Ich dachte, er hätte es inzwischen verstanden.
Kann mir gar nicht vorstellen, dass er irgendwelche neue Ergebnisse hat.
Posts by Stefan Holzheu
Ich habe mal einen Raum mit der errechneten Heizlast und den verbauten Heizkörpern abgeschätzt. Kam suf >70° Vorlauf.
Andere Räume scheinen mir ähnlich. Und die Bewohner klagen auch über niedrige Temperaturen - trotz hoch eingestellter WP.
Ja, sehe ich auch so. Auch die VLT der HK-Kreises muss runter. Im Moment sicherlich über 60. Würde maximal 55 besser noch niedriger anstreben.
Und über Split-Klima als Unterstützung habe ich auch schon nachgedacht.
Einen Mischer hat man hier auch verbaut. Aber das ist ja gerade das Problem. Das Runtermischen für die Fußbodenheizung ist ineffizient. Ich denke, das sollte man nur machen, wenn man auch für die HK einen relativ niedrige VLT fährt.
Hast du dazu mehr Informationen? Z.B. Link zu einer Anleitung für Installateure?
Sie hatten nur die Heizungsfirma... 🙄
Ja, die Heizlastberechnung hat auch gut 20 kW ergeben. Fand die zwei WP zu groß dimensioniert.
Wie gesagt, die zwei Wärmepumpen sind schon da. Aber die Aufteilung 1 WP für Fußbodenheizung und 1 WP für Heizkörper war auch mein erster Gedanke.
bsky.app/profile/holz...
Das war auch meine Idee. 60°C warmes Wasser für die HK machen und dann dieses auf 30-35°C runterzumischen ist einfach Irrsinn.
So wie diese Anlage ausgeführt ist, wird sie nie eine gute Arbeitszahl erreichen. Schon bedauerlich, dass es Firmen gibt, die solche Wärmepumpensysteme einbauen.
Fragen:
Gibt es generell Wärmepumpen, die zwei Heizkreise mit zwei Heizkurven bedienen können? Ähnlich wie Brauchwasser und Heizwasser? Kann das die Panasonic? Ggf. mit einer zusätzlichen externen Steuerung?
➡️
Ca knapp 50% der Heizlast über Fußbodenheizung, andere 50% über Heizkörper an einem Einrohrsystem.
Probleme:
- Trotz Einzelraum Heizlastberechnung kein Heizkörpertausch
- Beide WP speisen EINEN Pufferspeicher aus dem die Heizkörper UND die Fußbodenheizung (über Mischer) gespeist wird. ➡️
Liebe Wärmepumpen-Spezialisten,
Freunde haben mich um Rat gefragt, NACHDEM sie ihre Ölheizung durch Wärmepumpen ersetzt haben, weil die Arbeitszahl ziemlich schlecht ist (ca 2,5).
Verbaut wurden zwei Panasonic Aquarea T-CAP M Serie 16 kW (großes altes Bauernhaus - bisher 7000 L Heizöl).
➡️
15:15 Uhr
Batterie ist voll. Geladen in der Zeit mit niedrigsten Strompreisen.
(PS: Nicht Wundern über den Screenshot - Wir haben noch einen 3 kW Wechselrichter mit Nord-Ost-PV - Der trägt den gesamten Hausverbrauch + 1 kW Überschuss)
Bei mir war das definitiv Solarstrom von gestern.
Kaufen und einspeisen wäre bei uns (PV Vergütung 10 ct/kWh) aufgrund von Netzentgelten und Steuern nur bei extrem negativen Preisen gewinnbringend.
12:05 Uhr
Dritt niedrigster Strompreis heute. Akku wird jetzt geladen.
Zu den Rassen kann ich nicht viel sagen. Wir haben eine bunte Mischung auch mit Kreuzungen.
Klar. War gerade bei unseren Hühnern. Denen gefällt Sonne auch besser als Regenwetter.
Ja. Mit 100% PV-Strom.🙂
Nix würde ich jetzt nicht sagen.
Aber natürlich gibt es Situationen, wo der Börsenstrompreis Fehlanreize setzt. Das dürfte jedoch eher hohe Windstrom Zeiten als PV betreffen.
Das Färben der Ostereier haben unsere Hühner übernommen. 🙂
8:50 Uhr
Batterie ist leer (bis auf "Wasserkocher"-Reserve ~10% 😉). Ladung wartet auf niedrigere Strompreise. Überschuss wird eingespeist.
8:05 Uhr
Wärmepumpen haben angeschaltet. Aber immer noch Einspeisung durch Batterieentladung.
7:45 Uhr
Sonne 🌞 ist aufgegangen.
PV-Erzeugung und Batterieentladung wird fast komplett eingespeist.
Morgens 7:30 Uhr - es wird ein sonniger Tag
Unsere PV-Anlage speist die verbliebene Batterie-Restladung bei hohen Preisen ins Netz ein, um dann wieder Platz für die Mittagsproduktion zu haben.
Bringt uns keinen finanziellen Vorteil aber ist volkswirtschaftlich sinnvoll.
Ich würde schätzen, dass das von Mindesterzeugung von Braunkohle und KWK-Anlagen kommt. Die bieten auch für negative Preise, weil sie eben laufen müssen.
Gerade mal mit einer LOESS Näherung die Einsparung durch Erneuerbare Energien abgeschätzt:
Letzten 12 Monate: 22.000.000.000 €
Ohne Wind, PV und Biomasse würde der ø-Strompreis von 8,7 ct/kWh auf 14,1 ct/kWh steigen. Statt 42 Mrd. hätten wir 64 Mrd. für die Stromerzeugung bezahlt.
Definitiv.