Optimal sei eine rund 3,9-fach höhere installierte Leistung erneuerbarer Energien kombiniert mit einer Speicherkapazität von etwa 2700 Gigawattstunden.
32 kWh Batteriespeicher pro Einwohner reichen
Posts by FCKPTN 📯
⚡️ Ukrainian-founded platform Restream powered the global broadcast of NASA’s historic Artemis II moon mission launch
Wie viel digitale oder reale Gewalt sind Mitglieder und Anhänger der AfD bereit anzuwenden um ihre verfassungsfeindlichen Ziele gegen mich und mein Tram umzusetzen? Staatsschutz ist besorgt. Der Rechtsstaat wird herausgefordert, wenn Urteil nicht durch Berufung, sondern Bedrohung angefochten werden.
🇪🇸🇺🇦 Spanish PM Sanchez:
"A US invasion of Greenland would make Putin the happiest man in the world. Why? Because it would legitimize his invasion of Ukraine. If the US were to use force in Greenland, it would be a fatal blow to NATO. Putin would have double reason to rejoice."
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In short, there is no evidence Russia’s latest claim is true.
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In Moscow clothing, footwear, and accessories stores are closing en masse
From July to September, they accounted for half of all closed points in shopping centers, which is 12 percentage points more than in the second quarter of this year.
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"Der Bundeskanzler hat einen Fehler gemacht: sein Versprechen [zur Lieferung von Taurus] nicht einzuhalten."
Selbst wenn das AKW 24/7 laufen dürfte, gäbe es viele Stunden mit negativen Preisen → Verlust.
8/8
liefern keine netzdienliche Flexibilität.
🌍 4. Marktmechanismus und Merit-Order
In einem Markt mit sehr viel EE passiert Folgendes:
EE drückt die Börsenpreise im Mittel stark nach unten.
Ein teures Grundlastkraftwerk mit 5–10 ct/kWh Gestehungskosten kommt selten in die Geldzone.
7/8
Speicher (Batterien, Pumpspeicher, Wasserstoff),
flexible Gaskraftwerke (ideal mit grünem H₂),
Demand-Response (Industrie, Wärmepumpen).
AKW helfen da kaum:
Sie sind zu träge (mehrere Stunden Anfahrzeit),
können nicht auf kurzfristige Fluktuationen reagieren,
6/8
Wenn der Strompreis an sonnigen Tagen gegen 0 €/MWh oder sogar negativ fällt (was bei 90 % EE häufig vorkommt), verdient das AKW nichts oder zahlt drauf.
⚙️ 3. Fehlende Flexibilität im Stromsystem
Bei 90 % EE brauchst du Regelenergie, Speicher und Spitzenlastkraftwerke, nicht Grundlast:
5/8
Betrieb und Personal (mehrere Hundert Millionen €/Jahr),
Brennstoff- und Abfallmanagement,
Rückbau- und Endlager-Rückstellungen,
Versicherung, Sicherheit, Behördenauflagen.
Diese Kosten fallen auch dann an, wenn kaum Strom verkauft wird.
4/8
und den Betrieb ineffizient macht (Personal-, Wartungs- und Fixkosten bleiben gleich).
Ergebnis: das AKW würde nur noch an wenigen Tagen im Jahr voll laufen — dafür ist es nicht gebaut.
💶 2. Fixkosten und Kapitalbindung
Ein AKW hat enorme Fixkosten:
3/8
In diesen Zeiten müsstest du das AKW drosseln oder abschalten, was technisch zwar möglich ist, aber:
stark auf Kosten der Wirtschaftlichkeit geht,
die Reaktorphysik belastet (Xenonvergiftung, Materialbeanspruchung),
2/8
Warum AKWs und Erneuerbare nicht gut zusammenpassen
🔋 1. Grundproblem: AKW sind unflexibel
Atomkraftwerke sind Grundlastkraftwerke – sie laufen am liebsten konstant mit 90–100 % Leistung.
Aber:
Bei 90 % EE hast du viele Stunden mit Stromüberschuss (v. a. mittags bei Sonne und Wind).
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EE drückt die Börsenpreise im Mittel stark nach unten.
Ein teures Grundlastkraftwerk mit 5–10 ct/kWh Gestehungskosten kommt selten in die Geldzone.
Selbst wenn das AKW 24/7 laufen dürfte, gäbe es viele Stunden mit negativen Preisen → Verlust.
8/8
Sie sind zu träge (mehrere Stunden Anfahrzeit),
können nicht auf kurzfristige Fluktuationen reagieren,
liefern keine netzdienliche Flexibilität.
🌍 4. Marktmechanismus und Merit-Order
In einem Markt mit sehr viel EE passiert Folgendes:
7/8
Bei 90 % EE brauchst du Regelenergie, Speicher und Spitzenlastkraftwerke, nicht Grundlast:
Speicher (Batterien, Pumpspeicher, Wasserstoff),
flexible Gaskraftwerke (ideal mit grünem H₂),
Demand-Response (Industrie, Wärmepumpen).
AKW helfen da kaum:
6/8
Wenn der Strompreis an sonnigen Tagen gegen 0 €/MWh oder sogar negativ fällt (was bei 90 % EE häufig vorkommt), verdient das AKW nichts oder zahlt drauf.
⚙️ 3. Fehlende Flexibilität im Stromsystem
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Betrieb und Personal (mehrere Hundert Millionen €/Jahr),
Brennstoff- und Abfallmanagement,
Rückbau- und Endlager-Rückstellungen,
Versicherung, Sicherheit, Behördenauflagen.
Diese Kosten fallen auch dann an, wenn kaum Strom verkauft wird.
4/8
und den Betrieb ineffizient macht (Personal-, Wartungs- und Fixkosten bleiben gleich).
Ergebnis: das AKW würde nur noch an wenigen Tagen im Jahr voll laufen — dafür ist es nicht gebaut.
💶 2. Fixkosten und Kapitalbindung
Ein AKW hat enorme Fixkosten:
3/8
In diesen Zeiten müsstest du das AKW drosseln oder abschalten, was technisch zwar möglich ist, aber:
stark auf Kosten der Wirtschaftlichkeit geht,
die Reaktorphysik belastet (Xenonvergiftung, Materialbeanspruchung),
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Warum AKWs und Erneuerbare nicht gut zusammenpassen.
🔋 1. Grundproblem: AKW sind unflexibel
Atomkraftwerke sind Grundlastkraftwerke – sie laufen am liebsten konstant mit 90–100 % Leistung.
Aber:
Bei 90 % EE hast du viele Stunden mit Stromüberschuss
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