„Mehr Milei wagen“ galt vielen als Rezept für Wohlstand. Die Bilanz: Industrie kollabiert, Perspektiven mau.
Ironie: Ausgerechnet jene, die hierzulande Deindustrialisierung beklagen, fordern ein Modell, das sie produziert. Mein Gastbeitrag @zeitonline 👇
www.zeit.de/wirtschaft/2...
Posts by Tom Bauermann
@sdullien.bsky.social ist am Montag als Experte in der Bundestagsanhörung zum Tankrabatt. In unserer Stellungnahme werten wir die Maßnahme als „trotz Nachteilen vertretbar“ - warum?
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💡Global monetary reform and financial regulations
💡Ecological and climate economics
💡Gendering macroeconomics
We also welcome submissions on the general subjects of the FMM, macroeconomics and macroeconomic policy analysis and modelling. Women are strongly encouraged to apply.
We invite scholars to submit papers on topics such:
💡Post-Keynesian economics during the last three decades
💡Post-Keynesian economics in the age of Stagnation
💡Industrial Policy and trade in time of peace and Conflict
💡Monetary Macroeconomics and Financial Economics
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📢 Reminder: Call for papers 📅
🥳 #30FMM Conference🎉 "Shaping macroeconomics in times of global Transformation" will take place
When and Where? 22-24 October 2026 in Berlin
Deadline for abstracts? 31 May
We look forward to your abstract
More information:
www.imk-boeckler.de/de/aktuelle-...
In ihrem aktuellen FAZ-Gastbeitrag beklagt Katherina Reiche eine "Selbsttäuschunug" in der Energiepolitik. Tatsächlich fällt der Täuschungsvorwurf aber teilweise auf sie selbst zurück, denn der Text enthält diverse falsche oder irreführende Zahlen. Ein Thread. (1/17) www.faz.net/aktuell/wirt...
Morgen im Handelsblatt: Sollen die Beitragsbemessungsgrenzen angehoben werden? Ich wäre nicht grundsätzlich dagegen, aber zuerst sollte der Bund alle versicherungsfremden Leistungen erstatten (www.imk-boeckler.de/fpdf/HBS-009...) und die Effizienz erhöhen.
Hannes.
Passt das zu dir?
In meinem Büro...
Bewerbungsfrist:
Du bist zwischen 16 und 26, interessierst dich für Politik und willst sie mitgestalten? Dann mach dein FSJ Politik in meinem Berliner Büro im Deutschen Bundestag! 🏛️
Wir freuen uns auf DICH – egal welcher Hintergrund, welche Geschichte, welcher Weg. 💚
#FSJ #Bundestag #Politik #Grüne
Video zur Einkommensungleichheit aus Sicht verschiedener ökonomischer Theorien geht morgen abend online, hier ein kleiner Teaser. Das ganze Video dann hier: youtu.be/pdK2Lqta1i0
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We particularly welcome submissions for graduate student sessions for PhD students.
💡Global monetary reform and financial regulations
💡Ecological and climate economics
💡Gendering macroeconomics
We also welcome submissions on the general subjects of the FMM, macroeconomics and macroeconomic policy analysis and modelling. Women are strongly encouraged to apply.
We invite scholars to submit papers on topics such:
💡Post-Keynesian economics during the last three decades
💡Post-Keynesian economics in the age of Stagnation
💡Industrial Policy and trade in time of peace and Conflict
💡Monetary Macroeconomics and Financial Economics
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📢 Call for papers 📅
We happily announce the 🥳 #30FMM Conference🎉:
"Shaping macroeconomics in times of global Transformation"
When and Where? 22-24 October 2026 in Berlin
Deadline for abstracts? 31 May
We look forward to receiving your abstract
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Vorsicht!: US-Firma will Mehrheit an PSI erwerben.
„PSI gilt als ‚SAP der Energiebranche’. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Netzleitsystemen für Strom, Gas, Wärme, Öl und Wasser.“
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4. Im aktuellen IAA fehlen Digitaltechnologien und/ oder Biotechnologien. Ältere Entwürfe sahen noch vor, dass diese Bereiche (soweit Made in Europe) unterstützt werden sollten. Aufgrund ihrer Bedeutung für die Zukunft sollten sie aufgenommen werden. /end
3. Durch die Beschränkung außereurop. Investoren fließen nicht automatisch mehr Investitionen in Schlüsselbranchen. Damit Branchen wachsen, sollten sie aktiv unterstützt werden, z.B. durch einen Fonds der Eigenkapital für junge Branchen bereitstellt. 16/
2. Die beschriebenen Vorgaben zur öffentlichen Beschaffung und Förderung im IAA vernachlässigen soziale Konditionierung wie Tarifbindung. Das ist ein Versäumnis, da schlechte Arbeitsstandards in Schlüsselbranchen das europäische Sozialmodell untergraben. 15/
Der IAA-Entwurf sollte noch ergänzt werden.
1. Bei Alum. und Zement sieht der IAA „Made in Europe“ bei öff. Beschaffung und Förderung vor. Bei Stahl fehlt das. Um die Nachfrage nach grünem EU-Stahl zu stimulieren, sollte „Made in Europe“ auch für Stahl gelten – ähnlich wie bei Aluminium. 14/
Zu Freihandelspartnern: Sie sollen zunächst wie EU-Produkte behandelt werden. Die EU-Kommission behält sich vor, Partner auszuschließen, die nicht analog die öff. Beschaffung für EU-Produkte öffnen. Unklar ist, wie z.B. auf Vorzugsregeln (Transport-Rabatte auf Stahl im Partnerland) reagiert wird.13/
Für ein starkes „Made in Europe“ spricht auch, dass China Strategien entwickelt hat, um Handelsbeschränkungen zu umgehen, indem es z. B. Exporte über Drittländer (~Freihandelspartner) lenkt. 12/
So ist Local Content nicht außergewöhnlich: Neben den USA und China nutzen auch Länder, mit einem Freihandelsabkommen, wie Indien und Kanada, Local-Content-Vorgaben bei der öffentlichen Beschaffung. Eine stärkere Anwendung von „Made in Europe“ würde das ein Stück weit ausgleichen. 11/
Ziele des IAA sind Resilienz stärken und Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Beschäftigung. Die genannten Vorgaben des IAA können dabei helfen. Die Ausnahmen können die Wirksamkeit des IAA aber schwächen. Daher sollten die Vorgaben nicht abgeschwächt, sondern eher verstärkt werden. 10/
Auch: Die Anforderungen an nicht-europäische Investoren gelten in Branchen, in denen ein Land mehr als 40 % der globalen Fertigungskapazität für die jeweilige Technologie hält. 9/
Zudem: Made-in-Europe-Vorgaben bei öff. Beschaffung und Förderung müssen in den Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Mitgliedstaaten können die Vorgaben ignorieren, wenn die Kostendifferenz zu nicht-europäischen Gütern über 25% liegt. 8/
Aber: Beide Vorgaben werden im Entwurf abgeschwächt. So sollen Freihandelspartner ähnlich wie EU-Produkte bei öffentlicher Beschaffung und Förderung behandelt werden (siehe 13/). Auch gelten die Vorgaben zu Investoren nicht für Unternehmen aus diesen Ländern. 7/
2. Kernelement: Der Einfluss nicht-europäischer Investoren soll eingedämmt werden. So sollen nicht-europäische Investoren nicht mehr als 49% an europäischen Unternehmen in strategisch wichtigen Sektoren halten und technisches Know-How bei Schlüsseltechnologien mit europäischen Partnern teilen. 6/