Advertisement · 728 × 90

Posts by Karl Dietz Verlag Berlin

In der Alpen: unsere Marx Tote Bag vor einer beeindruckenden Felswand. Motiv: »Die ganze alte Scheiße ist im Arsch« (Marx an Engels zur Wirtschaftskrise 1857, Quelle: Marx-Engels-Werke Band 29, Seite 239) neben einem aufgerasterten Porträt von Marx in Neonrot.

In der Alpen: unsere Marx Tote Bag vor einer beeindruckenden Felswand. Motiv: »Die ganze alte Scheiße ist im Arsch« (Marx an Engels zur Wirtschaftskrise 1857, Quelle: Marx-Engels-Werke Band 29, Seite 239) neben einem aufgerasterten Porträt von Marx in Neonrot.

Wir machen eine mehrwöchige Social-Media-Pause! Unser Shop https://dietzberlin.de ist weiterhin für euch da + versorgt euch mit schlauem Input. Und wer Marx solange dabei haben will… in unsere »Die ganze alte Scheiße ist im Arsch«-Marx-Tote Bag passt alles rein! Wir sehen uns!

1 week ago 8 0 0 0
Preview
Der verdrängte Kapitalismus Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik. Ein Gesprächsband von Sabine Nuss

Das richtige Buch für unsere Zeit explodierender Preise erklärt Tools der Wirtschaft im Kapitalismus: dietzberlin.de/der-v...
4/4

1 week ago 3 1 0 0

Die Lohnabhängigen bleiben eingeklemmt zwischen dem betrieblichen Anspruch, als Arbeitskräfte billig zu sein und gleichzeitig als Konsument*innen die verlangten Preise zu bezahlen, um den Profit zu realisieren – nennt sich »doppelte Ausbeutung«.
3/4

1 week ago 3 1 1 0

Den Gegensatz zwischen Versorgung der Menschen mit Gütern und Unternehmensgewinn heben #Preiskontrollen nicht auf, sie moderieren ihn nur. Sie sollen die Gesellschaft ein wenig schützen vor dem Gewinnstreben der Unternehmen, selbiges aber nicht zu stark bremsen.
2/4

1 week ago 2 0 1 0
Unter dem Hashtag #preiskontrollen ist das Cover des Gesprächsbandes »Der verdrängte Kapitalismus. Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik« zu sehen, herausgegeben von Sabine Nuss mit Andrej Holm, Stephan Kaufmann, Antonella Muzzupappa und Ingo Stützle.

Unter dem Hashtag #preiskontrollen ist das Cover des Gesprächsbandes »Der verdrängte Kapitalismus. Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik« zu sehen, herausgegeben von Sabine Nuss mit Andrej Holm, Stephan Kaufmann, Antonella Muzzupappa und Ingo Stützle.

Vor dem #EnergiepreisGipfel von Vizekanzler #Klingbeil hat die saarl. Ministerpräsidentin #Rehlinger eine staatliche Obergrenze für den #Spritpreis gefordert, einen #Spritpreisdeckel. Denn: Unternehmen nutzten Preiserhöhungen, um ihre Profite nicht nur zu erhalten, sondern deutlich zu steigern.
1/4

1 week ago 7 2 1 0

Morgen spricht @christopherwimmer.bsky.social in #Oldenburg über die Geschichte und Aktualität der Rätebewegungen („Alles muss man selber machen“), ab 18.30 Uhr im Kulturzentrum PFL (Peterstr. 3). www.nwzonline.de/termine/lite...
Zum Buch: dietzberlin.de/produkt/alle...

1 week ago 2 1 0 0
Christopher Wimmer – Alles muss man selber machen Autorenlesung und -diskussion des Vereins Städtepartnerschaft Oldenburg-Raqqa in Kooperation mit der Stiftung Leben und Umwelt der Heinrich-Böll-Stiftung Niedersachsen

morgen geht es mit meinem buch "alles muss man selber machen" (@karldietzberlin.bsky.social) nach #oldenburg.

ab 18.30 spreche ich im kulturzentrum PFL (peterstr. 3) über die geschichte und aktualität der rätebewegungen.

www.nwzonline.de/termine/lite...

1 week ago 5 1 0 0
Cover des Buches »Wera Sassulitsch oder: Die Poesie der Revolution«, herausgegeben von Stephan Rindlisbacher

Cover des Buches »Wera Sassulitsch oder: Die Poesie der Revolution«, herausgegeben von Stephan Rindlisbacher

Wera Sassulitsch (1849–1919) + Wer kennt sie? Mit ihrem Attentat auf den Petersburger Polizeikommandanten Trepow erlangte sie 1878 schlagartig internationale Bekanntheit. Wer sich mit Marx beschäftigt, kennt meist seinen Brief an die russische Revolutionärin – und seine Entwürfe,
1/3

1 week ago 5 3 1 0
Advertisement
Preview
Wera Sassulitsch oder: Die Poesie der Revolution Wera Sassulitsch war eine außergewöhnliche Frau in einer von Männern beherrschten Welt. Mit ihrem Attentat auf den Petersburger Polizeikommandanten Trepow erlangte sie 1878 schlagartig internationale Bekanntheit. Später zählte sie zu den führenden Persönlichkeiten der russischen Sozialdemokratie, war Mitbegründerin der revolutionären Zeitung Iskra und übersetzte zentrale Texte von Marx und Engels ins Russische. Stephan Rindlisbacher gewährt in diesem Band einen Einblick in Sassulitschs bemerkenswerte Lebensgeschichte.

nicht nur den historisch-politischen Hintergrund nach, sondern wir publizieren den Brief von Sassulitsch erstmals in dt Sprache und ihre Erinnerungen zu den Beweggründen ebenso wie einen Text von Marx-Forscher Dawid Rjasanow, der von der Entdeckung der Entwürfe berichtet. dietzberlin.de/produ...
3/3

1 week ago 2 0 0 0

die zeigen, wie schwer er sich tat, auf ihre Fragen zu antworten. Aber wer kennt ihren Brief und die Beweggründe der Gruppe »Befreiung der Arbeit«, Marx anzuschreiben? In unserer neuen biografischen Miniatur zeichnet der Herausgeber Stephan Rindlisbacher
2/3

1 week ago 3 0 1 0
Cover des Buches »Wera Sassulitsch oder: Die Poesie der Revolution«, herausgegeben von Stephan Rindlisbacher

Cover des Buches »Wera Sassulitsch oder: Die Poesie der Revolution«, herausgegeben von Stephan Rindlisbacher

Wera Sassulitsch (1849–1919) + Wer kennt sie? Mit ihrem Attentat auf den Petersburger Polizeikommandanten Trepow erlangte sie 1878 schlagartig internationale Bekanntheit. Wer sich mit Marx beschäftigt, kennt meist seinen Brief an die russische Revolutionärin – und seine Entwürfe,
1/3

1 week ago 5 3 1 0
Fanschal Rosa Luxemburg, Vorder- und Rückseite, in Rot, Pink und Violett und Taubenblau

Fanschal Rosa Luxemburg, Vorder- und Rückseite, in Rot, Pink und Violett und Taubenblau

Noch ist die kalte Jahreszeit nicht vorbei und sie ist zu schön, um sie nicht noch schöner zu machen: Wer Statement, Wärme & Farbe in einem Teil sucht, erfreut sich draußen an unserem Rosa Luxemburg-Fanschal 💘 dietzberlin.de/produ...

1 week ago 2 0 0 0
Julius Martow, 1909. Foto: Archiv W. Hedeler

Julius Martow, 1909. Foto: Archiv W. Hedeler

Von denen, die in den Auseinandersetzungen vergangener Jahrtausende unterlagen, schafften es nur wenige auf Historienbilder. Einer der Geschlagenen: Julius Martow, heute 1923 gestorben. Erst Weggefährte, dann Gegenspieler Lenins. Forderte die Diktatur der Demokratie: http://dietzberlin.d

2 weeks ago 2 0 0 0
Unter den Hashtags #umweltkrise  #richtungswechsel  #global steht der Text: Die Lösung gegen 
das Ende der Welt: Ökologische 
Planung. Eine Neudefinition von Wirtschaft und Demokratie. Im Hintergrund liegt die Grafik, die das Cover unserer Neuerscheinung »Das Prinzip Verzweigung« von Cédric Durand und Razmig Keucheyan bestimmt.

Unter den Hashtags #umweltkrise #richtungswechsel #global steht der Text: Die Lösung gegen 
das Ende der Welt: Ökologische 
Planung. Eine Neudefinition von Wirtschaft und Demokratie. Im Hintergrund liegt die Grafik, die das Cover unserer Neuerscheinung »Das Prinzip Verzweigung« von Cédric Durand und Razmig Keucheyan bestimmt.

Wenn das Gefühl vom Ende der Welt prägend ist, müssen wir definieren, wo wir hinwollen, was wir vorfinden und was wir davon behalten wollen. Die Welt des industriellen, produktivistischen und konsumistischen Kapitalismus ist inkompatibel mit dem Schutz der Ökosysteme, die für menschliches Leben… /1

2 weeks ago 11 4 1 0
Preview
Das Prinzip Verzweigung Wie lässt sich der ökologische Zusammenbruch aufhalten, wenn Marktmechanismen systematisch versagen? In »Das Prinzip der Verzweigung« stellen Cédric Durand und Razmig Keucheyan die ökologische Planung ins Zentrum einer realistischen Ausstiegsstrategie aus der Klimakrise. Dabei knüpfen sie an historische Erfahrungen der Wirtschaftsplanung in Krisen- und Kriegszeiten an – und denken sie radikal neu: dezentral, partizipativ und ökologisch. Gegen die Ideologie des freien Marktes formulieren sie die Prinzipien einer planbaren Zukunft, in der gesellschaftliche Bedürfnisse und ökologische Realitäten wieder zur Deckung kommen.

… ausgeliefert sein, sondern demokratisch gesteuert werden soll, muss die Demokratie selbst ausgeweitet werden – Voraussetzung: ein institutioneller Wandel der repräsentativen Demokratie und ein transformierter Staat. Kommt unscheinbar daher, aber hat den Plan: dietzberlin.de/das-p... /4/

2 weeks ago 4 1 0 0

… In 4 großen Teilen entwickeln sie eine nicht starre, sondern auf Bedürfnisse reagierende, sich verzweigende Steuerung, die ausgehend vom zentralen Gedanken einer »Bedarfsbewirtschaftung« eine Neudefinition von Wirtschaft konzipiert: Da die Wirtschaft nicht mehr dem konkurrenziellen Chaos … /3

2 weeks ago 2 1 1 0

… notwendig sind. Der Ökonom Cédric Durand und der Soziologe Razmig Keucheyan liefern mit »Das Prinzip Verzweigung« die Lösung für unsere Zukunft: Ökologische Planung als Strategie mit ganz konkreten Maßnahmen zur Überwindung der globalen Um­­weltkrise. /2

2 weeks ago 1 1 1 0
Unter den Hashtags #umweltkrise  #richtungswechsel  #global steht der Text: Die Lösung gegen 
das Ende der Welt: Ökologische 
Planung. Eine Neudefinition von Wirtschaft und Demokratie. Im Hintergrund liegt die Grafik, die das Cover unserer Neuerscheinung »Das Prinzip Verzweigung« von Cédric Durand und Razmig Keucheyan bestimmt.

Unter den Hashtags #umweltkrise #richtungswechsel #global steht der Text: Die Lösung gegen 
das Ende der Welt: Ökologische 
Planung. Eine Neudefinition von Wirtschaft und Demokratie. Im Hintergrund liegt die Grafik, die das Cover unserer Neuerscheinung »Das Prinzip Verzweigung« von Cédric Durand und Razmig Keucheyan bestimmt.

Wenn das Gefühl vom Ende der Welt prägend ist, müssen wir definieren, wo wir hinwollen, was wir vorfinden und was wir davon behalten wollen. Die Welt des industriellen, produktivistischen und konsumistischen Kapitalismus ist inkompatibel mit dem Schutz der Ökosysteme, die für menschliches Leben… /1

2 weeks ago 11 4 1 0
Advertisement

Prägende Strukturen kapitalistischer Vergesellschaftung wie Herrschaftsverhältnisse & Handlungsmodi einer kapitalistischen Ökonomie werden im Diskurs um ›antifaschistische Wirtschaftspolitik‹ verdrängt. Es sind aber gerade diese Tiefenstrukturen, die rechten Ideologien Anschlussmöglichkeiten bieten.

2 weeks ago 2 0 1 0
Bild von Sabine Nuss, wie sie aus ihrem Gesprächsband »Der verdrängte Kapitalismus. Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik« vorliest. Zusammen mit dem darin interviewten Stephan Kaufmann ist sie am 22. April zu Gast in Kiel im Hansa48, 
Hansastraße 48.

Bild von Sabine Nuss, wie sie aus ihrem Gesprächsband »Der verdrängte Kapitalismus. Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik« vorliest. Zusammen mit dem darin interviewten Stephan Kaufmann ist sie am 22. April zu Gast in Kiel im Hansa48, Hansastraße 48.

#Buchvorstellung Am 22.04. sind Sabine Nuss & Stephan Kaufmann in #Kiel, um das Konzept antifaschistischer Wirtschaftspolitik, entworfen von Isabella Weber als Maßnahme gg Rechtsruck, zu diskutieren. Im Fokus: Preiskontrollen und ihre Rolle im Kapitalismus > sh.rosalux.de/verans...

2 weeks ago 3 1 1 0
Oslo 1923: Alexandra Kollontai, Diplomatin der Sowjetregierung – die erste weltweit – in Norwegen, mit Marcel Body in ihrem Arbeitszimmer. Foto: Eivind Enger/Oslo Museum, CC BY-SA 4.0

Oslo 1923: Alexandra Kollontai, Diplomatin der Sowjetregierung – die erste weltweit – in Norwegen, mit Marcel Body in ihrem Arbeitszimmer. Foto: Eivind Enger/Oslo Museum, CC BY-SA 4.0

Alexandra Kollontai, heute 1872 geboren, erkannte in der Verknüpfung von unterschiedlichen Ausbeutungsverhältnissen die Ursache für die Unterdrückung von Frauen: »Die Unantastbarkeit des Privateigentums, das Fortbestehen des privaten Einfamilienhaushaltes, das zähe Überleben… /1

3 weeks ago 11 4 1 0
Cover der Anthologie »Feministische Internationale. Texte zu Geschlecht, Klasse und Emanzipation 1832—1936«, herausgegeben von Vincent Streichhahn

Cover der Anthologie »Feministische Internationale. Texte zu Geschlecht, Klasse und Emanzipation 1832—1936«, herausgegeben von Vincent Streichhahn

… »Feministische Internationale« mit Texten von 1832 bis 1936 zu Geschlecht + Klasse aus über 10 Ländern weltweit. Die Sammlung dokumentiert die gemeinsame, oft separat betrachtete Geschichte der proletarischen Frauenbewegung und der Arbeiterbewegung: dietzberlin.de/femin... /3/

3 weeks ago 9 4 0 0
Doppelseite zu Alexandra Kollontai in unserer Anthologie »Feministische Internationale«. Abgedruckt ist im Buch Kollontais Text »Frauentag« von 1913

Doppelseite zu Alexandra Kollontai in unserer Anthologie »Feministische Internationale«. Abgedruckt ist im Buch Kollontais Text »Frauentag« von 1913

… der individualistischen Gewohnheiten und Traditionen und die mangelnde Erfahrung mit kollektiven Gesellschaftsformen haben die Frauenfrage im Kapitalismus zu einem komplizierten und unlösbaren Knoten verschlungen.« Eine von 25 wichtigen Aktivistinnen unserer Anthologie … /2

3 weeks ago 7 0 1 0
Oslo 1923: Alexandra Kollontai, Diplomatin der Sowjetregierung – die erste weltweit – in Norwegen, mit Marcel Body in ihrem Arbeitszimmer. Foto: Eivind Enger/Oslo Museum, CC BY-SA 4.0

Oslo 1923: Alexandra Kollontai, Diplomatin der Sowjetregierung – die erste weltweit – in Norwegen, mit Marcel Body in ihrem Arbeitszimmer. Foto: Eivind Enger/Oslo Museum, CC BY-SA 4.0

Alexandra Kollontai, heute 1872 geboren, erkannte in der Verknüpfung von unterschiedlichen Ausbeutungsverhältnissen die Ursache für die Unterdrückung von Frauen: »Die Unantastbarkeit des Privateigentums, das Fortbestehen des privaten Einfamilienhaushaltes, das zähe Überleben… /1

3 weeks ago 11 4 1 0
Alexandra Kollontai im Jahr 1927. Porträt vor einer konstruktivistisch anmutenden Grafik, die das Buchcover unserer Biografischen Miniatur »Alexandra Kollontai oder: Revolution für das Leben« von Katharina Volk von zitiert. Quelle Foto: Library of Congress, Prints & Photographs Division, 
LC-B2- 4295-12A

Alexandra Kollontai im Jahr 1927. Porträt vor einer konstruktivistisch anmutenden Grafik, die das Buchcover unserer Biografischen Miniatur »Alexandra Kollontai oder: Revolution für das Leben« von Katharina Volk von zitiert. Quelle Foto: Library of Congress, Prints & Photographs Division, LC-B2- 4295-12A

Happy Birthday, Alexandra Kollontai! Heute 1872 geboren, erste Ministerin und erste Diplomatin der Welt, neben Luxemburg & Zetkin sicher eine der bedeutendsten Revolutionärinnen im 20. Jh. Bis heute werden ihre Werke vom Kanon der Geschichtswissenschaft ignoriert, ihre Ideen… /1

3 weeks ago 21 7 1 0
Cover des neuen Buches von Christopher Wimmer »Alles muss man selber machen. Zur Geschichte der Rätebewegungen, von der Pariser Kommune bis Rojava«. Daneben stehen jeweils im Kreis die Monate »April« und »Mai« als Hinweis auf seine Lesereise dazu.

Cover des neuen Buches von Christopher Wimmer »Alles muss man selber machen. Zur Geschichte der Rätebewegungen, von der Pariser Kommune bis Rojava«. Daneben stehen jeweils im Kreis die Monate »April« und »Mai« als Hinweis auf seine Lesereise dazu.

Alles muss man selber machen – auch bald in deiner Stadt? christopher wimmer fährt mit seiner Neuerscheinung quer durch die Republik, um die vielfältige und mit zahlreichen unbekannten Beispielen überraschende Geschichte der #Rätebewegungen weltweit vorzustellen. Was passiert /1

3 weeks ago 5 1 1 0
Unsere Autorin Katharina Volk war sichtlich erfreut, als sie ihr neues Buch „Alexandra Kollontai oder: Revolution für das Leben“ in Händen hielt.

Unsere Autorin Katharina Volk war sichtlich erfreut, als sie ihr neues Buch „Alexandra Kollontai oder: Revolution für das Leben“ in Händen hielt.

— in der Arbeiteropposition, auch ihr Verhältnis zu Lenin, Trotzki, Stalin — und bettet Kollontais Positionen zu Liebe + Ökonomie, Moralvorstellungen und Klassenkampf in den historischen Kontext ein. Spannende Lektüre, enthält ausgewählte Originaltexte: dietzberlin.de/alexa... /5

3 weeks ago 9 1 0 0
Advertisement
Alexandra Kollontai in der norwegischen Botschaft anlässlich der Verleihung des Ordens des Heiligen Olaf am 10. Juni 1946. Quelle: Bundesarchiv, Bild 183-N0218-501

Alexandra Kollontai in der norwegischen Botschaft anlässlich der Verleihung des Ordens des Heiligen Olaf am 10. Juni 1946. Quelle: Bundesarchiv, Bild 183-N0218-501

… Kollontai streitet für die „Entsklavung” der Frau in der bürgerlichen Ehe und Gesellschaft; ihr Buch „Die neue Moral der Arbeiterklasse“ erregt die Gemüter. Katharina Volk zeichnet ihr faszinierendes und auch widersprüchliches Leben als Politikerin & Schriftstellerin nach… /4

3 weeks ago 7 0 1 0
Oslo 1923: Alexandra Kollontai, Diplomatin der Sowjetregierung in Norwegen, mit Marcel Body in ihrem Arbeitszimmer. Foto: Eivind Enger/Oslo Museum, CC BY-SA 4.0

Oslo 1923: Alexandra Kollontai, Diplomatin der Sowjetregierung in Norwegen, mit Marcel Body in ihrem Arbeitszimmer. Foto: Eivind Enger/Oslo Museum, CC BY-SA 4.0

… spielt sie eine wichtige Rolle. 1917 übernimmt sie als erste Frau ein Ministeramt + erkämpft als Volkskommissarin für soziale Fürsorge eine öffentliche Versorgungsstruktur mit Kinderkrippen, Speisehäusern u.a. Sich selbst bezeichnet sie als sexuell emanzipierte Kommunistin. /3

3 weeks ago 4 0 1 0
Werke von Alexandra Kollontai: »Communism and the Family«, Übersetzung der Workers’ Socialist Federation, veröffentlicht 1920, sowie von »The Workers Opposition in Russia«, 1921. Quelle: wikimedia

Werke von Alexandra Kollontai: »Communism and the Family«, Übersetzung der Workers’ Socialist Federation, veröffentlicht 1920, sowie von »The Workers Opposition in Russia«, 1921. Quelle: wikimedia

…in der feministischen Wissenschaft übersehen. Katharina Volk legt die Sprengkraft ihrer Positionen frei, v.a. zur Befreiung der Frau aus dem Patriarchat und zu emphatischer Solidarität, die uns heute so fehlt. In der ersten siegreichen sozialistischen Revolution in Russland /2

3 weeks ago 5 0 1 0