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#b1704 #b1804 #Antisemitizm
Posts by Yalcin Askin
10/Wir dürfen nicht wegschauen, wenn der „Stürmer-Stil“ des 21. Jahrhunderts durch unsere Straßen getragen wird.
#Berlin #Antisemitismus #Dokumentation #Propaganda #Zivilcourage
9/Es ist ein Beweis für die zunehmende Normalisierung von strukturellem Antisemitismus in Berlin. Wenn uralte religiöse Mythen mit moderner politischer Agitation verschmelzen, entsteht eine hochexplosive Mischung, die das Ziel hat, Menschen zu entmenschlichen und Hass zu säen.
8/Das Ziel dieser Rhetorik ist es, eine „ökumenische Front“ gegen einen gemeinsamen, metaphysischen Feind zu errichten. Politische Kritik an Staaten oder Institutionen wird hier durch eine radikale Dämonisierung ersetzt.
Fazit
Dieses Plakat ist mehr als nur ein Stück Pappe.
7/Besonders brisant ist die Wortwahl:
• „Feind Jesu“: Hier wird versucht, Christen und westliche Verschwörungsideologen (wie etwa die QAnon-Bewegung) anzusprechen.
• „Feind der Menschheit im Islam“: Hier wird die Brücke zur islamistischen Ideologie geschlagen.
6/Juden würden christliche Kinder rauben, um deren Blut für Rituale zu nutzen. Dass diese tödliche Lüge nun in Berlin auf einer Demo von Mullah-Anhängern auftaucht, zeigt, wie anschlussfähig dieser Hass über Religionsgrenzen hinweg ist.
3. Eine unheilige Allianz: Von QAnon bis Teheran
5/Eingeweihten klar, wer hier als das „ewige Böse“ markiert werden soll.
2. Das Comeback der Ritualmordlegende
Die Kombination aus der Gottheit Baal/Moloch und dem Bild eines Kindes ist kein Zufall. Es ist die Reaktivierung des christlichen Antijudaismus des Mittelalters. Damals behauptete man,
4/1. Die Chiffre der „Weltherrschaft“
Die Rede von den Menschen, die „die Welt lenken“, ist der Kern jeder antisemitischen Erzählung. Es wird das Bild einer unsichtbaren, bösartigen Macht gezeichnet, die im Verborgenen die Fäden zieht. Auch ohne das Wort „Jude“ explizit auszusprechen, ist jedem
3/Bildsprache: Eine blutrote Grafik einer gehörnten Bestie, die ein Kind raubt. Darunter die Behauptung, eine geheime Weltelite verehre „Baal“, den Feind Jesu und des Islam. Was auf den ersten Blick wie wirre Esoterik wirkt, folgt einem kalkulierten antisemitischen Bauplan.
2/ Bei einer Kundgebung von Anhängern des iranischen Regimes konnte ich ein Plakat dokumentieren, das die erschreckende Allianz zwischen uraltem religiösem Hass und modernen Verschwörungstheorien offenlegt.
Die Anatomie eines Feindbildes
Das Plakat (siehe Foto) bedient sich einer perfiden
1/Zwischen Mittelalter und Mullah-Propaganda: Ein antisemitisches Fundstück aus Berlin
Berlin, 5. April 2026. Auf den Straßen der Hauptstadt begegnen einem Bilder, die man eher in den finstersten Archiven der Geschichte vermuten würde als im öffentlichen Raum einer modernen Demokratie.
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#b2003
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#Berlin
#b0803 19:20 Berlin Sonnenallee Versammlung „8. März International“: Videojournalist wird von 2 Teilnehmern der Versammlung angegriffen (Griff/Schlag an Kamera)
Zwei Teilnehmer der Versammlung verabreden sich zu einem Angriff auf einen Journalisten. 1/2
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#b0803
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#Antisemitismus
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#Antisemitismus
#b2102
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4/bedient ein antisemitisches Deutungsmuster, das Gewalt symbolisch vorbereitet, indem es den Gegner aus dem Bereich des Menschlichen ausschließt.
3/Die heutige Verschiebung vom „Juden“ zum „Israel“ ändert nichts an der Funktion dieser Bilder: Sie erklären ihren Gegenstand nicht für falsch, sondern für böse – und damit für prinzipiell illegitim. Wer solche Darstellungen verbreitet, verlässt bewusst den Raum politischer Auseinandersetzung und
2/sondern eine ganze kollektive Identität moralisch entmenschlicht. Diese Bildsprache folgt einer langen Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, als antisemitische Ideologien Juden mithilfe okkulter und teuflischer Motive als metaphysische Bedrohung inszenierten.
1/Das auf der Demonstration gezeigte Plakat ist kein Ausdruck legitimer Israelkritik, sondern eine visuelle Wiederholung klassischer antisemitischer Propaganda. Indem der Staat Israel als dämonische Figur dargestellt wird, wird nicht politisches Handeln kritisiert,
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