir uns vor fast zehn Jahren auf den Weg gemacht, um mit unseren Büchern eine inhaltliche Alternative zu Krieg, Unterdrückung und Ausbeutung anzubieten.
Aus dem Nachwort von Bafta Sarbo und René Arnsburg in der aktuellen deutschen Ausgabe von Eric Williams‘ „Kapitalismus und Sklaverei“: „Genauso wie ein Teil den Charakter des Ganzen prägt (wie die Sklaverei die jeweilige Gesellschaftsformation beeinflusst), prägt das Ganze den Charakter einzelner Teile (Funktion und Integration der Sklaverei in die jeweilige Produktionsweise). Konkret bedeutet das, dass die moderne Sklaverei nicht einfach ein Überbleibsel aus vorkapitalistischen Zeiten war, das ohne Anpassung in die neue Zeit übernommen, sondern einen bestimmten, kapitalistischen Charakter bekam und wiederum den Charakter des Kapitalismus als System prägte.“
In ihrem Nachwort zu der aktuellen deutschen Ausgabe von Eric Williams‘ „Kapitalismus und Sklaverei“ bringen @bafikush.bsky.social und @rarnsburg.bsky.social die, wie Stuart Hall es mit Althusser genannt hätte, Artikulation dieser beiden gut auf den Punkt:
Habe einen Krampf im Bizeps, wenn ich mich am Kopf kratze
Jazz ist vielleicht nicht eure bevorzugte Musikrichtung, aber es würde mir viel bedeuten, wenn ihr den Link und das Anliegen teilt und ggf. für den Rechtsstreit gegen die Medienanstalt Berlin-Brandenburg spendet:
jazzradio.net/rettet-jazzr...
r/vibecoding 4 hr. ago AssafMalkill What's the point of vibe coding if I still have to pay a dev to fix it? what's the point of vibe coding if at the end of the day i still gotta pay a dev to look at the code anyway. sure it feels kinda cool while i'm typing, like i'm in some flow state or whatever, but when stuff breaks it's just dead weight. i cant vibe my way through debugging, i cant ship anything that actually matters, and then i'm back to square one pulling out my wallet for someone who actually knows what they're doing. makes me think vibe coding is just roleplay for guys who want to feel like hackers without doing the hard part, am i missing something here or is it really just useless once you step outside the fantasy
is AI real life
is it just fantasy
caught up in the hype
no escape from reality
Stein! Stein! Stein!
Das sieht vielleicht aus wie der Ausflug des lokalen Alpha-Camps, aber ich schwöre, es sind alle linksradikal
Bafta Sarbo, René Arnsburg (Manifest Verlag) und Martin Beck (Dietz Berlin) auf der Buchmesse Leipzig: Bafta hält Walter Rodneys »Dekolonialer Marxismus« in Händen, René dessen Standardwerk »Wie Europa Afrika unterentwickelte«.
Nice nach dem super besuchten Talk mit Bafta Sarbo: Gruppenbild mit ihr, @rarnsburg.bsky.social & Dietz-Cheffe Martin (Beck) und dem besten Kraftpaket ever zu #WalterRodney: »Wie Europa Afrika unterentwickelte« bei @manifestverlag.bsky.social + »Dekolonialer Marxismus« bei uns. Lesetipp des Tages 🔥
Karl Liebknecht schrieb diese Zeilen Jahre bevor der erste Weltkrieg ausbrach, mit dem die imperialistischen Mächte die Welt unter sich neu aufteilen wollten und Tod und Vernichtung in bislang unbekanntem Ausmaß unter die Menschen brachten. Doch Militarismus ist mehr als das.
Zur Zeit erwacht man häufig mit der Angst, dass schon wieder etwas passiert ist, das die Welt weiter aus den Fugen geraten lässt. Man hat Angst, die Nachrichten anzuschauen oder eine Social-Media-App zu öffnen.
Ooooh danke!
Fast dreißig Jahre bevor Walter Rodney sein Werk „Wie Europa Afrika unterentwickelte“ veröffentlichte, schrieb Eric Williams mit „Capitalism and Slavery“ eine erste umfassende Untersuchung, welchen Beitrag der Kolonialismus zur Entwicklung des Europäischen Kapitalismus leistete.
Da ich auch in Pankow wähle, wird er es bei mir wohl auch werden
Ach so haha
Bafta Sarbo schreibt in ihrem Text zu Walter Rodney und seinem Wirken darüber, wie Afrikanische Geschichte heute (nicht) wahrgenommen wird. Trotzdem ein halbes Jahrhundert zwischen der Erstveröffentlichung des Buchs und unserer (mittlerweile in zweiter Auflage erschienenen)
Die Waffenlieferung muss sofort eingestellt werden, das deutsche Kapital muss daran gehindert werden, sich in andere Länder einzumischen. Und bevor du den ganzen Sernom, den wir alle kennen jetzt runterbetest: Natürlich muss Russland den Krieg einstellen, aber darauf haben wir keinen Einfluss.
Je mehr Waffen, desto mehr Feminismus, ist doch logisch.
Es wird wohl die Linkspartei werden
Wer ist Mäxchen
Ey ich habe mit dieser Bezirksreform nichts zu tun
Das ist der Bezirk, ja und ich würde mir eher einen glühenden Stab ins Ohr stecken, bevor ich Grüne wähle.
Ja richtig und wichtig Feminismus=Andere Länder zerbomben wusste wieder keiner
No kinkshaming
Meinen die mit linke Politik die Abschiebeoffensive oder den Militarismus?