Die acht nominierten Titel für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
Die acht Nominierungen für den @sachbuchpreis.bsky.social sind raus, unter anderem mit den Titeln von Tilmann Lahme, Irina Scherbakowa und Florence Gaub.
Die acht nominierten Titel für den Deutschen Sachbuchpreis 2026
Die acht Nominierungen für den @sachbuchpreis.bsky.social sind raus, unter anderem mit den Titeln von Tilmann Lahme, Irina Scherbakowa und Florence Gaub.
Einst waren sie vier Freunde, die die Wälder rund um die irische Kleinstadt Kinlough durchstreiften. Nichts schien die Freundschaftsbande zerstören zu können. Doch nun, Jahre später, werden in Colin Walshs "Kala" die Überreste einer der vier Freunde gefunden. Was ist passiert?
Ein unbekanntes Kapitel deutsch-isländische Geschichte beleuchtet die Autorin Karin Zipse in ihrem gelungenen Roman "Moosland".
Der Spanische Bürgerkrieg steht hierzulande in Sachen Aufmerksamkeit deutlich hinter dem vier Jahre später begonnenen Zweiten Weltkrieg zurück.
Dass aber auch der Spanische Bürgerkrieg mehr Aufmerksamkeit verdient, das zeigt und leistet Paul Ingendaay in seinem Sachbuch "Entscheidung in Spanien".
Enorm schade und wohl auch ein Zeichen des Debattenniveaus unserer Tage: statt für ein Mehr an Literaturkritik im Fernsehen einzutreten, die auch mal die Vielfalt der Literatur abbildet, fordert man gleich wieder die Absetzung einer der letzten Sendungen ihrer Art im ÖR.
www.zeit.de/2026/16/lite...
Spannend neben der hohen Dotierung und der mit dem Preis verbundenen Distribution des Siegertitels über das ganze Land auch der Umstand, dass das Horror-Genre zunehmend mit Literaturpreisen gewürdigt wird.
Man denke nur an Bora Chung und ihr "Der Fluch des Hasen".
www.faz.net/aktuell/feui...
Nicht nur das Cover versetzt in eine fröstelnd-herbstliche Stimmung.
"Das Lied von Storch und Dromedar" ist das beeindruckende Porträt einer englischen Schrifstellerin vor englischer Heidelandschaft - und ihrem Nachleben, das Anjet Daanje umfassend und seitenreich erkundet.
Immer gerne!
In dieser nachösterlichen Zeit sei auf die publikatorische Exhumierung von Seumas O'Kelly andernfalls völlig vergessenen Roman "Das Grab des Webers" aus dem Jahr 1919 hingewiesen.
Warum diese Wiederentdeckung ein Glücksfall ist, dazu mehr im Blog.
Frohe Ostern wünsche ich mit diesem Hasen der Künstlerin Leiko Ikemura, gesehen in der Albertina Wien.
Eine Leiche in Le Havre bringt die gewohnte Ordnung der namenlosen Synchronsprecherin in Maylis de Kerangals "Brandung" gehörig durcheinander. In deren Hinterlassenschaften findet sich nämlich ein Zettel, auf dem die Telefonnummer der Erzählerin steht.
Aber wer ist der Tote?
Eine unverhoffte und dafür umso intensivere Liebesgeschichte lässt Thomas Hettche seinen Helden, den Ocularisten Max, im Roman "Liebe" erleben.
Dabei überzeugt der Roman nur bedingt, obschon er in die Vollen greift, was die Ausdeutung der Liebe in künsterlischen Facetten anbelangt.
Ausgerechnet in Japan beginnt die Recherche, die der Erzähler in Achim Stegmüllers "Der Prozess der Modernisierung" zum Thema der Bauernkriege vor 500 Jahren durchführen soll. Das Ergebnis ist ein Flaneurroman durch Raum und Zeit, der auch Elemente des Campusromans aufgreift.
Portugal ist ein Land, das literarisch kaum auf unserer Landkarte hierzulande vorkommt.
Mit Alice Britos "Die Frauen der Fonte Nova" schafft der Weidle-Verlag diesem Zustand nun Abhilfe, überzeugt aber leider trotz vielversprechender Ansätze auf stilistischer Ebene nur bedingt.
Was? Schon wieder ein Monat rum?
Der @kaffeehaussitzer.bsky.social wagt in seiner Kolumne den Blick auf den thematisch prallvollen Büchermonat März und entdeckt viele lesenswerte Blogbeiträge.
www.boersenblatt.net/news/notiz-m...
Schönen Tolkien-Lesetag euch allen heute am 25. März übrigens! #tolkienreadingday
www.tolkiengesellschaft.de/veranstaltun...
Schon einmal begleitete Ulrich Woelk seine Protagonistin, die Ethikprofessorin Ruth Lember, durch einige Tage im Sommer, in denen ihr Leben eine unerwartete Wendung nahm.
Mit "Hellere Tage" wiederholt er nun dieses Kunststück noch einmal und erzählt von der Vergangenheit im Heute und ihren Folgen.
Wie schön, erst jetzt gesehen. Clara Leinemann gewinnt für ihren Roman "Gelbe Monster" um weibliche Wut den Debütpreis der LitCologne.
Auf dem Blog habe ich auch über das Buch geschrieben, das nicht nur in diesen Tagen dringend eine große Leserschaft verdient.
www.boersenblatt.net/home/litcolo...
Weil in Augsburg die Messehalle belegt war, wird die Briefwahl heute hier im Bierzelt ausgezählt.
Darauf ein Prosit der direkten Demokratie.
Weibliche Wut ist ein Thema, mit dem sich auch zunehmend die zeitgenössische Literatur beschäftigt. Clara Leinemann verschreibt sich in ihrem Debüt "Gelbe Monster" auf interessante Art und Weise ebenfalls diesem Thema.
Der fränkische Autor Tommie Goerz ist tot, wie der Piper-Verlag meldet.
Das erfüllt mich mit Trauer, hatte er doch erst mit seinem letzten Buch den Durchbruch geschafft...
buch-haltung.com/tommie-goerz...
Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik für Katerina Poladjan.
www.mdr.de/kultur/buchm...
Als Bibliothekar kann ich nur mit dem Kopf schütteln über die Unkenntnis der Abläufe in einer Nationalbibliothek. Auch geht die Forderung nach einer digital ausgerichteten Sammlung am Auftrag und Charakter der Nationalbibliothek vorbei und missachtet die Tradition ihres Wesens.
"Geschichten aus dem Donaudelta" verheißen die Erinnerungen von Dan Ivan an seine Zeit als Landarzt im rumänischen Donaudelta. Damit rückt er eine hierzulande wenig beachtete Gegend in den literarischen Mittelpunkt, was auch wunderbar zum diesjährigen Motto der Leipziger Buchmesse passt.
Der Druck hat geholfen. Trotzdem peinliche Nummer für #Weimer.
Ein „Moratorium“, kein Stopp
„Viel Kritik folgte auf Wolfram Weimers Plan, den Erweiterungsbau der Nationalbibliothek Leipzig zu stoppen. Nun rudert der Kulturstaatsminister zurück.“
taz.de/Weimer-und-L...
Bei der SS sei er gewesen ihr Großvater - und im polnischen Radom hat er sich aufgehalten. Recht viel mehr weiß man nicht in der Familie von Judith Hermann — oder will es vielleicht nicht wissen.
So unternimmt die Autorin in "Ich möchte zurückgehen in der Zeit" eine Erkundung der Familiengeschichte.