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#DigitalerSelbstschutz
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Digitale Identität im Jahr 2026: Ein Pseudonym ist kein Versteckspiel, sondern eine Rüstung. In Zeiten von Troll-Armeen und algorithmischem Hass ist der Schutz der Privatperson die Voraussetzung für eine laute, klare Kante als Bürger. 🛡️🇪🇺

#Haltung #DigitalerSelbstschutz #Klarnamen #Pseudonym

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Plötzlich Microsoft-Cloud statt eigener Mailserver? Mein Erfahrungsbericht über den Weg zurück zur digitalen Unabhängigkeit:
info-management.de/zwangsumzug-...
#DigitaleSouveränität #Domainumzug #DigitalerSelbstschutz

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Datenleck: 16 Milliarden gestohlene Zugangsdaten im Internet entdeckt

Am 20. Juni 2025 schlug eine Cybersecurity-Meldung hohe Wellen: Ein gigantisches Datenleck mit 16 Milliarden gestohlenen Zugangsdaten wurde bekannt. Betroffen sind unter anderem Passwörter, Nutzernamen und E-Mail-Adressen, zusammengetragen aus verschiedenen Quellen und früheren Leaks, vermutlich ergänzt durch neue Daten aus Cyberangriffen.

Laut den Recherchen handelt es sich nicht um einen einmaligen Hack, sondern um die Zusammenführung mehrerer Leaks, darunter Daten aus infizierten Rechnern mit sogenannter Infostealer-Malware. Diese Schadsoftware greift lokal gespeicherte Zugangsdaten und Cookies ab, teilweise sogar solche, die Schutzmechanismen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) umgehen können.

Betroffen sind Nutzer weltweit, ohne Einschränkungen nach Land oder Plattform. Dienste wie Google, Meta, Amazon, PayPal, Microsoft, Netflix und viele mehr waren und sind von massiven Cyberangriffen betroffen. Auch Firmenzugänge sind gefährdet, und damit geraten ganze Unternehmen ins Visier der Angreifer.

Die Bedrohungen durch dieses Mega-Leck sind vielfältig:

Identitätsdiebstahl: Kriminelle geben sich als du aus.

Kontoübernahmen: E-Mail-, Social-Media- und Shopping-Konten werden missbraucht.

Phishing & Erpressung: Täuschend echte Mails und Drohnachrichten basierend auf echten Daten.

Zugänge auf Firmenkonten: Homeoffice-Logins oder Projektportale können Hackern den Zugang zu Firmenkonten ermöglichen.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte diese Dinge tun:

Passwörter ändern, vor allem bei wichtigen Konten wie E-Mail, Social-Media und Banking.

Niemals dasselbe Passwort mehrfach verwenden.

Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren, wenn noch nicht geschehen.

Einen Passwortmanager verwenden, um sichere Passwörter zu erstellen und verwalten.

System auf Malware prüfen, besonders auf Infostealer.

Leak-Checker nutzen, um eigene Daten zu überprüfen (zum Beispiel „Have I Been Pwned“).

Datenleck: 16 Milliarden gestohlene Zugangsdaten im Internet entdeckt Am 20. Juni 2025 schlug eine Cybersecurity-Meldung hohe Wellen: Ein gigantisches Datenleck mit 16 Milliarden gestohlenen Zugangsdaten wurde bekannt. Betroffen sind unter anderem Passwörter, Nutzernamen und E-Mail-Adressen, zusammengetragen aus verschiedenen Quellen und früheren Leaks, vermutlich ergänzt durch neue Daten aus Cyberangriffen. Laut den Recherchen handelt es sich nicht um einen einmaligen Hack, sondern um die Zusammenführung mehrerer Leaks, darunter Daten aus infizierten Rechnern mit sogenannter Infostealer-Malware. Diese Schadsoftware greift lokal gespeicherte Zugangsdaten und Cookies ab, teilweise sogar solche, die Schutzmechanismen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) umgehen können. Betroffen sind Nutzer weltweit, ohne Einschränkungen nach Land oder Plattform. Dienste wie Google, Meta, Amazon, PayPal, Microsoft, Netflix und viele mehr waren und sind von massiven Cyberangriffen betroffen. Auch Firmenzugänge sind gefährdet, und damit geraten ganze Unternehmen ins Visier der Angreifer. Die Bedrohungen durch dieses Mega-Leck sind vielfältig: Identitätsdiebstahl: Kriminelle geben sich als du aus. Kontoübernahmen: E-Mail-, Social-Media- und Shopping-Konten werden missbraucht. Phishing & Erpressung: Täuschend echte Mails und Drohnachrichten basierend auf echten Daten. Zugänge auf Firmenkonten: Homeoffice-Logins oder Projektportale können Hackern den Zugang zu Firmenkonten ermöglichen. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte diese Dinge tun: Passwörter ändern, vor allem bei wichtigen Konten wie E-Mail, Social-Media und Banking. Niemals dasselbe Passwort mehrfach verwenden. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren, wenn noch nicht geschehen. Einen Passwortmanager verwenden, um sichere Passwörter zu erstellen und verwalten. System auf Malware prüfen, besonders auf Infostealer. Leak-Checker nutzen, um eigene Daten zu überprüfen (zum Beispiel „Have I Been Pwned“).

Datenleck: 16 Milliarden gestohlene Zugangsdaten im Internet entdeckt

Am 20. Juni 2025 schlug eine Cybersecurity-Meldung hohe Wellen: Ein gigantisches Datenleck mit 16 Milliarden gestohlenen Zugangsdaten wurde bekannt. #passwortsicherheit #onlinesicherheit #2FA #leakalert #digitalerselbstschutz

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„Brauch ich das wirklich?“ – bei Versicherungen
vs.„Klick, akzeptiert“ – bei AGBs, TikTok-Challenges und shady Online-Tests
😅 Lieber mit #RiskBOT den Durchblick holen.
Die KI fragt nicht – sie erklärt.
#DigitalerSelbstschutz #CyberRealTalk #VersicherungAberSmart

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