Die technische Bewertungen des Alterungsmanagements (Ageing Management Technical Assessments, AMTA) umfasste die Funktionstüchtigkeit ausgewählter Komponenten und den Status von Checkout/Inspektion, Funktionsüberwachungsprüfung, Überwachung und Reparatur/Ersatz der bewerteten Teile. Die IRRS-Mission der IAEA (Integrierter Dienst für die Überprüfung v Vorschriften) kam dem Schluss: "Alterungsphänomene im Allgemeinen werden in Japan sorgfältig untersucht". Der Betreiber TEPCO legte der Atomaufsicht NISA am 25. März 2010 die Ergebnisse der AMTA für das 40. Betriebsjahr + das Langfrist-Instandhaltungs-Programm LTMP für Fukushima Daiichi 1 vor. Die NISA prüfte den Bericht zusammen mit der Atomsicherheits-Organisation JNES und hielt Ausschusssitzungen ab. Die NISA genehmigte den Bericht und den Betrieb des Blocks für weitere zehn Jahre am 7. Februar 2011, nur einen Monat vor dem Unfall. Auszug aus https://www-pub.iaea.org/MTCD/Publications/PDF/AdditionalVolumes/P1710/Pub1710-TV2-Web.pdf
Zur Erinnerung: #Fukushima Daiichi 1 hat am 7. Feb 2011,
1 Monat vor der #Atomkatastrophe,
von der japanischen #Atomaufsicht
eine #Laufzeitverlängerung bekommen.
👀Bis zur Kernschmelze gehörte Japan zu den Ländern, die von sich behaupteten, die sichersten #AKW der Welt zu haben.