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Posts by Geschichtswissenschaftsdidaktik
Wenn Ihr selbst didaktische Impulse im Kopf habt oder Erfahrungen aus Eurer Lehre ins Gespräch bringen wollt: Meldet Euch bei uns!
... innerhalb universitärer Lehrveranstaltungen den KI-Einsatz zu erproben und die Ergebnisse kritisch zu reflektieren: die Herstellung von Arbeitsblättern und Tafelbildern, die inhaltliche Recherche und die Generierung von Bildern bzw. der Entwurf von Denkmälern.
Wie können Studierende und angehende Lehrerinnen und Lehrern im Umgang mit KI geschult werden? Ein Zugang ist das experimentelle Lernen. Unter gwd.hypotheses.org/2160 berichtet Moritz Pöllath von drei Ansätzen, bei denen es sich lohnen könnte, mit Studierenden ...
Was unsere Kolleg:innen so veröffentlichen:
Ein Blogpost wie geschaffen für die Anliegen auch der @hist4dem.bsky.social einerseits und der wachsenden Osteuropa-Bubble auf Bluesky andererseits (bitte gerne teilen und damit Reichweite verschaffen - Danke 🙏!).
Ich habe mich über die Idee von @geschichtsadmin.bsky.social , etwas zu diesem Seminar zu schreiben, sehr gefreut. Jetzt ist der kurze, aber hoffentlich nützliche Text in seinem schönen Blog erschienen.
Putins Angriff auf die Ukraine: Wie man im Bildungsbereich SchülerInnen und Studierende dafür sensibilisiert, dasssie Zeitungsartikel kritisch rezipieren und manipulative Formulierungen und Texte erkennen können.
Von Martina Winkler (CAU Kiel)
Mutig sein, engagiert lehren und Studierenden Orientierungswissen bieten: über ihr Seminar zum russischen Angriffskrieg auf die Ukraine schreibt @martinawinkle14.bsky.social in diesem Blogpost👇🏻. Er sei allen ans Herz gelegt!
Martina hat sich für dieses Wagnis entschieden, weil sie unter Studierenden seit dem Februar 2022 ein wachsendes Bedürfnis nach Orientierungswissen erlebte. Interesse und Engagement der Studierenden waren geradezu überwältigend, der Lernerfolg außergewöhnlich groß.
Ein Seminar zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine als Teil des Bachelorstudiums Geschichte anzubieten, ist nicht ohne Herausforderungen: Nicht nur deshalb, weil es sich nicht um ein im engeren Sinne geschichtswissenschaftliches Thema handelt, sondern vor allem wegen der politischen Brisanz.
Out now: "Historisches und Engagiertes Sprechen. Ein Seminar zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine", unter diesem Titel hat Martina Winkler @martinawinkle14.bsky.social für unseren Blog einen Beitrag über engagiertes Lehren geschrieben. Ihr findet den Blogpost hier: gwd.hypotheses.org/1970.
Im 2. Teil unseres neuen Posts diskutieren wir mit Vertreter:innen von @hist-theory.bsky.social unter gwd.hypotheses.org/1935 u.a., wie wir mit der Normativität historischen Denkens in der historischen Lehre umgehen.
Lest rein - und freut Euch auch auf den zweiten Teil, der ebenfalls bald erscheint. Und geht miteinander ins Gespräch, gerne unter unseren Blogposts!
Unseren Post findet Ihr hier: gwd.hypotheses.org/1886.
Im ersten Teil unseres neuen Blogposts diskutieren Vertreter:innen von @gewididaktik.bsky.social und @hist-theory.bsky.social die Frage, wie Geschichtstheorie in geschichtswissenschaftlichen Studiengängen vermittelt und eingeübt wird. Der Beitrag erscheint auf beiden Blogs parallel.
This 👇. Soon to follow on our blog, too!
Kein Witz: Die Baustelle brummt. Und diesmal sind wir nicht einmal alleine. Wir experimentieren. Wir entwickeln einen Roundtable. Und wir veröffentlichen in zwei Blogs parallel.
Stay tuned!
Wie immer gilt: Ihr könnt hier antworten, Ihr könnt Euren Kommentar aber auch langfristverfügbar auf dem Blog hinterlassen. Ihr könnt das Ganze selbst ausprobieren oder für Eure Zwecke modifizieren. Und wenn Ihr Blut geleckt habt: Schreibt uns gerne, vielleicht habt Ihr ja auch eine sehr geile Idee!
Es ist an uns, diese Potenziale zu nutzen und so zu einer reflektierteren Debatte über KI beizutragen, im Seminarraum wie auch darüber hinaus. Dafür plädieren in ihrem Blogbeitrag Nicole Hesse (Karlsruhe) und Christian Götter (Braunschweig).
Entsprechende Lehrveranstaltungen haben das Potenzial, Räume zu schaffen, in denen historische Tiefenschärfe, systemisches Denken und informierte Urteilskraft zusammenkommen – Fähigkeiten, die nicht nur für das Studium, sondern für demokratische Gesellschaften insgesamt an Bedeutung gewinnen.
+++ Neues aus der Geschichtswissenschaftsdidaktik +++
Umwelt- und Technikgeschichte liefern aus ihrer jeweils fachlich spezifischen Perspektive zentrale Beiträge zu einem kompetenten Umgang mit KI und tragen so zur Ausbildung einer erweiterten KI-Literacy bei.
Ein wichtiger Beitrag aus unserem "Partner-Blog" ... 👇.
Das ist wirklich gut. Aber die Frage ist, ob man das nicht auch mit dem gemeinsamen wissenschafltichen Forschen und Lernen verbinden kann. Unsere Vermutung: Da steckt noch viel mehr fachliches Potenzial drin!
Super! Welche Fakultät war das? Und was wurde draußen thematisiert?
In ihrem Seminaren zur Umweltgeschichte lässt @smueller.bsky.social die Studierenden laufen - und das Gehen als Form partizipativer Forschung entdecken: Welche Räume erschaffen Menschen beim Gehen? Wie wurde Landschaft konstruiert? 👇
gwd.hypotheses.org/1641 via @gewididaktik.bsky.social
Wie immer gilt: Ihr könnt hier antworten, Ihr könnt Euren Kommentar aber auch langfristverfügbar auf dem Blog hinterlassen. Ihr könnt das Ganze selbst ausprobieren oder für Eure Zwecke modifizieren. Und wenn Ihr Blut geleckt habt: Schreibt uns gerne, vielleicht habt Ihr ja auch eine sehr geile Idee!
Das Gehen erlaubt den Studierenden, sich als Teil der Umwelt wahrzunehmen und einen für die Umweltgeschichte fundamentalen Perspektivwechsel zu vollziehen. Um diesen Perspektivwechsel leichtgängiger zu gestalten, heißt es in ihrer Lehre regelmäßig: Raus aus dem Seminarraum und runter vom Campus.
Neben den sich wandelnden Nutzungsformen des Gehens und der damit verbundenen Situiertheit im Raum interessieren Simone Müller (Augsburg @smueller.bsky.social) als globale Umwelthistorikerin gerade auch partizipative Formate. Unter gwd.hypotheses.org/1641 beschreibt sie das Gehen als Methode.
In diesem Sinn laden wir Sie ein, Beiträge einzureichen, die 15.000 Zeichen (incl. Leerzeichen) nicht überschreiten. Bitte senden Sie ein kurzes Abstract oder Ihre Ideen an unser Redaktionsteam (Kontakt: susanne.korbel@uni-graz.at). Beiträge unterliegen einem Redaktions- und Begutachtungsprozess.