Make Feminism A Threat! auf einem großen Transparent
Make Feminism A Threat!
Starke Proteste gegen den Fundimarsch am 18.4. in München
Make Feminism A Threat! auf einem großen Transparent
Make Feminism A Threat!
Starke Proteste gegen den Fundimarsch am 18.4. in München
Ein Hochtransparent mit der Aufschrift Pro Choice am Odeonsplatz
Der vordere Teil der Demo. Viele Menschen und Transparente
Leute laufen im Rauch eines Rauchtopfes.
Eine Sitz-Blockade. Im Hintergrund stehen TeilnehmerInnen des Fundi-Marsches
Gestern waren wir in München auf der Straße gegen den antifeministischen Fundimarsch und für sexuelle und reproduktive Selbstbestimmung.
Um die 4000 Menschen stellten sich dem „Marsch fürs Leben“ mit Protesten und Blockaden entgegen.
Hi. Ja, es gibt eine Kundgebung mit Redebeiträgen und Livemusik bevor die Demo startet.
…Konservativen sowie extrem rechten Akteuren wie der AfD oder völkische Burschenschaften zusammenbringen.
Mehr Infos: www.umsganze.org/fundis-zaehn...
Was als familienfreundliches Großevent mit bunten Luftballons und schunkelkompatibler Musik angekündigt ist, wird auch dieses Mal ein breites, antifeministisches Patchwork-Spektrum von radikalen AbtreibungsgegnerInnen, christlichen Fundis…
18.4. München: Fundis die Zähne zeigen. Make feminism a threat
Für den 18. April steht in München wieder eine der zentralen Veranstaltungen der Anti-Choice-Bewegung im deutschsprachigen Raum auf dem Programm: der „Marsch fürs Leben“.
…und uns über die kommenden Proteste austauschen!
Egal ob du zum ersten Mal auf eine Demo gehst oder schon lange dabei bist – kommt vorbei!
Getränke, Snacks und etwas Material für´s Schildermalen bringen wir mit.
Kommt rum, bringt Freund*innen mit – wir freuen uns auf euch!
pro-choice-muc.net
31.3. 19 Uhr Kulturladen Westend: warm up
Warm-Up für die feministischen Proteste am 18.4.
Du hast Fragen zur Demo? Noch keine Leute, mit denen du hingehen kannst? Noch kein Demoschild?
Dann komm am 31.03. um 19 Uhr in den Kulturladen Westend. Wir wollen uns kennenlernen, vernetzen und gemeinsam Schilder malen…
…welche Auswirkungen sie auf Versuche der Institutionalisierung von Erinnerung an rechte Gewalt hat und welche Herausforderungen damit für zivilgesellschaftliche antifaschistische Erinnerungsarbeit verbunden sind.
22.4.26 Kafe Marat (Thalkirchnerstraße 102)
Offen ab 20:00, Vortrag um 20:30 Uhr.
Der Vortrag ist eine Auseinandersetzung mit den Fragen danach, wie diese Entwicklung historisch und theoretisch zu verstehen sein könnte…
In der jüngeren Vergangenheit, spätestens seit der Selbstenttarnung des NSU 2011, treten der deutsche Staat und Kommunen bzw. ihre jeweiligen Repräsentant*innen stärker selbst als Erinnerungsakteurinnen im Kontext rechter Gewalt auf.
Die Erinnerung an Todesopfer rechter Gewalt ist deshalb seit jeher umkämpft gewesen und oft von Betroffenen und antifaschistischen Initiativen erstritten worden.
Denn sie verweist entgegen hegemonialer nationaler Selbstbilder immer wieder auf ideologische und gesellschaftliche Kontinuitäten und damit auf das Nachleben der nationalsozialistischen Vergangenheit in der Gegenwart.
Rechte Gewalt nach 1945 in den postnationalsozialistischen deutschen Staaten ist ein Störfaktor für das weit verbreitete Normalitätsbegehren.
Erinnern heißt Staatskritik (Daniel Günther) 22.4. Kafe Marat
Am 22.4. startet die Reihe „Antifa heißt Erinnern“ die sich mit Erinnern, rechtem Terror und seinen Ermöglichungsbedingungen auseinandersetzt. Los geht es mit einem Vortrag von Daniel Günther zu Dynamiken der Institutionalisierung von Erinnerung an rechte Gewalt zwischen Staat und Zivilgesellschaft.
Menschen mit Bannern und Fahnen vor der JVA. Vorne ist ein Transparent mit der Aufschrift „Free Zübeyde“ und einem Konterfei.
Am Freitag haben über 100 Leute vor dem Frauengefängnis der JVA Stadelheim für Zübeyde demonstriert. Der 71-jährigen kurdischen Aktivistin wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Sie wurde am 17. März festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
Bar, Essen und Getränke ab 20 Uhr, der Vortrag beginnt um 20:30 Uhr. Do. 2.4. Kafe Marat
Der Vortrag will diese Lücke füllen und beleuchtet aus dezidiert feministisch-antifaschistischer Perspektive die Frühphase der Bayerischen Bereitschaftspolizei (BBPol) bis hin zu den ,,Schwabinger Krawallen’’.
Ob übernommenes (Spitzen-)Personal oder tradierte antiziganistische oder queerfeindliche Erfassungspraktiken, vieles war bereits Gegenstand kritischer antifaschistischer Analysen.
Die Rolle der soldatischen Männlichkeit wurde in solchen Untersuchungen allerdings nur randständig mit einbezogen.
Antifa-Café: Von der Räterepublik zu den Schwabinger Krawallen – Kontinuität und Bruch in der Bayerischen Bereitschaftspolizei (Niklas Lefflik) 2.4.26 Kafe Marat. Vortrag 20:30 Uhr
Die Beschäftigung mit Kontinuitäten des Nationalsozialismus innerhalb staatlicher Behörden allgemein und insbesondere der Staatsgewalt hat seit seiner militärischen Zerschlagung eine gewisse Tradition in der deutschen Linken.
Denn die Auseinandersetzung mit rechtem Terror muss sich auch auf die Bedingungen richten, die ihn immer wieder möglich machen.
Den Beitrag findet ihr hier:
antifa-nt.de/2026/03/25/a...
Als Antifas aus München, die immer wieder zum Thema rechter Terror gearbeitet haben, ist dies für uns ein Moment um zurück zu blicken und einige Überlegungen und Erkenntnisse zusammenzutragen.
Flyer für die Veranstaltungsreihe. Schrift auf dunklem Grund: Antifa heißt Erinnern.
Armela Segashi, Can Leyla, Dijamant Zabërgja, Guiliano Kollmann, Hüseyin Dayıcık, Roberto Rafael, Sabine S., Selçuk Kılıç und Sevda Dağ. Am 22.07.2026 jährt sich das rassistische Attentat vom Münchner Olympiaeinkaufszentrum (OEZ), bei dem diese neun Menschen ermordet wurden, zum 10. Mal.
Infos zu Ablauf und Programm und zu Allem was ihr wissen müsst, folgen demnächst auf: antifacamp-bayern.net
Euch erwartet wieder ein spannendes Programm aus Workshops und Diskussionen rund um antifaschistische Theorie und Praxis. Und auch diesmal wird es reichlich Gelegenheit geben zu entspannen, zu baden und gemeinsam zu feiern.
Das Plakat für das Camp. Blümchen und Pflanzen. Darüber steht Antifa Camp Bayern. 31.7. bis 2.8.2026
Vermerkt euch schon mal ganz dick den Termin:
Dieses Jahr wird es wieder ein bayerisches Antifa-Camp geben. Vom 31. Juli bis zum 2. August 2026 wollen wir uns vernetzen, informieren und austauschen.
Der Frontblock der Demo läuft auf regennasser Straße. Fahnen, Transpis und viele Leute.
Der rassistischen Abschottung und jeder weiteren Brutalisierung der deutschen Abschiebemaschinerie gilt es entgegenzutreten. Abschiebungen bedeuten Entrechtung von Menschen, bedrohen potentiell Leben und die körperliche wie psychische Unversehrtheit der Betroffenen.
Die Demo kommt am Marienplatz an. Auf einem Transpi steht: „safe passage now. sichere Fluchtwege jetzt.“ auf einem zweiten „Keine Angst für niemand“
Gegen die Pläne München zur Abschiebe-Drehscheibe weit über das Bundesland hinaus zu machen, hat sich die Kampagne „Abschiebeterminal MUC verhindern“ gegründet. Auf der Seite abschiebeterminal-verhindern.de findet ihr Hintergründe, Infos und Termine.
Viele Menschen auf dem Gärtnerplatz.
Laut Bauantrag soll es damit ab Ende 2028 möglich sein, bis zu 100 Menschen an einem Tag abzuschieben. Damit würde München eine zentrale Infrastruktur für die „Abschiebeoffensive“ bereitstellen, wie sie etwa der CSU vorschwebt.
Die Demo von schräg vorne. Banner, Fahnen und Regenschirme. Auf dem Fronttransparent steht Abschiebeterminal MUC verhindern.
In München sind Montagabend zahlreiche Menschen gegen das geplante Abschiebeterminal am Münchner Flughafen auf die Straße gegangen. Vom Gärtnerplatz ging es lautstark durch die Münchner Innenstadt zum Marienplatz.
Die Bundespolizei plant ein Abschiebeterminal am Münchner Flughafen.