Heute vor 105 Jahren gründeten sich die ersten Gruppen unter dem Namen #RoteHilfe. Die Rote Hilfe-Komitees organisierten Solidarität für verfolgte Aktivist*innen aus der Arbeiter*innenbewegung und leisteten materielle Unterstützung: rote-hilfe.de/77-news/1132...
Posts by Rote Hilfe e.V.
Massive Überwachung, fehlerhafte KI, schwammige Gesetze: Die Bundesregierung plant neue Befugnisse für Polizei und Justiz - auf Kosten unserer Grundrechte. Wir sagen: Nein zu Palantir & Co. Nein zum Ausbau des Überwachungsstaates. rote-hilfe.de/meldungen/st...
Nächster Schritt im Kampf gegen Debanking: Die Rote Hilfe hat ein Hauptsacheverfahren gegen die Kontokündigung durch die Sparkasse Göttingen eingereicht. Unterstützung kommt von der GFF. Es geht um Vereinsfreiheit & demokratische Teilhabe. rote-hilfe.de/meldungen/ro...
Ein Antifaschist sitzt in Beugehaft – weil er sich selbst nicht belasten wollte. Der Prozess vor dem OLG Dresden zeigt: Repression gegen Linke eskaliert. Einschüchterung statt Recht. Politische Verfahren brauchen politische Antworten. Solidarität mit den Betroffenen! rote-hilfe.de/meldungen/es...
Razzien, Zerstörung, Einschüchterung:
Heute Morgen griff die Berliner Polizei mit großem Aufwand linke Strukturen an, ohne Haftbefehle, aber mit politischer Agenda.
Ein Angriff auf Grundrechte im Schatten des §129 - wir stehen solidarisch an der Seite der Betroffenen. rote-hilfe.de/meldungen/ma...
18. März – Tag der politischen Gefangenen.
Wer für Befreiung kämpft, wird verfolgt – damals in der Pariser Kommune, heute vor Gericht, im Knast, im Alltag staatlicher Repression.
Unsere Solidarität kennt keine Mauern.
Wir erinnern. Wir widerstehen. Wir stehen zusammen. rote-hilfe.de/meldungen/18...
Grußwort von Maja für die Zeitung der Roten Hilfe zum Tag der politischen Gefangenen am 18. März.
Grußwort von #Maja für die Zeitung der @rotehilfe.bsky.social zum Tag der politischen Gefangenen am 18. März. Die Zeitung gibts hier als PDF: rote-hilfe.de/sites/defaul...
G20-Rondenbarg: Das letzte Kapitel Staatsanwaltschaft zur Einstellung aller offenen Verfahren bereit United we stand
Nach 8 Jahren G20-Repressionswahn gibt die Staatsanwaltschaft auf.
Alle Beschuldigten im Rondenbarg-Verfahren haben Einstellungsangebote erhalten.
Ein Angriff auf die Versammlungsfreiheit ist gescheitert - dank kollektiver Solidarität.
rote-hilfe.de/meldungen/g2...
Für die Rote Hilfe ist entscheidend, dass unsere Solidaritätsarbeit für Betroffene von Repression weiterhin verlässlich gesichert bleibt. Als Rote Hilfe möchten wir uns ausdrücklich bei allen bedanken, deren überwältigende Solidarität uns in den vergangenen Wochen getragen hat.
Damit ist gewährleistet, dass alle regulatorischen Vorgaben eingehalten werden können. Die Gespräche, die seit Ende 2025 geführt wurden, verliefen offen, konstruktiv und lösungsorientiert.
Die GLS Bank und die Rote Hilfe haben einen Weg gefunden, die Zusammenarbeit fortzusetzen. In den vergangenen Wochen wurde die Struktur der Kontoführung mit juristischer Unterstützung neu geordnet und übersichtlich gestaltet. Die Zahl der Konten wurde reduziert und Abläufe klar geregelt.
Protestverbote in Ungarn, Hafturteile im Budapest-Komplex, Kontokündigungen in Deutschland:
Der Druck auf antifaschistische Strukturen wächst europaweit. rote-hilfe.de/meldungen/fr...
Skandalurteil in Budapest:
Maja wird zu 8 Jahren Zuchthaus verurteilt, zwei weitere Antifaschist*innen zu langjährigen Haftstrafen.
Ohne Beweise, ohne rechtsstaatliche Standards – reine Gesinnungsjustiz zur Einschüchterung.
Freiheit für Maja! rote-hilfe.de/meldungen/ju...
Schon Rote Hilfe Mitglied? Jetzt auf Lastschrift umstellen
Du kannst unterstützen: Du bist bereits Mitglied in der Roten Hilfe? Dann kannst du unterstützen in dem du die Zahlungsart änderst und von Dauerauftrag auf Lastschrift umstellt. Das erleichtert der Roten Hilfe in Zukunft auch kurzfristig auf Änderungen von Bankkonten zu reagieren. Jetzt die Zahlung auf Lastschrift umstellen: rote-hilfe.de
Mitglied in der Roten Hilfe und du zahlt deinen Mitgliedsbeitrag für die Rote Hilfe per Dauerauftrag?
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Das hilft uns, auch in Zukunft auf Änderungen der Bankkonten zu reagieren.
Internationale Delegation in Kurdistan festgenommen.
Mit Repression gegen Journalist*innen und Aktivist*innen versucht das Erdogan-Regime, Öffentlichkeit zu verhindern und Solidarität zu unterbinden. rote-hilfe.de/meldungen/er...
Zur rechtlichen Einordnung des Urteils: Die Pressemitteilung der Prozessvertretung bsky.app/profile/jasp...
Erfolg im Kampf gegen Debanking: Das Landgericht verpflichtet die Sparkasse Göttingen, das Konto der Roten Hilfe weiterzuführen. Politische Drittstaaten-Entscheidungen sind kein Maßstab für deutsche Banken. Ein wichtiges Signal für Demokratie & Zivilgesellschaft. rote-hilfe.de/meldungen/ge...
2026 starten wir mit der Kampagne „1 Million gegen Repression“ und dem Ziel: 25.000 Mitglieder in der Roten Hilfe!
Antifaschismus braucht Rückhalt. Jetzt spenden & beitreten:
alle-antifa.org
#WirSindAlleAntifa
Budapest-Komplex: Am 13. Januar beginnt vor dem OLG Düsseldorf das nächste Mammutverfahren.
Mit konstruierten Mordvorwürfen versucht die Bundesanwaltschaft erneut, antifaschistisches Engagement zu kriminalisieren und abzuschrecken.
Solidarität mit den Angeklagten. rote-hilfe.de/meldungen/na...
15.1. Maja-Aktionstag Eine Woche vor der zu erwartenden Urteilsverkündung in Majas Prozess ist ein internationaler Aktionstag angesetzt. Mit Aktionen an zahlreichen Orten sollen zentrale Forderungen bekräftigt werden: Die sofortige Rücküberstellung Majas und Freiheit für alle inhaftierten Antifas.
22.1. Urteilsverkündung in Budapest gegen Maja Am 22. Januar soll der Prozess gegen Maja und die beiden mitangeklagten Antifaschist*innen enden. Im ungarischen Budapest-Komplex vor dem Landgericht Budapest drohen Haftstrafen von bis zu 24 Jahren.
28.1. Auslieferungsentscheidung gegen Gino Nachdem der im Budapest Komplex beschuldigte Antifaschist Gino bereits vor über einem Jahr wegen einem Auslieferungsersuch aus Ungarn im Pariser Knast saß, , wurde er Ende des vergangenen Jahres wieder kurzzeitig festgenommen, diesmal wegen einem Auslieferungsersuch aus Deutschland. Am 28.01. steht der erste Prozesstag dafür an.
Wir sind alle Antifa
12.1. Urteil im Berliner Antifa-Prozess Seit 8. Dezember 2025 läuft in Berlin ein Prozess wegen „gefährlicher Körperverletzung“ gegen zwei Antifas, die einen Nazi angegriffen haben sollen. Bei dem Vorfall wurden sie von dem Faschisten lebensgefährlich mit einem Messer verletzt – doch vor Gericht stehen die beiden Antifas. Am 12. Januar wird das Urteil erwartet.
13.1. Prozesseröffnung Düsseldorfer Budapest-Prozess Vor dem OLG Düsseldorf beginnt am 13. Januar der nächste Großprozess im Budapest-Komplex, wobei bisher 72 Verhandlungstage geplant sind. Paula, Nele, Emmi, Moritz, Clara und Luca werden beschuldigt, im Februar 2023 an körperlichen Auseinandersetzungen mit Nazis in Ungarn beteiligt gewesen zu sein. Das erfordert langen Atem in der Solidaritätsarbeit!
14.1. Entscheidung über Zaids Auslieferung in Paris Der Nürnberger Zaid, der ebenfalls im Budapest-Komplex beschuldigt ist, flüchtete nach Frankreich, um der in Deutschland drohenden Auslieferung an Ungarn zu entgehen. Am 14. Januar entscheidet das Gericht in Paris über das ungarische Auslieferungsersuchen und Zaids Bleiberecht.
14.1. Verhandlungstag gegen Maja Ungarischer Prozess im Budapest-Komplex: Nach mehrmonatiger Prozesspause finden ab 14. Januar die letzten Prozesstage gegen Maja und die beiden Mitangeklagten vor dem Landgericht Budapest statt. Das Urteil wird für den 22. Januar erwartet. Trotz massiver Behinderungen und Repression wollen Unterstützer*innen den Prozess begleiten.
Prozesse und Demos im Januar
Terminübersicht
Sechs Antifaschist*innen stehen in Graz wegen „schweren Raubes“ vor Gericht – ein Vorwurf, bei dem 15 Jahre Haft drohen. Banaler Anlass ist eine abhandengekommene Burschenschaftermütze, was seither eine gewaltige Repressionswelle in der Steiermark auslöste. Unsere Solidarität gilt auch über Staatsgrenzen hinweg!
10.1. Antifaschismus verteidigen-Demo Düsseldorf Am Wochenende vor dem Prozessstart im Düsseldorfer Budapest Prozess ruft die Soligruppe aus Düsseldorf zur Demo auf. Seit Monaten sitzen sechs junge Antifaschist*innen in deutschen Knästen und sind in den letzten Wochen nach NRW verlegt worden. Lasst uns ihnen zeigen, dass sie nicht allein sind und Antifaschismus notwendig ist!
Das Jahr startet mit einer Welle von Antifa-Prozessen – in DE, AT & HU.
Von Graz bis Düsseldorf, von Berlin bis Budapest: Die Repression eskaliert.
Doch unsere Solidarität kennt keine Grenzen.
Wir stehen zusammen. Wir sind alle Antifa.
Debanking stoppen!
Fast 5.000 Menschen haben einen offenen Brief mit den von Debanking betroffenen linken Organisationen unterzeichnet debankingstoppen.de/offener-brief/
Über 1.000 sind in den letzten Tagen neu in die Rote Hilfe eingetreten rote-hilfe.de/aktiv-werden....
Das ist Solidarität. Und sie macht uns stärker.
AntifaGraz25-Prozess: 7 Antifaschist*innen drohen bis zu 15 Jahre Haft – wegen einer konstruierten Anklage rund um eine verlorene Burschenschaftsmütze.
Der Prozess steht für die Kriminalisierung antifaschistischen Engagements.
Unsere Solidarität gilt den Angeklagten. rote-hilfe.de/meldungen/an...
Repression sperrt ein, Solidarität verbindet.
In Zeiten von Rechtsruck, Kriminalisierung antifaschistischer Politik und eskalierender Verfahren gilt: Niemand bleibt allein.
Jetzt erst recht - kollektiv und solidarisch. rote-hilfe.de/meldungen/gr...
Die GLS-Bank, bei der auch wir unser Spendenkonto haben, hat der Roten Hilfe alle Konten gekündigt. Die @rotehilfe.bsky.social ist der größte linke Solidaritätsverein in Deutschland und organisiert seit über hundert Jahren Unterstützung für Aktivist:innen, die Rechtsbeistand brauchen. 1/2
Nach Debanking - Jetzt Mitglied werden
Danke für eure überwältigende Solidarität – neue Mitgliedschaften, höhere Beiträge, unzählige Nachrichten.
Gerade jetzt, wo wir gezielt getroffen werden, zeigt sich:
Diese Solidarität trägt.
Die Rote Hilfe bleibt - sichtbar, kämpferisch, solidarisch. rote-hilfe.de/aktiv-werden...
Veranstaltungsplakat: Widerstand gegen Debanking organisieren
Debanking, Terrorlisten, Kriminalisierung von Antifaschismus:
Nach Kontokündigungen ohne Begründung diskutieren wir politischen Kontext, Hintergründe und Handlungsspielräume.
Denn Anti-Repressionsstrukturen müssen handlungsfähig bleiben.
Mo/Tag3, 21:30 #39c3 events.ccc.de/congress/202...