Stumm, weil Sorgen (nicht zum Teilen bestimmt).
Posts by Textschatten
Freunde sein: einander Dinge anvertrauen.
Sich phantomgeliebt fühlen, und andere seltsame Zustände.
Dinge, die ich jemandem anvertrauen möchte, noch immer G. anvertrauen wollen; als ob.
Ich arbeite gerade daran, dass es zu allen Todesopfern rechter Gewalt in Deutschland eine eigene Wikipedia-Seite gibt und würde mich sehr über Unterstützung freuen!
Hier ist die Liste: de.wikipedia.org/wiki/Todesop...
Hier einer der daraus entstandenen Artikel: de.wikipedia.org/wiki/Mike_Ze...
Hätte hier Aufgaben, die ich mir dringend schöntrinken müsste. Fürchte aber, dann wird nichts aus den Aufgaben.
Am hellichten Tage...
Der neue Mann in meinem Leben, von dem ich nicht recht weiß, ob er dieses Label verdienen wird, gibt sich selbst einen Buchstaben, zufällig, und das amüsiert mich dann doch.
😄
Überlege, wem ich betrunken schreiben möchte. Turns out: nobody, indeed.
We don't need, yes, we need each other.
Dinge mit Z. sind reaktivierbar, im Guten wie im Schlechten.
Z. braucht Menschen wie mich, und das ist total praktisch, denn: ich brauche Menschen wie Z.
Momente in sehr loser Fortsetzungserwartung.
Z.s Kuss an meinem Hals, und meine Stimme an Z.s Ohr, und wie sehr ich an mir mag, dass ich einfach nicht nachtragend bin.
Unerwartete Nähemomente, und wie sie sich in Begehren übersetzen.
Es sind nicht die schlechtesten Menschen, die auf Parkbänken in mein Leben kamen. Aber kommt da jemand in mein Leben?
Ausschlusskriterium für Microcheating: Menschen, die früh ins Bett gehen.
Jemand kommt spontan vorbei und bringt ein Bier mit und ein Schaffell, und dann sitzen wir nebeneinander auf dem Schaffell (es ist ziemlich klein) und trinken das Bier. Danach sag ich "Freund" (nicht zu ihm), und das fühlt sich richtig an.
Wir trafen uns zum zweiten Mal.
Verstehen, dass Menschen sich situativ verhalten, weil man selbst sich situativ verhält. Erwachsensein befreit.
Gelegentlich mal wieder nächtelang feiern. Oder: was fehlt.
Vorsichtig vor sich hin lieben.
Aber tatsächlich sind Erschöpfungszustände eigentlich die einzigen Zustände, in denen ich mich verliebe. Oder sowas ähnliches halt.
Erschöpfungszustände sind kein guter Ausgangspunkt, um sich zu verlieben.
Im Traum lieb ich D. sehr erwachsen und ohne kindliche Ängstlichkeiten.
Im ersten Traum küssen wir uns (überhaupt ein sehr naher Traum). Der zweite Traum ist vorsichtiger: ich warnte mich ja im Aufwachen zwischen den Träumen.
In der Nacht liebe ich D., in beiden Träumen.
Liebe lieber als vage Option denken.
Kurz möchte ich G. schreiben, aber dann schreib ich doch lieber ins Internet; besser so.
Ex-Freunde ins Archiv schieben.