Do you need someone to tell you that there is obviously no logical necessity here?
Posts by Leon
Ich denke es ist nicht klar, dass es so etwas wie "Die Philosophie" überhaupt gibt. Jedenfalls herrscht alles andere als Konses darüber und was alles unter dem Namen "Philosophie" gemacht wird, ist sicher nicht unter eine Definition zu bringen. Von daher ist das alles recht fragwürdig.
Und von der allgemeinen fehlt mir dann die Explikation!
Das ist ja der Unterschied zwischen formaler und materialer Analytizität. Und der Fall hier ist ja der formale, wo die Definition lautet, dass eine formale Tautologie (eben logische Gültigkeit) nur aufgrund der Bedeutungen der logischen Begriffe wahr ist. Aber die allg. Definition ist dieselbe.
Ich danke Ihnen, aber meine Frage ist eher, ob es denn Definitionen von Tautologien gibt, die darüber, dass sie aufgrund ihrer Bedeutung wahr sind, hinausgehen. Das Beste, was ich kenne, ist Quinton: «The A Priori and the Analytic»; aber das stellt leider kaum zufrieden!
es dazu Konsens oder Forschung?
ab wann ein Satz aufgrund seiner Bedeutung wahr ist? Welche Bedingungen gibt es, was für Typen gibt es? Mir scheint, dass vor allem (vielleicht: nur) hypothetische Sätze Tautologien sein können, und das dann alle solche, deren Konsequenz nur das Antezedenz wiederholt. Aber gibt
Kennen Sie Definitionen von Tautologien / analytischen Sätzen, die weiter gehen als das, was man gewöhnlich in Handbüchern findet, wenn man überhaupt etwas findet: dass Tautologien Sätze sind, die aufgrund von ihrer Bedeutung wahr sind? Hier kommen für mich nämlich Fragen auf,
*Quite harmful for philosophy, not clarity!!
But my problem is that often people confuse clarity and ease of understanding and from that assert that clarity is just a subjective standard, which I think is quite harmful for clarity. Husserl would rightly say that clarity is the goal of philosophy, clarity about our understanding.
Ease of understanding is partly subjective! I think it's also an important goal to make texts readable, but it should be disentangled from clarity. They are two different goals, although they are interrelated. A lot of philosophers do fail at both!
But I agree, stylistically I hate a lot of analytical philosophy!
I think it's clear that 'clarity' shouldn't be about easyness to read, but about defining the concepts, eliminating any vagueness. Read 'Existence in space and time' in here if you want to see how it's supposed to be done by just about the best German philosopher: drive.google.com/file/d/1kyvu...
Zu Euthyphrons Dilemma!
Er polytropos als adventure übersetzt! Eig noch besser!
und das lässt sich auch so ausdrücken, dass sie keine Wahrheitsbedingungen haben. Die tautologische exklusive Disjunktion, nach der Sätze entweder Wahrheitsbedingungen haben oder nicht (p v -p), ist äquivalent zu der exklusiven Disjunktion, nach der Sätze entweder empirisch sind oder analytisch.
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Es kann keine Sätze geben, die synthetisch a priori sind, weil die exklusive Disjunktion empirisch oder analytisch eine Tautologie ist. Warum? Empiriche Sätze sind solche, die Wahrheitsbedingungen haben. Analytische Sätze sind solche, deren Wahrheit aus ihrer Bedeutung folgt;
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Warum es keine WIdersprüche in der Wirklichkeit geben kann: und zwar nicht obwohl, sondeern weil der Satz vom Widerspruch nicht von der Wirklichkeit handelt!
Hello how can I help?
Tugendhat has written extensively on intentionality and self-relation as well as some stuff on φ-predicates if that suits the topic!
Ein kleiner Essay zur Rolle des bedeutungsverleihenden Aktes: warum bedarf es eines solchen und was ist unter 'Bedeutungsverleihung' zu verstehen?
Evidenz für eine propositionale Sprache? An sich denke ich kaum.
„Könnte“ - aber man braucht ja evidenz, damit das keine leere Möglichkeit ist; und von diese haben wir auch keine, weshalb ich vom Negativen ausgehe!
Was soll es heißen, dass beide Sprache haben? Beutet „Sprache“ hier dasselbe? Der unterschied ist doch, dass wir eine propositionale Sprache, d.h. eine, auf die mit ja/nein geantwortet werden kann, haben - und Orcas nicht. Das ist nämlich ein gewaltiger Unterschied!
Ein tolles Photo!
Glückwunsch!!! 🎉🎉🎉
Aus den Tiefen des Husserl-Nachlasses: Das Phänomenologen-Lied
Meine Timeline ist hier leider tot, könntest du mir ein paar Nutzer empfehlen?
Die Lieblingsbücher, die ich dieses Jahr gelesen habe:
Tugendhat - Der Wahrheitsbegriff bei Husserl und Heidegger
Husserl - Logische Untersuchungen
Heidegger - Phänomenologische Interpretation von Kants Kritik der reinen Vernunft
Fink - Sein, Wahrheit, Welt
Fink schlägt in den Manuskripten vor, anstelle von einem transzendentalen Zuschauer von einem transzendentalen Zeugen zu sprechen!