Illustration mehrerer Personen unterschiedlichen Alters (Kinder, Erwachsene und ältere Menschen), die Pflaster am Oberarm tragen als Symbol für eine Impfung. Im oberen Bereich steht „Europäische Impfwoche 2026“. Haupttext: „Impfungen wirken in jeder Generation“. Darunter: „Ein Beispiel dafür ist die Grippeimpfung, die für Risikogruppen unterschiedlicher Generationen empfohlen wird. In IMPRESS untersuchen wir die Akzeptanz der Grippeimpfung.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.
Illustration verschiedener Personen, darunter ältere Menschen, Erwachsene, Kinder und eine Person im Rollstuhl. Überschrift: „Wer gehört zu den Risikogruppen für Grippe?“ Text: „In IMPRESS befragen wir die Teilnehmenden zum Beispiel zur Grippeimpfung. Sie wird für ganz unterschiedliche Personengruppen empfohlen, darunter: Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit impfrelevanten Grunderkrankungen, Schwangere, medizinisches Personal.“ In einem hervorgehobenen Kasten steht: „Hieran sieht man: Die Grippeimpfung ist für Menschen mehrerer Generationen empfohlen!“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.
Überschrift: „Wovor schützt die Grippeimpfung?“ Text: „Vor schweren oder tödlichen Krankheitsverläufen, vor Komplikationen (z. B. Lungenentzündung, Herzmuskelentzündung), vor der Weiterverbreitung des Virus.“ Darunter Überschrift: „Wie schützt die Impfung?“ Text: „Nach einer Grippeimpfung bildet das Immunsystem gezielt Antikörper gegen die derzeit verbreiteten Virusvarianten. Kommt es anschließend zu einer Ansteckung, kann der Körper das Virus schneller erkennen und wirksam bekämpfen. Dadurch wird eine Erkrankung oft ganz verhindert oder verläuft zumindest deutlich milder.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.
Illustration einer älteren Person, die von medizinischem Personal geimpft wird. Überschrift: „Warum wird die Grippeimpfung trotz Empfehlung so wenig in Anspruch genommen?“ Text: „Ein Grund ist: Nicht alle Personen, denen eine jährliche Grippeimpfung empfohlen wird, fühlen sich persönlich gefährdet. Viele Menschen aus Risikogruppen nehmen ihr eigenes Erkrankungsrisiko als gering wahr. Dies kann dazu führen, dass die Impfung nicht wahrgenommen wird, obwohl ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bzw. Komplikationen besteht.“ Unten steht „Robert Koch-Institut“.
In der Europäischen Impfwoche machen wir darauf aufmerksam, wie wichtig der Schutz vor Grippe ist – besonders für Menschen mit erhöhtem Risiko. Im Forschungsprojekt IMPRESS schauen wir genauer hin: Was bewegt Risikogruppen zur Grippeimpfung und was hält sie davon ab?
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👉 rki.de/impress