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#CO2Budget
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Oxfam über Klima-Ungerechtigkeit: Die Reichsten haben CO2-Budget für 2026 schon verschleudert Zehn Tage hat es gedauert, bis das reichste Prozent der Menschen ökologisch auf Kosten aller anderen lebt. Die Politik könnte dagegen vorgehen. mehr...

#Oxfam über Klima-Ungerechtigkeit - Die Reichsten haben #co2budget für #2026 schon verschleudert

Zehn Tage hat es gedauert, bis das reichste Prozent der Menschen ökologisch auf Kosten aller anderen lebt. Die Politik könnte dagegen vorgehen. taz.de/Oxfam-ueber-Klima-Ungere...

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Ein aktuelles Gutachten des #Sachverständigenrats für Umweltfragen bestätigt: Die Abschwächung des #Klimaschutzgesetz​es gefährdet das Erreichen der deutschen #Klimaziele.

Besonders kritisch ist die Abschaffung verbindlicher #Sektorziele. Die Analyse stützt die #Verfassungsbeschwerde der […]

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Neue Forschungsergebnisse aus einer Nature-Studie zeigen: Der Klimawandel trifft unsere Ernährungssicherheit härter als bislang gedacht. Schon bis 2050 könnten die globalen Ernteerträge um bis zu 8 % sinken, und das selbst dann, wenn Anpassungsmaßnahmen ergriffen werden. Ohne solche Anpassungen und bei fortschreitender Erderwärmung drohen bis zum Jahr 2100 sogar Ernteverluste von bis zu 24 %. Pro Grad zusätzlicher Erderwärmung könnte der Mensch im Schnitt 120 Kalorien weniger pro Tag zur Verfügung haben, das ist mehr als eine komplette Mahlzeit für Milliarden Menschen.

Parallel zur Ernährungskrise zeigt eine Analyse der Indicators of Global Climate Change: Das CO₂-Budget für das 1,5-Grad-Ziel ist in weniger als drei Jahren aufgebraucht, wenn die Emissionen auf heutigem Niveau bleiben. Der Plan, durch Aufforstung gegenzusteuern, entpuppt sich als Illusion: Um die Emissionen der 200 größten Energieunternehmen zu kompensieren, wäre eine Fläche größer als Nordamerika nötig, und selbst das würde nicht reichen. Netto-Null-Emissionen sind also nur mit echter Emissionsvermeidung erreichbar, nicht mit dem Pflanzen von Bäumen allein.

Nicht nur der globale Süden leidet: Auch in Deutschland wird das Klimaproblem sichtbar. Mehr als 50 % der Landkreise entnehmen mehr Grundwasser, als sich langfristig regenerieren kann. Diese Übernutzung hat gravierende Folgen für Landwirtschaft, Ökosysteme und Trinkwasserversorgung. In einer Zeit, in der Wasser immer knapper wird, ist das ein strukturelles Versäumnis, das die Krisenanfälligkeit unserer Nahrungsmittelsysteme verstärkt.

Die Hoffnung, die Landwirtschaft könne sich einfach an veränderte Klimabedingungen anpassen, zerbröselt angesichts dieser Zahlen. Selbst mit verbesserten Anbaumethoden, Bewässerungssystemen und genetisch angepasstem Saatgut lässt sich nur ein Teil der Verluste auffangen. Der Klimawandel wirkt zunehmend unkontrollierbar, Hitzewellen, Dürreperioden und Extremwetterereignisse treten häufiger und intensiver auf.

Neue Forschungsergebnisse aus einer Nature-Studie zeigen: Der Klimawandel trifft unsere Ernährungssicherheit härter als bislang gedacht. Schon bis 2050 könnten die globalen Ernteerträge um bis zu 8 % sinken, und das selbst dann, wenn Anpassungsmaßnahmen ergriffen werden. Ohne solche Anpassungen und bei fortschreitender Erderwärmung drohen bis zum Jahr 2100 sogar Ernteverluste von bis zu 24 %. Pro Grad zusätzlicher Erderwärmung könnte der Mensch im Schnitt 120 Kalorien weniger pro Tag zur Verfügung haben, das ist mehr als eine komplette Mahlzeit für Milliarden Menschen. Parallel zur Ernährungskrise zeigt eine Analyse der Indicators of Global Climate Change: Das CO₂-Budget für das 1,5-Grad-Ziel ist in weniger als drei Jahren aufgebraucht, wenn die Emissionen auf heutigem Niveau bleiben. Der Plan, durch Aufforstung gegenzusteuern, entpuppt sich als Illusion: Um die Emissionen der 200 größten Energieunternehmen zu kompensieren, wäre eine Fläche größer als Nordamerika nötig, und selbst das würde nicht reichen. Netto-Null-Emissionen sind also nur mit echter Emissionsvermeidung erreichbar, nicht mit dem Pflanzen von Bäumen allein. Nicht nur der globale Süden leidet: Auch in Deutschland wird das Klimaproblem sichtbar. Mehr als 50 % der Landkreise entnehmen mehr Grundwasser, als sich langfristig regenerieren kann. Diese Übernutzung hat gravierende Folgen für Landwirtschaft, Ökosysteme und Trinkwasserversorgung. In einer Zeit, in der Wasser immer knapper wird, ist das ein strukturelles Versäumnis, das die Krisenanfälligkeit unserer Nahrungsmittelsysteme verstärkt. Die Hoffnung, die Landwirtschaft könne sich einfach an veränderte Klimabedingungen anpassen, zerbröselt angesichts dieser Zahlen. Selbst mit verbesserten Anbaumethoden, Bewässerungssystemen und genetisch angepasstem Saatgut lässt sich nur ein Teil der Verluste auffangen. Der Klimawandel wirkt zunehmend unkontrollierbar, Hitzewellen, Dürreperioden und Extremwetterereignisse treten häufiger und intensiver auf.

Neue Studien: Ernährungssicherheit ist deutlich stärker bedroht als bislang angenommen #Klimakrise #Ernährungssicherheit #CO2Budget #HungerDurchHitze #Wasserkrise #Grundwasser #Klimaschutz #1Komma5Grad #Klimawandel #Landwirtschaft #WenigerKalorien #Systemwandel #JetztHandeln

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Original post on mastodon.online

Das verbleibende #CO2Budget für das 1,5-Grad-Ziel ist fast aufgebraucht.

Aktuell bleiben der Menschheit laut neuem Bericht nur noch rund drei Jahre, bevor das Begrenzungsziel aus dem Pariser Abkommen endgültig gebrochen wird.

2024 war erstmals ein ganzes Jahr mehr als 1,5 Grad wärmer als vor […]

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Erde glüht so heiß
Wenig Zeit noch uns verbleibt
Wandel muss nun sein


🏷️ #Klimakrise #CO2Budget #Umweltschutz
📰 19. Juni 2025

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Doch noch hat die Schweiz kein nationales #CO2Budget errechnet – trotz expliziter Aufforderung durch den EGMR. Die Schweizer #Klimapolitik fusst stattdessen auf der Annahme, dass es genüge, wenn die Schweiz ihre Emissionen nur so weit reduziert, wie es global durchschnittlich erforderlich ist.

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Daraus muss die Schweiz ihr verbleibendes nationales #CO2Budget ableiten, das gemäss dem Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen #Verantwortung und #Handlungskapazität den anderen Ländern gegenüber fair ist. Ein solches nationales CO2-Budgets muss die Basis sein für eine #Klimagesetzgebung.

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❓ Wie viel Schweizer #Klimaschutz ist fair? Und was hat das mit dem #CO2Budget zu tun?

Gute Frage.

Hier unsere Antwort.

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«Die Schweiz hat ihr #CO2Budget fast aufgebraucht», so @klinglergeorg.bsky.social.

«Wenn sie dieses Budget überschreitet, lebt die Schweiz auf Kosten anderer Länder. Das ist unfair.»

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Moin. Wird echt Zeit das jeder ein persönliches #CO2Budget bekommt. Alle die selbe kg Zahl.

Naja, erst mal machen wir 4? Jahre rolle Rückwärts. Da wird das nichts. 🤷🏻‍♂️

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Vorstellung der Treibhausgasemissionszahlen 2024 und aktueller Projektionsdaten bis 2030
Vorstellung der Treibhausgasemissionszahlen 2024 und aktueller Projektionsdaten bis 2030 YouTube video by Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Morgen (Freitag 14.3.) 9 Uhr werden die #Projektionsdaten des @umweltbundesamt.bsky.social veröffentlicht. Als @expertenratklima.bsky.social prüfen wir laut Gesetz dann innerhalb von zwei Monaten, ob das #CO2Budget bis 2030 eingehalten wird www.youtube.com/watch?v=WwmJ... 1/3

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Die 🇨🇭 beansprucht mit ihrer Klimastrategie zu viel des global noch verfügbaren #CO2Budget für die Einhaltung der 1.5°C-Grenze. Wenn die Schweiz so weiter macht wie geplant, hat sie 2032 das für sie grösstmögliche noch verfügbare Budget restlos aufgebraucht.

www.klimaseniorinnen.ch/wp-content/u...

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Die Schweiz muss die Begrenzung der zukünftigen Emissionen mit dem weltweit noch verbleibenden #CO2Budget für die Einhaltung der 1.5°C-Grenze abstimmen. Das bedingt eine Verdoppelung der Emissionsminderungen im In- und Ausland.

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Die Schweiz bleibt den Beweis schuldig, dass sie genug tut, um die globale Erwärmung auf 1.5°C zu beschränken.

Die 🇨🇭 wird aufgefordert, bis im September die Grundlagen ihrer Klimastrategie zu erklären. Dazu gehört, die geplanten Emissionen mittels eines nationalen #CO2Budget zu quantifizieren.

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10. Januar 2025: Pollucrat Day

Wie wichtig die Beteiligung der Reichen etwa an der Klimafinanzierung, zeigt eine neue Analyse von @oxfam: Demnach haben die reichsten 1 % bereits in den ersten zehn Tagen 2025 ihr gesamtes jährliches #CO2Budget verbraucht.

Quelle: www.oxfam.de/presse/press...

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Stellungnahme · 25.03.2024

Wo stehen wir beim CO₂-Budget? Eine Aktualisierung

Der SRU veröffentlicht neue Berechnungen zu einem verbleibenden CO₂-Budget für Deutschland ab 2024. Für eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 °C ist dieses deutsche CO₂-Budget nun aufgebraucht. Es stellt sich die Frage nach dem Umgang damit.

Die Berechnungen beruhen auf aktuellen Emissionsdaten sowie verbesserten wissenschaftlichen Analysen zum verbleibenden globalen CO₂-Budget, die seit den letzten Veröffentlichungen des Weltklimarates erschienen sind. Sie verwenden ansonsten die gleiche Methodik wie die früheren Veröffentlichungen des Umweltrats zum CO₂-Budget (SRU 2020 und 2022).

2024, 16 Seiten

ISBN 978-3-947370-30-6

Downloads
Herunterladen (PDF, 455KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

Stellungnahme · 25.03.2024 Wo stehen wir beim CO₂-Budget? Eine Aktualisierung Der SRU veröffentlicht neue Berechnungen zu einem verbleibenden CO₂-Budget für Deutschland ab 2024. Für eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 °C ist dieses deutsche CO₂-Budget nun aufgebraucht. Es stellt sich die Frage nach dem Umgang damit. Die Berechnungen beruhen auf aktuellen Emissionsdaten sowie verbesserten wissenschaftlichen Analysen zum verbleibenden globalen CO₂-Budget, die seit den letzten Veröffentlichungen des Weltklimarates erschienen sind. Sie verwenden ansonsten die gleiche Methodik wie die früheren Veröffentlichungen des Umweltrats zum CO₂-Budget (SRU 2020 und 2022). 2024, 16 Seiten ISBN 978-3-947370-30-6 Downloads Herunterladen (PDF, 455KB, Datei ist barrierefrei⁄barrierearm)

Stellungnahme des @umweltrat.bsky.social der Bundesregierung

"Für eine Begrenzung der Erderhitzung auf 1,5 °C ist das deutsche CO₂-Budget nun aufgebraucht."

#Lindner: "nicht mein Sachverständigenrat" 🙈

Postfaktische Politik à la #fdp.
▶️ umweltrat.de/SharedDocs/D...

#CO2Budget #Klimakrise

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Beratergremium der Regierung konstatiert: Deutsches CO2-Budget soll praktisch aufgebraucht sein Deutschland soll die vereinbarte Menge an ausgestoßenen Treibhausgasen beinahe aufgebraucht haben. Die Experten des Sachverständigenrat fordern mehr Anstrengungen zum Klimaschutz.

Deutschlands CO2-Limit fast erreicht, Warnung des Sachverständigenrats (SRU): Ohne sofortige, drastische Reduktionen überschreiten wir die 1,5-Grad-Grenze. Die Emissionen bis 2030 um 65% zu senken ist unzureichend. #CO2Budget #Erderwärmung www.tagesspiegel.de/politik/bera...

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Ab 2023 verbleiben nur noch 1343 Mio. t CO2, um das #PariserKlimaabkommen mit einer Erderhitzung von +1.5°C einzuhalten. In dem aktuellen Tempo ist unser #CO2Budget in 2 Jahren aufgebraucht. Weg von fossil, hin zu gerecht! #EndFossilFuels
klimadashboard.de/emissionen/c...

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Klimawandel und Gesundheit Warum macht die Klimakrise krank? Ein globaler Blick auf ein globales Problem.

Als Arzt sollte Peter #Tschentscher wissen, dass die #Klimakrise auch eine Gesundheitskrise ist. Dennoch will der @hamburgersenat.bsky.social #1komma5 aufgeben. Auch ignoriert er Empfehlungen des #Klimabeirat​s zu #CO2Budget + verpflichtender Nachsteuerung.
www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbei...

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Das restliche #CO2Budget zur Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels lässt sich beispielsweise anteilig pro Kopf auf Staaten und weiter auf einzelne Sektoren aufteilen.

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Den där klimatklockan i DN:s upplaga idag skulle skrämma vettet ur undertecknad ifall en var förälder. Hur tänker och känner riksdagsledamöter och de som sitter i regeringen inför den? Känns det som att det ordnar sig nog...?
#svpol #co2budget

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