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Hashtag
#Arbeiterrechte
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#FU #FuckYou #Deutschland #Germany #Tarife #Unionen #Arbeiterrechte #Kundenrechte

il cliente ha sempre ragione
okyakusama wa kamisama desu
der Kunde ist König
el cliente siempre tiene la razón
le client n'a jamais tort
the customer is always right

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Kündigung nach Gaza-Demo: Kampf um Wiedereinstellung geht weiter Christopher T. wurde wegen einer rüstungskritischen Rede bei DHL entlassen. Nachdem eine Güteverhandlung gescheitert ist, muss jetzt das Arbeitsgericht über die Kündigung entscheiden.

DHL feuert Christopher T. für pazifistische Äußerungen – #Angriff auf #Meinungsfreiheit & #Arbeiterrechte! #Solidarität zeigt: Gemeinsamer #Widerstand gegen #Kriegskomplizen. Kampf für #Frieden & #DemokratischeRechte geht weiter! #NoWarButClassWar www.nd-aktuell.de/artikel/1196...

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Die #AfD stellt sich gern als „Partei des kleinen Mannes“ dar – doch das ist reine Heuchelei. In Wahrheit bekämpft sie #Gewerkschaften, tritt von oben nach unten und will vor allem die oberen 10 % privilegieren. Wer sich für #Gerechtigkeit und #Solidarität […]

[Original post on mastodon.social]

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Der Fall bei Tesla wirkt wie ein Vorbote: Wenn US-Konzerne ihre Managementpraktiken ungebremst nach Deutschland tragen, geraten Arbeitnehmerrechte schnell unter Druck. Was heute in Grünheide sichtbar wird, könnte morgen an vielen Standorten Realität sein.

#Mitbestimmung #Arbeiterrechte #Demokratie

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Die #regierungserklaerung von Merz in einfacher Sprache: Unternehmen vertrauen + steuerlich entlasten, #Arbeiterrechte rückbauen, finanziell normale und schwache Menschen zahlen die Zeche. Steuerhinterzieher 1, Bürgergeldempfänger 0 - Lösungen aus der Mottenkiste...

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Am 1. Mai 2025, dem traditionellen Tag der Arbeit, versammelten sich in Berlin und Hamburg Zehntausende Menschen zu Demonstrationen, um für soziale Gerechtigkeit, bessere Arbeitsbedingungen und politische Anliegen zu protestieren. Die Veranstaltungen verliefen größtenteils friedlich, obwohl es vereinzelt zu Zwischenfällen kam.

Berlin: Zwischen Protest und Provokation

In Berlin nahmen laut Polizeiangaben zwischen 15000 und 18000 Menschen an der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ teil, die durch die Stadtteile Kreuzberg und Neukölln führte. Die Demonstration wurde von verschiedenen linken und linksextremen Gruppen organisiert und war geprägt von propalästinensischen Parolen, antiisraelischen Slogans und Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit. Einige Teilnehmer waren vermummt, und es wurden Feuerwerkskörper sowie Rauchfackeln gezündet. Vereinzelt kam es zu Flaschenwürfen auf Polizisten, wobei ein Beamter verletzt wurde. Insgesamt wurden 36 Personen festgenommen.

Hamburg: Forderungen nach Umverteilung

In Hamburg beteiligten sich insgesamt rund 10000 Menschen an drei Demonstrationen linker Gruppen. Die größte Veranstaltung wurde vom Bündnis „Wer hat, der gibt“ organisiert und zog etwa 6000 Teilnehmer an. Unter dem Motto „Superreiche? Superscheiße!“ forderten die Demonstranten eine Umverteilung des Vermögens und kritisierten die wachsende soziale Ungleichheit. Eine weitere Demonstration mit etwa 3000 Teilnehmern wurde vom „Roten Aufbau“ organisiert. Obwohl Pyrotechnik gezündet wurde, verliefen die Veranstaltungen weitgehend friedlich.

Gewerkschaftliche Kundgebungen

Neben den Demonstrationen linker Gruppen fanden auch traditionelle Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) statt. In Berlin versammelten sich etwa 6500 Menschen, in Hamburg rund 9000. Die DGB-Vorsitzende Tanja Chawla sprach sich gegen eine Verschärfung des Asylrechts aus und forderte Vermögens- und Erbschaftssteuern sowie niedrigere Strompreise für Haushalte und soziale Einrichtungen.

Am 1. Mai 2025, dem traditionellen Tag der Arbeit, versammelten sich in Berlin und Hamburg Zehntausende Menschen zu Demonstrationen, um für soziale Gerechtigkeit, bessere Arbeitsbedingungen und politische Anliegen zu protestieren. Die Veranstaltungen verliefen größtenteils friedlich, obwohl es vereinzelt zu Zwischenfällen kam. Berlin: Zwischen Protest und Provokation In Berlin nahmen laut Polizeiangaben zwischen 15000 und 18000 Menschen an der „Revolutionären 1. Mai-Demonstration“ teil, die durch die Stadtteile Kreuzberg und Neukölln führte. Die Demonstration wurde von verschiedenen linken und linksextremen Gruppen organisiert und war geprägt von propalästinensischen Parolen, antiisraelischen Slogans und Forderungen nach sozialer Gerechtigkeit. Einige Teilnehmer waren vermummt, und es wurden Feuerwerkskörper sowie Rauchfackeln gezündet. Vereinzelt kam es zu Flaschenwürfen auf Polizisten, wobei ein Beamter verletzt wurde. Insgesamt wurden 36 Personen festgenommen. Hamburg: Forderungen nach Umverteilung In Hamburg beteiligten sich insgesamt rund 10000 Menschen an drei Demonstrationen linker Gruppen. Die größte Veranstaltung wurde vom Bündnis „Wer hat, der gibt“ organisiert und zog etwa 6000 Teilnehmer an. Unter dem Motto „Superreiche? Superscheiße!“ forderten die Demonstranten eine Umverteilung des Vermögens und kritisierten die wachsende soziale Ungleichheit. Eine weitere Demonstration mit etwa 3000 Teilnehmern wurde vom „Roten Aufbau“ organisiert. Obwohl Pyrotechnik gezündet wurde, verliefen die Veranstaltungen weitgehend friedlich. Gewerkschaftliche Kundgebungen Neben den Demonstrationen linker Gruppen fanden auch traditionelle Kundgebungen des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) statt. In Berlin versammelten sich etwa 6500 Menschen, in Hamburg rund 9000. Die DGB-Vorsitzende Tanja Chawla sprach sich gegen eine Verschärfung des Asylrechts aus und forderte Vermögens- und Erbschaftssteuern sowie niedrigere Strompreise für Haushalte und soziale Einrichtungen.

Tausende bei linken Demonstrationen in Berlin und Hamburg am Tag der Arbeit

Am 1. Mai 2025, dem traditionellen Tag der Arbeit, versammelten sich in Berlin und Hamburg Zehntausende Menschen zu Demonstrationen. #sozialegerechtigkeit #arbeiterrechte #solidarität #gewerkschaften #politischeproteste

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ZUSAMMEN SIND WIR STARK
#Frauenrechte #Homosexuelle-rechte #LGBT-rechte #Arbeiterrechte #Kinderrechte........
Der Nazi-stratege: wie kann man die noch weiter fragmentieren. "Teile und herrsche"
CEO's: was kann man denen verkaufen. 🏳️‍🌈 auf 👟 möglichst billig produziert
MENSCHENRECHTE für alle

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Und damit geht die #SPD den nächsten Schritt nach Rechts und gesellt sich immer näher an #Fotzenfritze und #Nazischlampe Weidel. Erbärmlich für eine Partei, die eigentlich eher links stehen sollte und sich FÜR #Arbeiterrechte und #Freiheit stehen sollte. Wer hat uns verraten? #Sozialdemokraten

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20. Januar 1934
Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit

Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit setzt das Führerprinzip in der Wirtschaft ein, die Deutsche Arbeiterfront (DAF) wird in die
NSDAP eingegliedert.

20. Januar 1934 Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit setzt das Führerprinzip in der Wirtschaft ein, die Deutsche Arbeiterfront (DAF) wird in die NSDAP eingegliedert.

20. Januar 1934

#Nationalsozialismus #NS #Gleichschaltung #Arbeiterschaft
#DAF #DeutscheArbeiterfront #Arbeiterrechte #NSDAP

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Prägende Kraft der Bundesrepublik: Die IG Metall wird 75 Seit dem 1. September 1949 gibt es die IG Metall als bundesweite Organisation. Vorausgegangen war ein zähes Ringen um die Neuordnung der Wirtschaft. In den folgenden Jahrzehnten drückte die ...

𝗩𝗼𝗻 𝗕𝗿𝗲𝗻𝗻𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗕𝗲𝗻𝗻𝗲𝗿: Heute führt @christianebenner.bsky.social das Erbe von Otto Brenner fort. An der Spitze der IG Metall setzt sie sich ebenso leidenschaftlich für die Rechte der Arbeitnehmer*innen und geg. #Rassismus, Hass & Hetze ein.
www.igmetall.de/ueber-uns/ge...

#Arbeit #Arbeiterrechte

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