PNP Artikel: Was zu den Terror-Ermittlungen in Niederbayern bekannt ist Die Generalstaatsanwaltschaft München verdächtigt den Mann der Nichtanzeige geplanter Straftaten. Am Mittwoch haben Beamte des Kommissariats Staatsschutz die Wohnung des Mannes durchsucht. Dabei wurden neben dem verbotenen Einhandmesser und einem Vorderlader auch 140 Packungen Munition gefunden. Auch elektronische Geräte wie ein Mobiltelefon und ein Notebook wurden beschlagnahmt. Ob der Mann die Schusswaffe und die Munition legal besessen habe, sei derzeit Gegenstand von Ermittlungen. Der Fall steht im Zusammenhang mit den Umsturzplänen der sogenannten „Kaiserreichsgruppe“. Diese soll unter anderem geplant haben, den ehemaligen Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) zu entführen, Sprengstoffanschläge auf das Stromnetz durchzuführen, einen Bürgerkrieg anzuzetteln und letztlich einen Umsturz der Staatsform herbeizuführen. Gab es eine „Niederbayern-Connection“? Die Gruppe, gegen deren Mitglieder nach wie vor wegen Hochverrats und Bildung einer terroristischen Vereinigung ermittelt wird, soll beabsichtigt haben, die freiheitlich-demokratische Grundordnung durch ein autoritäres System auf Basis der Reichsverfassung von 1871 zu ersetzen. Vier Rädelsführer der „Vereinten Patrioten“ sind im März diesen Jahres zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Wie Corinna Diesel, Richterin am Oberlandesgericht Koblenz, der Mediengruppe Bayern im März auf Nachfrage bestätigt hat, stammt einer der vier Verurteilten, ein 46-Jähriger, aus Bruckberg im Landkreis Landshut. Er galt als einer der Köpfe der Gruppe. https://www.pnp.de/lokales/landkreis-deggendorf/was-zu-den-terror-ermittlungen-in-niederbayern-bekannt-ist-20170111
Terror-Ermittlungen: Durchsucht wurde in #Deggendorf im Zsh. mit den Umsturzplänen der sog. "Vereinten Patrioten". Gefunden wurden Waffen & Munition.
Vier Rädelsführer wurden im März bereits verurteilt, u.a. ein 46-Jähriger, aus #Bruckberg / LKR #Landshut.
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