Klare Antworten von Maillard auf Politiker und Journalisten, die der SVP nach dem Mund reden und so die Chaos-Initiative unterstützen!
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Posts by David Stampfli
Die SP gewinnt 4 Sitze im Grossen Rat dazu und hält zusammen mit den Grünen weiterhin 3 Sitze im Regierungsrat! Ganz besonders freue ich mich über den zusätzlichen Sitz im Wahlkreis der Stadt Bern, wo wir nun 8 von 20 Sitzen haben! Ein riesiges Merci für eure Unterstützung!
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Herzlichen Dank für die erneute Wiederwahl in den Grossen Rat! Zum dritten Mal hole ich den ersten Platz auf der SP-Männerliste. Über dieses Vertrauen freue ich mich sehr. 🤗 Genauso freue mich über die Wiederwahl von Tanja Bauer, die das beste Resultat in ihrem Wahlkreis schaffte! ❤️
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873'000'000 Franken Gewinn!
Einfach zur Erinnerung für das nächste Mal, wenn dann wieder jemand behauptet, wir hätten kein Geld für die ÖV-Offensive oder mehr Prämienverbilligungen.
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Gemeinsam gegen Rassismus! 💛🖤
Gemeinsam kämpfen wir für
👉 den Ausbau der Prämienverbilligungen.
👉 bessere Arbeitsbedingungen im Gesundheits- und Sozialbereich.
👉 die Förderung der psychischen Gesundheit.
👉 eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
👉 mehr Inklusion in unserer Gesellschaft.
Jetzt SP wählen! Merci! 🤗✊🌹
Nachdem der Kredit im ersten Anlauf noch abgelehnt worden war, wurde es nun nochmals versucht – mit einem bestellten Vorstoss. 🧐
Definitiv entschieden wird aber erst mit einem neuen Kredit – nach den Wahlen! Deshalb jetzt SP wählen! 🤗
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Deutliches Nein zur SRG-Initiative! Innerhalb von wenigen Jahren sind die Rechten und Libertären bereits zum zweiten Mal mit einem Angriff auf die unabhängigen Medien gescheitert. Hoffentlich lernt die SRG daraus und tritt endlich selbstbewusster gegenüber diesen Kreisen auf!
Der Angriff auf das Berner Fischermätteli-Tram ist krachend gescheitert! 😎💪🎉
Die Befürworter behaupten, es ginge nicht darum die SRG zu schwächen, sondern um die Stärkung privater Anbieter. Das ist offensichtlich Quatsch. Die SVP will keine unabhängigen Medien. Die SRG soll irrelevant gemacht werden. Sie muss Widerstand leisten.
@republik.ch
www.republik.ch/2026/02/28/d...
Eine linke Position zu dem, was im Iran gerade passiert, sollte mit Empathie für die Menschen vor Ort beginnen. Empathie für ihre Hoffnung auf ein Ende des Terrorregimes, Empathie für ihre Sorge um ihre Verwandten – und sich Zeit nehmen um zuzuhören. Dann kommen alle anderen, berechtigten, Fragen.
Die Schweiz könnte bald eine moderne Besteuerung einführen. Neu würden Verheirateten und Unverheirateten gleich behandelt. Das ist ein wichtiger Schritt für die Gleichstellung.
#Individualbesteuerung
direkt-magazin.ch/wirtschaft/g...
Die inhaltsleere Rückweisung der Konzessionsstrategie Wasserkraft wird hingegen mit +2 Punkten belohnt. Offenbar wertet der HIV Verzögerung und Bürokratie als “wirtschaftsfreundlich”.
Keine weiteren Fragen. 🤓
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Wer die Förderung von Innovation bei Unternehmen unterstützte, erhielt -2 Punkte. Keine Pointe! Innovation und deren Förderung hat für den HIV offenbar nichts mit Wirtschaft zu tun... 😵💫
Noch eines?
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Wer die Miet-Initiative für faire und bezahlbare Mieten abgelehnt hat, erhielt +2 Punkte. Wer also gegen bezahlbaren Wohnraum stimmt, ist in der Welt des HIV “wirtschaftsfreundlich”... 🙄
Noch ein Beispiel?
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Der HIV hat random 22 Geschäfte aus der laufenden Legislatur herausgepickt und dann unser Abstimmungsverhalten bewertet. Schauen wir doch mal, was dabei als “wirtschaftsfreundlich” gewertet wurde. 🧐
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In bester Gesellschaft beim HIV-Grossratsrating! 😅🤗🌟
Aber mal im Ernst: Wie genau bewertet denn der HIV die “Wirtschaftsfreundlichkeit” der Grossratsmitglieder? 🤔
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Der gesetzlich vorgesehene Kostenteiler beim ÖV ist klar: 2/3 Kanton, 1/3 Gemeinde. Das gilt beim Fischermätteli-Tram genauso wie bei allen anderen Projekten.
www.bernerzeitung.ch/tramlinie-6-...
Die Behauptung von Matter und Co., das SRF sei links, ist schlicht blödsinn. Sie dient nur dazu, den Rechtsdrall zu verstärken, den das SRF zumindest in Wirtschaftsthemen hat. 👇 #Sparpaket #UBS #FÖG #Börse #EcoTalk
www.republik.ch/2026/02/13/d...
Natürlich ist die Gier nach immer mehr Rendite der Haupttreiber der steigenden #Mieten! Das eher kleine Angebot im urbanen Raum und die fehlenden Kontrollen der Mietpreise bieten einfach die optimale Gelegenheit zur Abzocke!
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Es ist ein Erfolg unserer Gesellschaft, dass ältere Menschen immer länger gesund bleiben. Wer von “Kostentreiberei” spricht, versucht zu spalten und die Generationen gegeneinander auszuspielen. 😠
Wir können die #Klimakrise nur bewältigen, wenn wir die #Energiewende gemeinsam anpacken statt jede:r für sich. Mit dem #Klimafonds finanzieren wir den Ausbau der erneuerbaren Energien und schaffen zudem nachhaltige Arbeitsplätze.
Ja zur #Klimafondsinitiative!
Mit «Linksdrall» meint Matter wohl, dass man bei der SRG den Klimawandel nicht leugnet und gleiche Löhne für Frauen und Männer selbstverständlich findet...
#srginitiative
www.bernerzeitung.ch/thomas-matte...
Am 29. März 2026 kandidiere ich wieder für den Grossen Rat des Kantons Bern. Herzlichen Dank für eure Unterstützung und eure Stimme bei den Wahlen! 🗳️🤗
Fake News und Desinformation nehmen zu. Umso wichtiger sind qualitativ gute und unabhängige Medien. Dank den Gebühren muss die SRG weder auf Klick-Zahlen noch auf die Interessen von privaten Besitzern schauen. Dadurch ist die SRG nur der Öffentlichkeit verpflichtet und kann unabhängig berichten.
Ich kandidiere am 29. März 2026 wieder für den Grossen Rat!
Mehr dazu auf meiner Webseite: www.davidstampfli.ch/wahlen
Ich freue mich auf einen tollen Wahlkampf – gemeinsam mit euch!
#wahlbe26 #wahlen #kantonbern #bern #wirergreifenpartei @spstadtbern.bsky.social @spkantonbern.bsky.social
Gabriela Medici vom SGB zeigte uns an der DV eindrücklich auf, wie via Home Office eine massive Ausdehnung des Arbeitstages angestrebt wird. Die Folgen wären 17-Stunden-Tage, Sonntagseinsätze und ständige Verfügbarkeit. Dagegen wehren wir uns, denn viele Menschen sind schon heute überlastet.
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Eine starke gewerkschaftliche Vertretung ist bitter nötig, um die Kaufkraft der Menschen zu stärken. Mieten und Krankenkassenprämien steigen immer weiter an, während die Löhne stagnieren. Deshalb setzen wir uns für Mindestlöhne, einen echten Teuerungsausgleich und geregelte Arbeitszeiten ein.
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Nomination des Gewerkschaftsbunds des Kantons Bern für die Gross- und Regierungsratswahlen: Gemeinsam mit vielen anderen Gewerkschafter:innen wurde ich als Spitzenkandidat für den Wahlkreis Stadt Bern aufgestellt. Herzlichen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen! 🤗✊🌹
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