Stammt aus Philipp Staabs "Systemkrise" und beschreibt den Wunsch, trotz Transformationsbedarf durch ökologische Übernutzung der Welt, an Bestehendem festzuhalten.
Posts by Philipp Krohn
Verantwortungsdiffusion
kognitive Dissonanz
Gegenwartsverlängerung
Auch der VCI sollte wissen: Ökoliberalismus ohne scharfen Emissionshandel ist wie Zuckerwatte aus Süßstoff.
New York 1980, laut Mike D:
"Es war die vordigitale Welt, man konnte in Viertel laufen, in denen Klubs die unterschiedlichsten Musikstile spielten: Punkrock, Hip-Hop, Salsa, Jazz und so viel mehr. Heute hat jeder alles auf seinem Smartphone."
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Tage, an denen man sich erst vom @bloomberglp.bsky.social -Chef erklären lässt, wie man mit Datenterminals redet, und mit dem Sabotage-Sänger bespricht, ob er Rappern etwas weggenommen hat, mögen rar sein, rechtfertigen aber immer noch, Journalist zu werden. Mehr 18 Uhr @faznet.
Sehr lehrreicher Abend mit Anne Großmann, Gesellschafterin und Vorstand der Georgsmarienhütte Holding, die über den Weg des Recyclingstahlherstellers zur Klimaneutralität in Scope 1 und 2 bis zum Jahr 2039 erzählt hat. Hier meine Zusammenfassung @faznet.bsky.social:
zeitung.faz.net/data/741/rea...
Methodenpluralismus...
#InsFeuilletonVerirrt
Hier meine Vorbereitung auf mein Interview mit Beastie Boy Mike D gestern anlässlich seiner neuen Ausstellung. Bald mehr
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Das Erfolgsrezept im Klimaschutz heißt #Emissionshandel. Ein Viertel des Treibhausgasausstoßes ist erfasst - nicht nur in der EU, aber divers ausgestaltet, wie meine Kollegen hena., guth. und hmk. @faznet.bsky.social zeigen. Ich als "ETS Ultra" war unbeteiligt. 😉
zeitung.faz.net/data/741/rea...
Und all das mündete in Geier Sturzflug.
Nur Positionen 6, 12 und 15 haben etwas im engeren Sinne mit einem guten Leben zu tun.
Premierentag auf der Menschen&Wirtschaft @faznet.bsky.social: Katrin Albrecht war in Äthiopien und beschreibt anschaulich, wie sich die EU-Entwaldungsverordnung auf Kleinbauern auswirken würde, die mangels Handy ökologischen Fortschritt nicht dokumentieren können.
zeitung.faz.net/data/740/rea...
Nach den Jahren des Klimaprotests ist #Nachhaltigkeit für viele wieder zum Nice-to-have-Thema geworden. Die deutschen Banken sehen das anders und wollen ihre Rolle als Transformationsbegleiter offensiv interpretieren, schreibe ich @faznet.bsky.social.
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Deutsche Bahn, @faznet.bsky.social, Bundesliga. Wer hätte das von der Saison 2025/26 erwartet?
Eine Tatsache, die ich gerade auf dem "bösen" Netzwerk gefeiert habe. ❤️ Phoenix
Wahlkampf mit JD Vance ist wie Abstiegskampf mit Dieter Hecking.
... ohne dann selbst in Orbans Muster zu verfallen...
Die Menschen strömen in #Ungarn offenbar in die Wahllokale. Dem Land ist zu wünschen, dass es den Weg aus Feudalismus, Illiberalismus und Presseunfreiheit findet.
Politische Kultur, 2020er:
"Ich wollte sie nie sehen, aber ich wurde dazu gezwungen."
"Er... engagiert sich in einer demokratischen Partei"
"Ich denke, er hat mich wegen meines politischen Engagements ausgewählt."
@kirakrmr.bsky.social mit @theresiacrone.bsky.social.
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Lesenswert!
Die Verhinderungstaktik zu beschreiben finde ich genauso erstrebenswert wie eine Ursachenforschung, warum es eine Genervtheit über den grünen Weg gibt, und wie eine Ergründung eines gemeinschaftlichen Weges.
Dass die anderen sehr wenig bieten, verheimliche ich nicht gerade… 😉
Wichtigster Aspekt: Nachhaltigkeit ist kein grünes Projekt!
Und dann: Den Grünen ist Effektivität wichtiger als Effizienz des Klimaschutzes. Das erzeugt den Eindruck des Nicht-mitgenommen-Werdens. Und sehr viel Symbolhandeln statt Zumutungen für die eigene Klientel.
An den physikalischen Fakten gibt es nichts zu deuteln. Am durchschnittlichen Footprint urbaner grüner Wählerschichten und am Willen zu kostengünstiger effizienter Transformation leider schon. Daher ein Teil des Clashs.
Warum nicht über die Fehler aller reden? Im übrigen ist das ja gerade kein journalistischer Text, sondern ein Leserbrief, der ein verbreitetes Gefühl wiedergibt. Vielleicht ist etwas dran.
Ja, Habeck hat das rhetorisch gut gemacht. In der Umsetzung war er ein bisschen zu sehr Mazzucato.
Die Wahrnehmung, dass Klimaschutz an starken Lobbys scheitert, teile ich. Das Bemühen, ein gemeinsames nachhaltiges Projekt zu definieren, erkenne ich bei den Grünen allenfalls in Ansätzen.
Einseitige Schuldzuweisung bringt auch nichts. Aber der Leserbrief beschreibt sachlich diese Komponente, die gern ignoriert wird: dass grüne Nachhaltigkeitspolitik zu sehr bestrebt ist, Menschen zu ihrem "Glück" zu zwingen.
Natürlich sind die Beharrungskräfte riesig. Aber der Spirit von 1996 ("Zukunftsfähiges Deutschland") wurde auch von den Nachhaltigkeitsbefürwortern nie angestrebt. Deshalb habe ich schon vor dem "Heizungshammer" in meinem Buch so stark auf das Problem des Lagerdenkens abgehoben.
Toller Leserbrief gestern @faznet.bsky.social von Katharina Hofmann, der den Kern von #Ökoliberal beinhaltet: In Freiheit zur Nachhaltigkeit finden, Lagerdenken überwinden, ein Projekt entwickeln. Der aktuelle Backlash ist ein Ergebnis der Missachtung dieses Prinzips.