der schlaf ist eine qualle, sie ist schön und glitzert und leuchtet und heute frisst sie deine nacht, zerbrochenes und rauch
Posts by drama4ever
Wenn der Himmel stirbt, brennt die Nacht lichterloh.
die scherben, der staub, das ich in der sonne
Bus zum Treffpunkt ‘Gute Weile’, ist geraume Zeit her, die Hand am Revers, Nackenzug erinnert: noch vor Frühling. Gut Ding weilt länger, hält aus, verweilt kurz im Blick, der an Narzissen heftet, huldigt der Farbe, sehnsucht nach dir: noch vor Frühling.
Schalt die Lupinen an
Es kommen weichere Tage
Es ist wohlbekannt, dass man während eines Traums kein Licht einschalten oder ausschalten kann. Wer luzides Träumen lernen will, soll daher auch im wachen Zustand darauf achten, ob sich das Licht einschalten lässt.
Es wird Zeit, der Realität wieder zu begegnen, und wo könnte man das besser als im Himmel?
Fasern mordend!
Sehen Sie, ich könnte meine Gedanken auch im Stehen hegen.
Künstlerisch wertvoll, das perfekte Pseudonym. 🫶
Ich dachte ans Handle ;)
Findest du für mich auch eine Alternative? ;)
analoge collage. in schnee seitlich sitzender körper ohne kopf, trägt schwarze hose und weiße jacke mit ärmeln an denen flusen hängen, sitzt mit ausgestreckten beinen erschöpft wirkend in arktisch wirkender landschaft mit einer erstehilfe wärmedecke auf dem schoß, wo kopf ist wachsen zwei kakteen hinauf. handmade paper collage collage noir
es ist sonntag. sie geht kuchen essen.
zeit und raum, ich komme nicht darin vor.
wie alt wart ihr als ihr die ersten falten im raum zeit gefüge wahrgenommen habt
Sagen wir, du wärest unsichtbar. Wer würdest du dann sein wollen?
Rot-gelber Himmel, nach rechts oben ansteigende, dunkle Hügellinie, eine überreifte Wiese und im Vordergrund ein kleinerer Fluss, in dem sich der Himmel orange spiegelt. Links rahmen ein paar nackte Bäume am Ufer das Bild ein.
'Objekte die mit "M" beginnen oder so aussehen... ' #FotoVorschlag
Morgenrot am Fluss
der regen der verkehr
der gang einer katze
die sonne der fluß
das wiedererkennen
& niemand müßte viel sagen
Der Nebel verabschiedete sich heute, meinte, er würde gen Jahresende wieder vorbeischauen, wölkte behäbig gen Waldesrand, um sodann im Schattenreich zu verdunsten.
Merke:
Schreibzeit ist ein Heiligtum.
"Gönnen Sie Ihrem Perfektionismus eine Pause", lese ich in einem Artikel über Prokrastination und frage mich, warum Perfektionismus in so schlechtem Ruf steht, spornt er doch zu Höchstleistung an. Qualitätsstufen nach Sinnfälligkeit ordnen lernen erscheint mir eher opportun.
Dem Kaffeehaus das Schreiben überlassen, es geht sich immer aus: der Routine Urvertrauen.
scheidend / der wortbrüchige stern
Der Fluss heute sehr aufgewühlt. Ich versuche, ihn mit leisen Gedanken zu beruhigen, allein sie kommen nicht an gegen Sturm und Drang.
Begegnungen am Rande der Zivilisation, wortlos, harmlos.
bisschen dreivierteltakt wär jetzt gut
Aufgrund von Erwartungsarbeiten ist mit Verstörungen zu rechnen.
Manche malen Grenzen mit dem großen Zeh in den Sand, andere errichten unsichtbare Mauern mit Schallschutz, ohne Tür, ohne Luke, nichts zu öffnen, nichts zu plaudern, totale Verweigerung. Dabei taugen Grenzen doch nur, wenn man sie überwinden und sich austauschen kann.
Qualitätscheck des wahrhaften Verzeihens findet in der Magengegend statt.
Ich hüpfe von einem Sonnenstrahl zum nächsten, frohlocke ob der farbigen Aussicht. "Welch prächtiges Wetter heute", rufe ich dem Eishorn zu und wonniglich grunzt es zum Gruße.