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Posts by Miriam Frauenlob

Miriam Frauenlob schreibt auf Moment.at: „Gespart werden sollte im nächsten Budget mit Maßnahmen, die Konsum- oder Investitionstätigkeiten möglichst verschonen. Dazu bieten sich einnahmenseitige Maßnahmen an, etwa eine Erbschafts- oder auch eine Vermögensteuer.“

Miriam Frauenlob schreibt auf Moment.at: „Gespart werden sollte im nächsten Budget mit Maßnahmen, die Konsum- oder Investitionstätigkeiten möglichst verschonen. Dazu bieten sich einnahmenseitige Maßnahmen an, etwa eine Erbschafts- oder auch eine Vermögensteuer.“

Dass #Sparen in der #Krise negative Folgen hat, ist unter Ökonom:innen kaum umstritten. Beweise dafür hat vor wenigen Jahren die Finanzkrise geliefert. Es kommt aber nicht nur darauf an wann, sondern auch wie gespart wird, schreibt @miriamfrlb.bsky.social im Kommentar auf @moment.at. 1/

6 days ago 7 4 1 0
Alterspensionen: Große Finanzierungslücke bei Selbstständigen und Bäuer:innen. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, wer sich seinen Pensionen durch Beiträge selbst finanziert.

Alterspensionen: Große Finanzierungslücke bei Selbstständigen und Bäuer:innen. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, wer sich seinen Pensionen durch Beiträge selbst finanziert.

Arbeitnehmer:innen zahlen ihre #Alterspensionen fast zur Gänze selbst. Bei Selbstständigen und Bäuer:innen ist die Finanzierungslücke umso größer. Sie bekommen einen Pensionszuschuss – die “Partnerleistung”. Deren Streichung könnte rund 600 Millionen Euro an Pensionsausgaben pro Jahr einsparen. 1/

1 week ago 6 3 1 0
Steuervorteile für “Arbeiten im Alter” begünstigt Selbstständige und Hochqualifizierte. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt den Anteil der Pensionist:innen, die in der Pension weiterarbeiten.

Steuervorteile für “Arbeiten im Alter” begünstigt Selbstständige und Hochqualifizierte. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt den Anteil der Pensionist:innen, die in der Pension weiterarbeiten.

Von der Steuerbegünstigung fürs #ArbeitenImAlter werden vor allem Besserbezahlte etwas haben. Fast jede:r zweite Selbstständige und im Familienbetrieb Mithelfende arbeitet nach Pensionsantritt noch weiter. Unter Angestellten ist es knapp jede:r Vierte, unter Arbeiter:innen knapp jede:r Siebente. 1/

1 week ago 6 4 1 0
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Armin Thurnher findet klare Worte zu Felbermayrs unpassender Wortwahl in der Pressestunde. Die lässt tief in seine libertäre Ideologie blicken - weit weg vom "neutralen Wirtschaftsforscher". Gestützt von wirtschaftsliberaler Politik & Medien kann er sich sprachliche Entgleisungen gefahrlos erlauben.

1 week ago 54 29 3 3
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Uund auch der Kurswechsel 1/2026 ist erschienen
🍽️Food Charity: Lebensmittelpolitiken zwischen Mangel und Überfluss
💬Aktuelle Debatte: Neue Hürden für arbeitslose Personen in Österreich
📮Bestellung hier sonderzahl.at/reihe/kurswe... oder Abo hier: www.beigewum.at/kurswechsel-...
👇Zu den Beiträgen

1 week ago 3 1 1 0

🧵 Die neue WIFO-Prognose ist da! Vor dem Hintergrund geopolitischer Unsicherheit durch den Irankrieg zeigt sich: Die Inflation wird wieder angeheizt – Preiseingriffe rücken in den Fokus, Zweitrundeneffekte müssen eingedämmt werden. (1/5)

1 week ago 12 5 1 1
Verhaltene Reaktionen der EU-Länder auf die Energiekrise. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die bisher gesetzten staatlichen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Verbraucherunterstützung. Die am häufigsten gesetzte Maßnahme sind niedrigere Energiesteuern. 28 Länder haben damit auf die Preissprünge reagiert, darunter auch Österreich und zehn weitere EU-Länder.

Verhaltene Reaktionen der EU-Länder auf die Energiekrise. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die bisher gesetzten staatlichen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Verbraucherunterstützung. Die am häufigsten gesetzte Maßnahme sind niedrigere Energiesteuern. 28 Länder haben damit auf die Preissprünge reagiert, darunter auch Österreich und zehn weitere EU-Länder.

Ob die Waffenruhe zwischen USA & Iran hält, ist ungewiss. Die Lage auf den Energiemärkten bleibt angespannt. Hohe #Energiepreise dürften wohl noch länger anhalten. Viele Staaten haben bereits auf die #Energiekrise reagiert, doch statt den Verbrauch zu senken, setzen die meisten auf Preisdämpfung. 1/

2 weeks ago 16 6 1 2
Titel des Papers „Price Shocks are Redistribution Shocks: Systemically Significant Prices for Inequality in the United States“ von Jesus Lara Jauregui, Isabella M. Weber, Luiza Nassif Pires, und Lucas Teixeira

Titel des Papers „Price Shocks are Redistribution Shocks: Systemically Significant Prices for Inequality in the United States“ von Jesus Lara Jauregui, Isabella M. Weber, Luiza Nassif Pires, und Lucas Teixeira

Die #Inflation steigt in Österreich. Damit werden Fragen der #Ungleichheit zentral. Jesus L. Jauregui, @isabellamweber.bsky.social und Autor:innen zeigen im #PaperDerWoche, dass Preissteigerungen in ein paar Sektoren die Ungleichheit erhöhen. Von unserem neuen Ökonomen @nicolasprinz.bsky.social 1/

2 weeks ago 12 6 1 0
Die Infografik zeigt den Einbruch der Rohölproduktion zu Beginn der Corona-Krise im Vergleich mit heute. Die Prognose für April 2026 übertrifft den Einbruch 2020.

Die Infografik zeigt den Einbruch der Rohölproduktion zu Beginn der Corona-Krise im Vergleich mit heute. Die Prognose für April 2026 übertrifft den Einbruch 2020.

Der Öl-Schock wird wohl stärker als in der Pandemie. Dazu kommen Flüssigerdgas, Dünger, Helium, Schwefel, mit Folgen für uns alle.

Was tun? @isabellamweber.bsky.social und @gregorsemieniuk.bsky.social ziehen Lehren aus dem Corona-Schock - und haben konkrete Vorschläge: www.awblog.at/Wirtschaft/W...

2 weeks ago 16 4 1 1
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Unterstützung klimaschädlicher Mobilität kommt teuer. Indirekte und direkte Subventionen klimaschädlicher Mobilität führen zu fehlenden Einnahmen und hohen Ausgaben.

Unterstützung klimaschädlicher Mobilität kommt teuer. Indirekte und direkte Subventionen klimaschädlicher Mobilität führen zu fehlenden Einnahmen und hohen Ausgaben.

Mit dem Krieg im und um den #Iran steigen in Österreich die #Ölpreise und damit auch die Kosten für Treibstoff. Die Situation zeigt einmal mehr, wie abhängig Österreich nach wie vor von #fossilen Energien ist. Trotzdem wird CO2-intensive Mobilität hierzulande weiterhin steuerlich bevorzugt. 1/

3 weeks ago 17 7 1 0
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Wie wirken sich Preisschocks bei Treibstoff, Energie und Miete auf unterschiedliche Einkommensgruppen aus? Während sich die höheren Preise an der Zapfsäule relativ breit verteilen, sollten uns die drohenden Anstiege bei Energie und den Mieten noch größere Sorgen bereiten. 1/n

3 weeks ago 15 6 1 0
Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz kostet rund 2 Milliarden Euro pro Jahr.

Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz kostet rund 2 Milliarden Euro pro Jahr.

Jede fünfte Frau wurde im letzten Jahr am Arbeitsplatz belästigt – jede zwanzigste hat sexualisierte Belästigung im Arbeitsumfeld erfahren. Das ist nicht nur ein individuelles Leid, sondern auch ein massiver wirtschaftlicher Schaden, der sich auf rund 2 Milliarden Euro jährlich beläuft. 1/

3 weeks ago 21 10 2 0
Titel des Papers „Best of times, worst of times: record fossil-fuel profits, inflation and inequality" , publiziert in „Energy Research & Social Science"  im Jahr 2025

Titel des Papers „Best of times, worst of times: record fossil-fuel profits, inflation and inequality" , publiziert in „Energy Research & Social Science" im Jahr 2025

Mit dem Krieg im Iran steigt der Ölpreis. Das treibt die Inflation an und rückt Verteilungseffekte ins Zentrum. Im #PaperDerWoche analysieren @gregorsemieniuk.bsky.social und Kolleg:innen die Effekte der Energiekrise 2022 auf #Ungleichheit mit einem Fokus auf die #Übergewinne fossiler Konzerne. 1/

4 weeks ago 21 12 1 1

Langsam gehen den Not all-Männern so rein quantitativ einfach die Männer aus.

1 month ago 806 162 18 4
A screenshot of the title and subtitle of the Guardian oped at this url: https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/mar/19/oil-crisis-research-rich-costs-wealth-redistribute

A screenshot of the title and subtitle of the Guardian oped at this url: https://www.theguardian.com/commentisfree/2026/mar/19/oil-crisis-research-rich-costs-wealth-redistribute

Middle East war is set to reprise 2022's fossil fuel price crisis — and its war windfalls for oil and gas shareholders.

Will governments redistribute those profits this time? Our op-ed in @theguardian.com

1 month ago 42 15 1 4
Nur ein Bruchteil der Haushalte hat zusätzliche Wohnimmobilien. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass knapp die Hälfte (49,1 Prozent) der Haushalte keine Immobilie besitzt, sie leben zur Miete. 42,3 Prozent der Haushalte besitzen ihren Hauptwohnsitz. Nur 8,5 Prozent besitzen mehr als eine Immobilie, die sie auch vermieten können.

Nur ein Bruchteil der Haushalte hat zusätzliche Wohnimmobilien. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass knapp die Hälfte (49,1 Prozent) der Haushalte keine Immobilie besitzt, sie leben zur Miete. 42,3 Prozent der Haushalte besitzen ihren Hauptwohnsitz. Nur 8,5 Prozent besitzen mehr als eine Immobilie, die sie auch vermieten können.

Wohneigentum ist in Österreich höchst ungleich verteilt. Gut die Hälfte der Haushalte in Österreich besitzt keine Immobilie und wohnt zur Miete. Weitere 42,3 Prozent besitzen nur ihren Hauptwohnsitz. Das zeigt unsere Analyse auf Basis des Household Finance and Consumption Surveys (HFCS). 1/

1 month ago 25 7 3 0
The economic and career effects of sexual harassment on working women. Issue date: 2017.

The economic and career effects of sexual harassment on working women. Issue date: 2017.

Aus aktuellem Anlass geht es im #PaperderWoche um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und Folgen für die finanzielle Situation und Karrieren von Frauen. Die Ergebnisse von Heather McLaughlin, @chrisuggen.bsky.social und @amyblackstone.bsky.social fasst @sophieachleitner.bsky.social zusammen. 1/

1 month ago 8 4 2 0
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Fossil fuel stocks are exploding in response to the war on Iran.

Who stands to benefit? The richest of the rich.

Who stands to lose? All of us who have to pay higher prices for energy and a new round of sellers' inflation.

1 month ago 363 208 7 16
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Europe's productivity keeps outpacing the US A closer look at some famous statistics.

Reports of European economies' productivity falling behind the United States might be a statistical artifact: Seth Hackerman explains the difference between constant and current prices GDP for international comparisons.

sethackerman.substack.com/p/europes-pr...

1 month ago 3 1 0 0
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Lohnnebenkostensenkung: Mit Gegenfinanzierung drohen Arbeitsplatzverluste - Momentum Institut Für 2027 hat die Bundesregierung unter Budgetvorbehalt eine Lohnnebenkosten-Senkung vereinbart. Ohne Gegenfinanzierung wird sie zum Milliardengrab für das Budget, wie eine Auswertung des Momentum Inst...

Unsere ganze Analyse findest du hier: www.momentum-institut.at/news/lohnneb...
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1 month ago 1 1 0 0

Damit würden bis 2031 13,2 Mrd. Euro im Budget fehlen – mehr als das #Sparpaket im Jahr 2026 ausmacht. Auch würde die Regierung ihre Budgetziele bis 2029 nicht erreichen. Statt der bislang prognostizierten 3,9 Prozent des BIP fiele das Defizit im Jahr 2029 mit 4,9 Prozent deutlich größer aus. 9/

1 month ago 2 0 1 0
Lohnnebenkosten-Kürzungen seit 2014 kosten bislang 16,8 Milliarden Euro. Mindereinnahmen durch bereits umgesetzte Lohnnebenkosten-Kürzungen.

Lohnnebenkosten-Kürzungen seit 2014 kosten bislang 16,8 Milliarden Euro. Mindereinnahmen durch bereits umgesetzte Lohnnebenkosten-Kürzungen.

Nach Plänen der Wirtschaftskammer sollen die Lohnnebenkosten in den nächsten Jahren um weitere fünf Prozentpunkte der Bruttolöhne sinken. Das kostet im Endausbau pro Jahr dann weitere zehn Milliarden Euro. 8/

1 month ago 2 0 1 0

Ohne Gegenfinanzierung hingegen droht die Lohnnebenkosten-Senkung ein riesiges Loch ins #Budget zu reißen. Seit 2014 wurden die Lohnnebenkosten schon schrittweise gesenkt. Pro Jahr kostet das heuer schon 2,9 Milliarden Euro. 7/

1 month ago 2 0 1 0

Bei einer gegenfinanzierten #Lohnnebenkostenkürzung in Höhe von 10 Milliarden Euro drohen daher #Jobverluste. Besteht die Gegenfinanzierung aus Kürzungen beim öffentlichen Konsum (Bildung, Soziales, Pflege, usw.) verlieren wir 52.400 Arbeitsplätze netto. 6/

1 month ago 2 0 1 0

Fast genauso viele #Arbeitsplätze (8.060) würde ein Bau-Konjunkturpaket in Milliardenhöhe schaffen, im #Wohnbau oder im sonstigen Bau (etwa Brücken, Straßen, Bahnlinien). Auch Investitionen in Forschung und Entwicklung oder in Software schaffen mehr Arbeitsplätze (6.820 Stellen pro Milliarde). 5/

1 month ago 2 0 1 0

Auch mehr Budget für aktive #Arbeitsmarktpolitik – für das AMS, mehr Kurse für Arbeitssuchende, finanzielle Unterstützungen für Jobaufnahmen der Arbeitslosen – bringt mit 8.680 Jobs pro ausgegebener Milliarde Euro um mehr als 1,6-mal so viele Jobs wie eine Senkung der Lohnnebenleistungen. 4/

1 month ago 2 0 1 0

Eine Senkung der #Lohnnebenkosten um eine Milliarde Euro bringt lediglich 5.300 Jobs mehr. Mit dem Geld kann die Bundesregierung anderswo deutlich mehr herausholen: Setzt sie die gleiche Milliarde für mehr öffentlichen Konsum ein, könnten doppelt so viele #Jobs geschaffen werden (10.540 Stellen). 3/

1 month ago 2 0 1 0

In Österreich steigen die #Arbeitslosenzahlen immer noch, weil der #Konjunkturaufschwung bislang verhalten ausfällt. Abgabensenkungen nur für Unternehmen sind dagegen aber ineffektiv. Die Beschäftigungseffekte sind deutlich schwächer als bei anderen Maßnahmen. 2/

1 month ago 2 0 1 0
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Wie der Staat mit einer Milliarde Euro die meisten Jobs schafft. Geschaffene Jobs pro Milliarde Euro Investition/Lohnnebenkostenkürzung.

Wie der Staat mit einer Milliarde Euro die meisten Jobs schafft. Geschaffene Jobs pro Milliarde Euro Investition/Lohnnebenkostenkürzung.

Für 2027 hat die Bundesregierung unter Budgetvorbehalt eine #Lohnnebenkosten-Senkung vereinbart. Ohne Gegenfinanzierung wird sie zum Milliardengrab für das Budget. Mit Gegenfinanzierung drohen aber netto Arbeitsplatzverluste. Ein Thread. 1/

1 month ago 19 9 1 0
Nur die Reichsten zahlen Erbschaftssteuer. Freibeträge schützen Hauptwohnsitz und Familienbetriebe. Die Grafik zeigt welche Perzentile der Haushalte nach Nettovermögensgruppen eine Erbschaftssteuer bezahlen würde. Erst die reichsten zwei Prozent der Haushalte würden bei den Freibeträgen nach dem Modell der Grünen eine Steuer bezahlen.

Nur die Reichsten zahlen Erbschaftssteuer. Freibeträge schützen Hauptwohnsitz und Familienbetriebe. Die Grafik zeigt welche Perzentile der Haushalte nach Nettovermögensgruppen eine Erbschaftssteuer bezahlen würde. Erst die reichsten zwei Prozent der Haushalte würden bei den Freibeträgen nach dem Modell der Grünen eine Steuer bezahlen.

Die Grünen haben einen dringlichen Antrag zur Erbschaftssteuer im Nationalrat eingebracht. Der Antrag wurde abgelehnt, die Erbschaftssteuer-Debatte ist jedoch entfacht – und die Wiedereinführung längst überfällig. Unsere Analyse zeigt: für 98 % der Haushalte fallen 0 Euro Erbschaftssteuer an. 1/

1 month ago 101 46 3 2