Vitsche Talks sind zurück 🔥
Gemeinsam mit Péter Adamik (Politischer Aktivist, Freie Ungarische Botschaft) analysieren wir die aktuelle Situation und diskutieren mögliche Szenarien für Europa.
Anmeldung erforderlich: forms.gle/vhHyYwBJP7G8...
Die Plätze sind begrenzt.
Posts by VITSCHE
Wir laden euch herzlich ein, mit euren Veranstaltungen Teil davon zu werden. Nehmt an unserem Open Call fĂĽr das Event teil: forms.gle/2PNrv3EL7tM5...
Im Mai startet die Ukrainische Erinnerungswoche in Berlin –
fünf Tage voller Diskussionen, Ausstellungen und öffentlichen Veranstaltungen.
Gemeinsam mit Historiker:innen, KĂĽnstler:innen und zivilgesellschaftlichen Akteur:innen schaffen wir Raum fĂĽr Anerkennung, Wissen und Verantwortung.
In Deutschland ist die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg bis heute stark von sowjetischen Narrativen geprägt. Die Perspektiven der Ukraine bleiben oft unsichtbar – obwohl Millionen Ukrainer:innen Opfer von Krieg, Besatzung und Gewalt wurden.
Das wollen wir ändern.
4.–8. Mai 2026 | Berlin
Eine performative Intervention gegen Friedensblindheit: „Wegsehen? In unserem Namen!“
4. April 2026
Video: Iryna Zghodko
Song: Louis Armstrong - What A Wonderful World
Es gibt noch viel zu tun — genau deshalb stehen wir weiter auf.
Die Route des Ostermarschs wurde kurzfristig geändert, deshalb mussten wir unseren Standort anpassen und unsere Aktion verlängern.
Dass wir dennoch präsent bleiben konnten, verdanken wir allen, die geblieben sind oder später dazugekommen sind. Danke euch!
Als wir Slogans wie „Waffen für die Ukraine“ und „russland ist ein Terrorstaat“ riefen, reagierten einzelne Teilnehmende des Marsches mit Rufen und obszönen Gesten.
Am Osterwochenende fanden in vielen deutschen Städten sogenannte „Friedensmärsche“ statt. In Berlin-Prenzlauer Berg haben wir gemeinsam mit Menschen protestiert, die verstehen, was Frieden wirklich bedeutet.
Fotos: Iryna Zghodko
❗️ATTENTION❗️
Die Route des Ostermarschs wurde geändert, deshalb stehen wir jetzt an einem neuen Ort (bis 16:00).
📍Neue location: maps.app.goo.gl/rB1ac3d7T953...
Kommt dazu! Eure Präsenz bringt die Aufmerksamkeit.
Frieden ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden! Er bedeutet Unsicherheit, neue Gewalt – und lässt Menschen schutzlos zurück.
Deshalb gehen wir auf die StraĂźe. Denn: Nicht alles, was nach Frieden klingt, fĂĽhrt auch zu echtem Frieden.
Danke sehr!
Deshalb gehen wir auf die StraĂźe. Um zu zeigen: Nicht in unserem Namen. Denn: Nicht alles, was nach Frieden klingt, fĂĽhrt auch zu echtem Frieden.
đź—“ 4. April 2026, 13:00
📍 Ecke Schönhauser Allee / Choriner Str. Oderberger Str. 62, 10435 Berlin
Frieden ohne Gerechtigkeit ist kein Frieden! Er bedeutet Unsicherheit, neue Gewalt – und lässt Menschen schutzlos zurück.
Wir sind nicht gegen Frieden und den Weg dorthin. Wir wenden uns gegen eine naive Vorstellung von Frieden, die Gewalt, Besatzung und Verantwortung ausblendet.
Friedensbewegungen sind wichtig. Sie können Räume für Dialog, Solidarität und Veränderung schaffen. Doch sie verlieren ihre Kraft, wenn sie die Realität von Gewalt, Besatzung und Verantwortung ausblenden.
„Wegsehen? In unserem Namen!“ – Eine performative Intervention gegen Friedensblindheit
đź—“ 4. April 2026, 13:00
📍 Ecke Schönhauser Allee / Choriner Str. Oderberger Str. 62, 10435 Berlin
Kommt dazu! Eure Präsenz bringt die Aufmerksamkeit auf dieses Problem.
Wir hingegen werden nicht schweigen. Wir kommen wieder – so lange, bis diese Bühne kein Ort mehr ist, an dem russische Staatspropaganda als normal gilt.
Danke an alle, die gestern dabei waren. Und an alle, die immer wiederkommen. Ihr sorgt dafür, dass dieses Thema nicht einfach verschwindet! 🇺🇦✊
Die Folgen sind konkret: ein Krieg in vollem Ausmaß, zerstörte Städte, vernichtete ukrainische Kultur, deportierte Kinder.
Die Staatsoper Berlin kennt unsere Forderungen. Sie hat uns nicht zum ersten Mal gesehen. Und reagiert dennoch nicht.
Doch diese Trennung ist eine Illusion. Die russische Kulturpräsenz im Ausland war über Jahre hinweg Teil einer gezielten Strategie: das Regime zu normalisieren, Widerstand zu schwächen und den Eindruck zu erzeugen, alles sei „kompliziert“.
Einige Besucher:innen wussten, wer sie ist und wofĂĽr sie steht. Und sind trotzdem hineingegangen.
Genau so funktioniert russische Soft Power: Sie ermöglicht es, Kultur als etwas Abgetrenntes zu betrachten – losgelöst von Politik, Krieg und Verantwortung.
Gestern waren wir wieder vor der Staatsoper Berlin – anlässlich einer weiteren Vorstellung von Anna Netrebko, einer öffentlichen Unterstützerin Putins und seit Jahren eines der bekanntesten Gesichter russischer Soft Power in Europa.
Die Ukrainer*innen wissen das seit 2014. Sie wollen Frieden mehr als irgendjemand sonst. Aber sie wissen auch, was passiert, wenn man aufhört, ihn zu verteidigen.
Ja. Das sind echte Forderungen.
Und ja — dieser Post ist Satire.
Die Bilder zeigen eine Vorstellung von Frieden. Die Realität sieht anders aus.
Echter Frieden ist nicht bunt und leicht. Er wird erkämpft, ausgehalten und bezahlt — von Menschen, die keine andere Wahl haben.
Die Aktion findet in Kooperation mit Hanna Sasha Hopkalo, Yehor Buivol, mtrocat statt. Danke fĂĽr eure UnterstĂĽtzung!
Die deutsche, ukrainische und internationale Gemeinschaft fordert die Staatsoper Unter den Linden Berlin auf, russischer staatlicher Propaganda keine BĂĽhne zu bieten.
Kommt am 29. März um 17:00 Uhr vor die Staatsoper!
russische Soft Power ist Teil dessen, was die Vollinvasion ermöglicht hat – ebenso wie wiederholte Drohungen gegenüber EU-Mitgliedstaaten und die damit verbundene nukleare Erpressung.
Nach der russischen Vollinvasion in die Ukraine bezeichnete sich Netrebko als unpolitisch und sprach davon, gegen „russophobie“ zu kämpfen – ein Narrativ aus dem propaganda-repertoire russlands, das die Welt so darstellt, als würde sie russland grundlos „canceln“.
Die Berliner Staatsoper lässt die russische Opernsängerin und langjährige putin-unterstützerin Anna Netrebko auftreten.
Wir fordern: Keine BĂĽhne fĂĽr russische Propaganda!
Kommt am 29. März um 17:00 Uhr vor die Staatsoper! ✊
Wir sind nicht gegen Frieden und einen Weg zu ihm. Wir sind gegen eine naive Vorstellung von Frieden, die Gewalt, Besatzung und Verantwortung ausblendet.
Denn: Nicht alles, was nach Frieden klingt, fĂĽhrt auch zu echtem Frieden.
Wenn jemand fragt: Wie beenden wir diesen Krieg so, dass er sich nicht wiederholt? Und jemand Anderes sagt: Hauptsache der Krieg ist vorbei, denn ich möchte mich nicht mehr mit ihm beschäftigen?
Dann ist der Unterschied offensichtlich.