Jetzt vergreifen sie sich auch noch an Frauen, die zu Zeiten lebten als es noch gar keine Fotografie gab. Dass da Historikerinnen nicht einfach mal komplett auf die Barrikaden gehen macht mich fertig.
Von wegen „contempt for scholarship“
Posts by Anton Tantner
Wie wunderbar, dass ich noch eine Karte ergattern konnte für Christiane Rösingers Präsentation von "The Joy of Ageing" im Rabenhof! www.rabenhoftheater.com/programm/chr...
"Die Landschaft ist wunderschön, die Stimmung friedlich und die Luft mild, wenn der Wind günstig steht und nicht aus Richtung Schweinemastanlage weht." -
Wer weiß heute noch, was optische #Telegrafie ist? In „Sichtbare Geheimnisse“ zeichnet Konrad Hauber die Geschichte eines ab der Französischen Revolution lange Zeit wichtigen, doch heute fast vergessenen Kommunikationsmediums nach. ➡️Zum E-Book : doi.org/10.17885/hei..., @dhi-paris.fr #openaccess
Was es mit der zweiten auf ihm (und seinen weiteren Gefährten nebenan) angebrachten Nummer auf sich hat, bleibt erst zu eruieren.
Runde Baumnummer 404, an der Donau nahe der Brigittenauer Brücke
Die besagte Baumnummer, und zusätzlich noch eine weitere an dem Baum angebrachte.
Nach der gestrigen sehr erfreulichen Marchfeld-Buch-Präsentation heute wieder Nummern/404-Recherchen: Einer von mehreren dermaßen unsichtbar gemachten Bäumen ist am Wiener Donau-Ufer zu finden.
Schlagzeilen, abhängig von Wunschdenken, Redaktionsschluss und Bundesland.
Alles muss eins selber machen - Covers der heutigen Kroneausgaben von Vorarlberg bis Burgenland, Dank sei dem Austria-Kiosk (Wiener Städtische Büchereien).
Maison de la Boule, anzutreffen in Marseille, siehe https://www.laboulebleue.fr/fr/content/20-la-maison-de-la-boule
Ob @peterplener.bsky.social hier schon mal anzutreffen war?
Zweierlei Hausnummern in Marseille, sowie Schilder, die stolz Gas & Strom auf allen Etagen verkünden.
Monsieur & Madame 110 Volt!
Hausnummer: 13 rue Montgrand
Hausnummer: 10 cours Jean Ballard
Während Simone de Beauvoir in Marseille am Lycée Montgrand (13 rue Montgrand) unterrichtete, befand sich unweit die Redaktion der Cahiers du Sud in 10 quai du Canal (nunmehr cours Jean Ballard) im vierten Stock.
Zweifle immer nur kurz, wenn Studierende mir in einer Mail nicht "besinnliche", sondern "sinnliche" Feiertage wünschen, an welche Institution ich mich wenden soll: an die Gleichstellung oder an die Schreibberatung.
Hinaus, hinaus, holt euch die erste Frühlingsausgabe des Augustin:
>> Für Menschen auf der Straße sind wärmere Tage und Nächte angenehmer, wobei Obdachlosigkeit natürlich zu keiner Jahreszeit angenehm ist. Erich Schubert war obdachlos, nachdem er seine Wohnung verloren 1/
und in Gesangbüchern lesen, die mit ihren Konkordanzen und Korrespondenzen den internationalen Kursbüchern sehr ähnlich sehen. ... Das ist der Religionsbahnhof zu Marseille." Walter Benjamin, GS IV.1, S.361
Der von Walter Benjamin beschriebene Religionsbahnhof aka Kathedrale.
"Als Umschlagplatz für ungreifbare, undurchschaubare Ware steht da das öde Bauwerk zwischen Mole und Speicher. ... An der Fassade sind die Wartesäle im Innern kenntlich, wo Reisende I. bis IV. Klasse (doch vor Gott sind sie alle gleich), eingeklemmt wie zwischen Koffer in ihre geistige Habe, sitzen
Hab grad einer Frau, die von fünf Kontrolettis (alle einen Kopf größer als sie) umstellt war, gesagt, dass sie nicht direkt bezahlen muss und es auch nicht teurer wird, später am Schalter zu bezahlen. Ihr glaubt nicht wie aggro die wurden.
„Neu ist nun seit dem 1. Januar, dass der entsprechende Paragraph 3 auch ausdrücklich außerhalb des Spannungs- und Verteidigungsfalls gilt, mit anderen Worten: immer. Nun muss jeder Student vor einem Auslandsemester die Bundeswehr um Erlaubnis fragen.“ - @wiegold.de
Mithilfe erbeten: Hat wer selbst schon einmal Beleidigungen/komplett überzogene Rückmeldungen bekommen, weil sie oder er gendert?
Ich spreche heute Abend in der Kulisse Wien über „Hasskommentare weil wer gendert“ - und dachte mir, vielleicht gibt es weitere Anekdoten, die ich einfließen lassen kann
Auszug aus Seite 4 der Ausgabe von konkret 4/2026: "Im April startet der neue konkret-Podcast »Kadergespräche«. Zweimal im Monat werden abwechselnd Barbara Eder und Alexander Beltz mit Autorinnen und Autoren über ihre Beiträge in der jeweils aktuellen Ausgabe sprechen. In unregelmäßigen Abständen werden sie außerdem Streitgespräche moderieren."
Ja sehr schön, die aktuelle Ausgabe von Konkret bietet als Lektüre nicht nur Barbara Eders Artikel "Eau de Vienne" über die jüngste von André Heller in Wien-Floridsdorf kuratierte Zwangsbeglückung, sondern kündigt auch den von ihr abwechselnd mit Alexander Beltz gestalteten Podcast Kadergespräche an
Tja, da waren so viele, dass wir einander nicht gesehen haben!
Ken Mertens in Rojava spielenden Roman "Ich glaube jetzt, dass das die Lösung ist" (XS-Verlag 2024, ISBN 978-3-944503-21-9) habe ich letztes Jahr sehr gerne gelesen: xs-verlag.de/buch/ich-gla...
Da sage eins, die Politik der BRD-Sozialdemokratie habe keine nachhaltige Wirkung: Der Schriftsteller Ken Merten soll auf Grundlage des "Radikalenerlass" von 1972 an der Ausübung seines Brotberufs (Nachwächter in sozialen Einrichtungen) gehindert werden: www.nd-aktuell.de/artikel/1198...
John Waters mit Schild und Aufschrift: TRUMP RUINS BAD TASTE
John Waters auf der No Kings Demonstration in Provincetown. ♥️
Foto via Dangerous Minds/Facebook.
... Aber den zweiten Satz, der sagt, dieser Unterschied sei schon das Ganze, kann nur ein Prominenter glauben. Die Proteste der unbekannten Menschen in Minneapolis und anderswo sind mindestens genauso wichtig wie ein Satz am Mikrofon. Millionen Widerstandsakte im Alltag bilden das wahre Ganze." 3/3
"Der erste Satz ist grundwahr: Es macht einen Unterschied aus, ob mächtige, berühmte Leute den Mut finden, das auszusprechen, was ist. ... 2/3
D. Dath heute in der FAZ über D. Kehlmanns Behauptung "'It does make a difference if powerful famous people find the courage to speak out. It actually makes all the difference.'": 1/3
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