Die #MApp im April präsentiert das Video »Verdammt zu spielen« von ARTE. Die animierte Lebenswelt von Pieter Bruegels »Die Kinderspiele« steht im der Spannungsfeld von Kunstgeschichte und narrativer Fiktion.
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Posts by SFB 1567 Virtuelle Lebenswelten
#360Grad: Mit computeranimierten 360°-Techniken wird Pieter Bruegels Gemälde »Die Kinderspiele« zum Leben erweckt. Im Xtended Room geht es darum die Komplexität des immersiven Erlebens zu hinterfragen.
Sechs Eier in einer Reihe, eins ist gefärbt.
Wir wünschen entspannte Feiertage!
Im Hintergrund ein Ölgemälde. Es zeigt einen Marktplatz mit vielen kleinen Personen, die zu spielen scheinen.
Die neue #MAppApril ist das 360°-Video »Verdammt zu spielen« von ARTE. Pieter Bruegels Gemälde »Die Kinderspiele« wird begehbar und eröffnet eine Lebenswelt zwischen Kunstgeschichte und Fiktion.
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Zwei Fotos von zwei Personen vor einem Bildschirm, eine mit VR-Brille, die andere danebe.
Im Virtuellen Objekt des Monats April wird der viel beschworenen »empathy machine« das Konzept »Caring in VR« entgegengesetzt – geteilte Verantwortung statt Zuschauerspektakel.
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#LetzteChance
Morgen ist der letzte Tag, um »Laser Dance« im XR zu testen. Wer schafft es auf einem hybride Spielfeld aus digitalen Laserstrahlen und physischen Räumen die Laser zu meiden? Öffnungszeiten mit Support von 11 bis 14 Uhr im XR (GB 8|136).
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#Morgen »Laser Dance« im Xtended Room erleben: Die Anwendung hinterfragt, was als Körper erkannt wird und welches Wissen über Bewegung und Raum aktiviert wird. Öffnungszeiten mit Support sind von 11 bis 14 Uhr im XR (GB 8|136).
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#Erinnerung
Am 23.03.2026 lädt das »Didaktikstudio« dazu ein, über »Möglichkeitsräume – Lehren und Lernen auf dem virtuellen Campus« zu diskutieren.
Die Veranstaltung findet online statt. Infos zur Anmeldung: www.virtuelle-lebenswelten.de/blog-post/di...
A sketch of an exhibition space featuring stelae, screens, struts and two people
#OutNow
The volume »Virtual Reality Exhibited: Interfacing Art, Games and Everyday Life«, examines the use of virtual reality in contemporary art from interdisciplinary perspectives, focusing on its technical, aesthetic and imaginative potential.
#Morgen
Digitale Laserstrahlen und physische Gegebenheiten verschränken sich in der #MApp Laser Dance zu einem hybriden Spielfeld. Öffnungszeiten mit Support: dienstags von 11 bis 14 Uhr im XR (GB 8|136).
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Ein Seminarraum mit Pult, Whiteboard, Sitzsack und Tischgruppe, von Textkästen überlagert.
#Savethedate
Am 23.03.2026 findet in der Reihe »Didaktikstudio« die Online-Veranstaltung »Möglichkeitsräume. Lehren und Lernen auf dem virtuellen Campus« statt. Es geht um Raumkonzepte für formale Lernkontexte unter Virtualitätsbedingungen und Praxisbeispiele.
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#Erinnerung
Die Anwendung »Laser Dance« lädt zur räumlich-körperlichen Analyse ein und stellt Fragen zur Navigation durch virtuelle und reale Strukturen. Öffnungszeiten mit Support sind am 10., 17. und 24. März 2026 von 11 bis 14 Uhr im XR (GB 8|136).
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#Morgen
»Laser Dance« im Xtended Room: Die physische Umgebung wird zum aktiven Bestandteil der Mixed Reality und zu einem hybriden Spielfeld.
Öffnungszeiten mit Support sind am 03., 10., 17. und 24. März 2026 von 11 bis 14 Uhr im XR (GB 8|136).
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Screenshots aus POV-Videos inkl. Social Media Kommentare. Vier zeigen den Blick auf Beine uns Füße der "aufwachenden" Person, eins einen Soldaten im Schützengraben.
Im Virtuellen Objekt des Monats März analysiert Roman Smirnov KI‑POV‑Videos und stellt Fragen nach Erzählmustern und Aufmerksamkeitsökonomien. Als Blicke auf Vergangenes aktualisieren sie Möglichkeitswelten, bleiben aber kontextlos, mit Folgen für Public History und Didaktik.
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Eine Person mit VR-Brille kniet in einem Wohnzimmersetting zwischen Laserstrahlen.
Neue Monthly Application
Die physische Umgebung prägt die Mixed Reality in »Laser Dance«. Wie die Navigation durch einen hybrid strukturierten Raum funktioniert, kann im März dienstags von 11–14 Uhr im Xtended Room des #SFB1567 getestet werden.
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Roboter liest in einer Zeitschrift und blättert dabei
Im aktuellen DiVe erläutert Raphaela Gilles, wie virtuelle Hochschuldidaktik gefasst werden kann – theoretisch und empirisch. Sie zeigt, dass die durch Virtualität veränderten Raum- und Handlungslogiken eine reflexive Neuausrichtung von Lehre, Rollen und Qualität erfordern.
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#Heute
Der »Living Catalogue« ist die #MApp Februar 2026 im #SFB1567. Er ist ein digitales Kunstformat mit Texten und immersiven 3D- und 360°-Ansichten und erforscht Grenzen zwischen virtueller Welt, Abbild und Erfahrung.
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The book cover features a comic-style illustration of buildings.
#Outnow #OpenAccess
»Staying with the Planet« engages, in a speculative and visually incisive way, with hidden university data infrastructures, their hunger for energy and raw materials, and the planetary consequences of data-driven science.
transcript Verlag
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#Heute Mit Texten, 3D-Modellen und 360°-Ansichten bietet der »Living Catalogue« eine digitale, begehbare Kunstpublikation. Es werden das Wechselspiel von virtueller Erfahrung, Ausstellung und Reflexion thematisiert.
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LAUNCH
#Heute geht der Living Catalogue an den Start, eine Online-Publikation, in der verschiedene Werke der Gegenwartskunst vorgestellt werden. Die Herausgeber*innen Manischa Partowi, Annette Urban und Manuel van der Veen fokussieren die dafür entwickelten künstlerischen Ausstellungspraktiken.
Öffnungszeiten mit Support sind am 03., 10., 17. und 24. Februar 2026 von 11 bis 14 Uhr im XR (GB 8|136).
#MApp #SFB1567 #RUB #DFG
#Morgen Der »Living Catalogue« verbindet Texte, 3D-Modelle und 360°-Ansichten zu einer digitalen, begehbaren Publikation. Er ermöglicht virtuelle Kunsterfahrungen am Bildschirm oder in VR und thematisiert das Verhältnis von Reflexion und Immersion.
Im Virtuellen Objekt des Monats Februar 2026 zeigt Marco Lorenz anhand einer Netzwerkvisualisierung basierend auf dem Nachlass des Schriftstellers Walther Victor, warum Korrespondenzen als virtuelle Strukturen gedacht werden können.
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VR-Ausstellungsraum mit Stele, Display und Wandbildern, zwei Personen schauen sich ein Objekt an.
Die Monthly Application Februar ist der »Living Catalogue«, ein digitales Publikationsformat, das in 3D-Modellen und 360°-Ansichten einen Zugang zu virtuellen Welten eröffnet.
Öffnungszeiten mit Support sind am 03., 10., 17. und 24.02.2026 von 11-14 Uhr im XR (GB 8|136).
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#letzteChance Der immersive VR-Film »Small Acts of Violence« beleuchtet Gewalt in nahen Beziehungen. In 25 Minuten versucht Aay Liparoto einen sensiblen künstlerischen Perspektivwechsel, in dem Gewalterfahrungen gerade nicht reproduziert werden.
#MApp
Infos: www.virtuelle-lebenswelten.de/blog-post/vi...
#Reminder Im Virtual Artist Lab stellt Aay Liparoto u.a. die VR-Arbeit »Small Acts of Violence« vor. Im Mittelpunkt stehen Virtualität, intime Beziehungen und persönliche Rezeption. Das Gespräch findet morgen im Collaboration Space des #SFB1567 statt.
#MApp »Small Acts of Violence« ist ein 25-minütiger VR-Film über Gewalt in intimen Beziehungen. Aay Liparoto eröffnet durch ein fragmentarisches Narrativ neue Perspektiven auf nicht-cis-männliche Täter*innen.