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Hashtag
#DuT
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Wann #presseclub auf bluesky und mastodon? Wenn schon auf #noX, dann wenigstens plus 2. Die ÖRR müssen vorangehen. #Did #DuT #digitaleUnabhängigkeit

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Dut İstatistikleri - Agricultural Statistics Dut İstatistikleri

🌳 2025 Dut İstatistikleri

- Üretim miktarı %30,2 ⬇️ azalış ile 52.000 tona düşerken

- Son 26 yıl üretim ortalaması 65.463 ton ve

- En çok üretim miktarına ise 2011 yılında 76.643 ton ile ulaşıldı

#tarım #dut

www.statagri.com/dut-istatist...

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Wir würden im Herbst gerne mit der Familie einen Städtetrip nach Amsterdam machen was sind denn die gängigen Alternativen zu booming und SoilBnB wenn man Wert auf #DigitaleSouveränintät legt? #DID #DUT

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Wie die Digitalisierung der Verwaltung auf allen Staatsebenen gelingt Für Verwaltungen lohnt es sich, Digitalisierungsprojekte mit anderen zusammen anzugehen. Wie Bund, Kantone und ­Gemeinden diese Zusammenarbeit stärken, schilderten die Gäste am Swiss E-Government…

»Digitale Souveränität ist viel mehr zu vergleichen mit einem komplexen Mischpult, mit vielen Schaltern und vielen Schiebereglern, die es auszuloten gilt« #DUT #DigitaleUnabhängigkeit www.netzwoche.ch/news/2026-03...

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RE: berlin.social/@dergoldenealuhut/116256...

braucht noch jemand einen weiteren grund goodbye zu sagen zu den ueberwachungs-segnungen des silicon valley?
well, here it is... #DUT #DIT

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Danke für den Link.
#did #dut
Otto-Versand statt Amazon
Ecosia statt Google
Waze statt Maps
Seit immer open bzw libra Office.
Signal und SMS, heute wird WhatsApp gelöscht, dann bin ich ganz meta-frei

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'Europe is digitally dependent on US services. This can have sudden, fatal consequences. Warning examples: the International Criminal Court, and the wild story of a suspected Kremlin killer. #DigitalSovereignty #DID #DUT'

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MEINUNG •Digitale Souveränität
Das Google-Translate-Gate der Auftragskiller – und was wir daraus lernen sollten

 Christian Stöcker
Eine Kolumne von Christian Stöcker
Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool.
22.03.2026, 11.56 Uhr

MEINUNG •Digitale Souveränität Das Google-Translate-Gate der Auftragskiller – und was wir daraus lernen sollten Christian Stöcker Eine Kolumne von Christian Stöcker Europas Abhängigkeit von US-Digitaldiensten kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnendes Beispiel ist ausgerechnet die folgenschwere Interaktion eines mutmaßlichen Kreml-Killers mit einem beliebten Übersetzungstool. 22.03.2026, 11.56 Uhr

Kolumne: Europa ist digital abhängig von US-Diensten. Das kann plötzliche, fatale Folgen haben. Mahnende Beispiele: der Internationale Strafgerichtshof, und die wilde Geschichte eines mutmaßlichen Kreml-Killers. #DigitaleSouveränintät #DID #DUT

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Die Justizreporter*innen Die Justizreporter*innen, der Jura Podcast der ARD-Rechtsredaktion direkt aus Karlsruhe. Wir berichten von den wichtigsten Gerichtsentscheidungen am Bundesverfassungsgericht, am Bundesgerichtshof, dem...

Danke für den Tipp! Und hier der Link zum SWR-Original - #DiD #DuT #digitaleUnabhängigkeit #ÖRR www.swr.de/swraktuell-r...

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Original post on troet.cafe

Heute wieder ein Update zu den TOP deutschen Accounts mit über 80k Followern im #Fediverse und #Bluesky

Fediverse/Mastodon:
0. Eugen Rochko @Gargron 378k
1. @janboehm 212k
2. @derpostillon 148k
3. @Volksverpetzer 129k
4. @DerSpiegel 116k
5. @elhotzo 102k
6. @ralphruthe 100k
7. @DIEZEIT 99k
8 […]

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Was passiert mit meinen Daten? – Der Sammelwahn von Smartrings, Watches & Co. - Netzpiloten.de In einer zunehmend digitalisierten Welt tragen immer mehr Menschen smarte Geräte direkt am Körper: Smartrings, Smartwatches oder andere sogenannte Wearables. Die Geräte sind leistungsstark: Sie…

»In der digitalen Welt gelten Daten als das neue Gold – oder besser gesagt: als die neue Währung. Für viele Unternehmen sind Nutzerdaten heute wertvoller als der direkte Verkauf eines Produkts.« #DUT #DID #DigitaleSouveränität

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Original post on mastodon.social

Aviation weather for Tom Madsen airport in Unalaska area (USA) is “PADU 192156Z 33013G20KT 8SM -SN BKN027 BKN036 OVC040 M04/M08 A3031 RMK AO2 SNB2059E00B19 SLP262 P0000 T10441083” : See what it means on https://www.bigorre.org/aero/meteo/padu/en #tommadsenairport #airport #unalaska #usa #padu […]

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Microsoft forces OneDrive on Clipchamp, Windows 11’s built-in video editor Microsoft Clipchamp now requires OneDrive to edit videos on Windows 11. Local projects no longer work, forcing users into cloud storage.

Aaaaand one reason more for an OpenSource OS.

www.windowslatest.com/2026/03/18/m...

#Clipchamp #OneDrive #Did #DUT #Did #DigitalIndependanceDay

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„Digital Independence Day“ – Rund ein Drittel der Unternehmen im Land beklagt starke Abhängigkeit von US-Technologien Viele Unternehmen im Südwesten sind stark von Microsoft abhängig. Die IHK warnt: Einseitige digitale Bindungen werden zum Risiko.

»32 % der Unternehmen in BW sind nach eigener Einschätzung stark auf MS-Office-Produkte angewiesen. Noch deutlicher wird die digitale Bindung an einzelne Anbieter bei den Betriebssystemen: 39 % der Unternehmen setzen vollständig auf Windows, weitere 25 % weitgehend.« #DUT

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IT: So leicht ist der Abschied von Big-Tech IT: So leicht ist der Abschied von Big-Tech

Achja, ich habe da neulich was bei Deutschlandfunk Nova erzählt: So leicht geht der Abschied von Big-Tech.

Mit dicker Unterstützung von Netz39 und den Ottonauten aus Magdeburg.
Und natürlich habe ich Marc Uwe Kling plus #did und #dut auch erwähnt 🫶

www.deutschlandfunknova.de/beitrag/it-s...

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Original post on machteburch.social

Achja, ich habe da neulich was bei Deutschlandfunk Nova erzählt: So leicht geht der Abschied von Big-Tech.

Mit dicker Unterstützung von @netz39 und den Ottonauten aus Magdeburg.
Und natürlich habe ich @marcuwekling #did #dut auch erwähnt 🫶 […]

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🚀 Transforming cities from the ground up! 🌍
We are working to make European cities more resilient, equitable, and sustainable!

🔗 More information: icatalist.eu/proyecto/urb...

#UrbanSWARM #NatureBasedSolutions #ClimateAdaptation #SwarmPlanning #HorizonEurope #DUT #ICATALIST #UrbanInnovation

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Original post on muenchen.social

"Allerdings erfordert diese Art von Social-Media-Nutzung einen Aufwand, den die meisten User:innen nach fast zwei Jahrzehnten algorithmisierter Social Media verlernt haben: Den eigenen Informationskonsum selbstbestimmt zu organisieren."

#mastodon #fediverse #unplugtrump #diday #dut […]

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Original post on digitalcourage.social

Du denkst noch immer, dass es keine europäischen Alternativen zu US-amerikanischer Software bzw IT Lösungen gibt? Dann liegst du falsch!
Der nächste #DID steht an und du könntest ja schon einmal schauen, welches Projekt du als nächstes angehst... https://europeantechmap.eu/ #digitaleSouveränität […]

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Europas Weg zur digitalen Unabhängigkeit: Cybersicherheit im Fokus Der Digital Independence Day fördert Europas digitale Souveränität durch Cybersicherheit 'Made in EU'. ESET betont die Bedeutung von Datenschutz und technischer Unabhängigkeit.

»Eine Umfrage von YouGov im Auftrag von ESET zeigt, dass bereits knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen auf IT-Sicherheitslösungen aus der EU setzt.« #DUT #DID #DigitaleSouveränität

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Digital Independence Day: Emanzipation mittels Cybersecurity „Made in EU“ - datensicherheit.de An jedem 1. Sonntag im Monat soll der „Digital Independence Day“ Nutzer ermutigen, einzelne Big-Tech-Dienste durch datenschutzfreundliche Alternativen zu ersetzen.

»Digitale Souveränität ist untrennbar verbunden mit der Kontrolle über die Technologien, die unsere Gesellschaft, unsere Wirtschaft und unsere kritischen Infrastrukturen schützen« #DUT #DID #DigitaleSouveränität

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Die Geschichte um den Deutschen #Buchhandlungspreis wird immer krasser. Lest den Thread. 🔽

Wenn das jetzt viele dazu brächte, nicht mehr bei #amazon & Co. einzukaufen, sondern lieber bei der Buchhandlung #nebenan vorbeizuschauen (ja, das geht oft auch online!), dann wäre viel gewonnen.

#DID #DUT

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Wurde im Beitrag eurosky genannt. Oder nextcloud?
Mistral? (Da ich gleich zur Arbeit muss, kann ich mir den Beitrag jetzt nicht anschauen...)

Ich mein, in Europa gibt es ja bereits gute digitale Lösungen.
Sie sind halt noch nicht so bekannt - werden durch Initiativen, wie dem #DUT, sichtbarer.

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Grüne Regionalpartei gewinnt Landtagswahl Cem Özdemir wird höchstwahrscheinlich Ministerpräsident als erster Deutscher mit türkischen Eltern. Bei der Wahl in Baden-Württemberg hat seine Partei Bündnis 90 Die Grünen zwei Prozente verloren im V...

Ehre, wem Ehre gebührt 😊 #DigitaleUnabhängigkeit #DID #DUT #ÖRR
www.radioeins.de/programm/sen...

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Ach ich finde übrigens, dass das Teil ein #DID und ein #DUT wert ist #iDIDit

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Wenn man als #vhs den #Mastodon-Account ergänzen will durch Präsenz auf #Peertube und evtl. #Pixelfed - welche Instanz(en) wählt man da denn?
Vermutlich hat @admin keine Kapazität frei, uns da was zu bauen - aber hat wer Empfehlungen?

#Fediverse #DID #DUT

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Kein Wunder, dass ich immer noch keine einzige Wero-Zahlung machen konnte.

So wird das nix mit dem #DID bzw. dem #DUT

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Original post on bildung.social

RE: www.reflab.ch/5-medien-tipps-fuer-bewu...

Was mir, wie vielen anderen, in der Debatte um ein #SocialMediaVerbot fehlt:
1. Die Plattformen werden nicht in die Verantwortung genommen.
2. Die Möglichkeiten zum aktiven Handeln werden, zumindest in meiner Umgebung […]

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Ihr Lieben, was für eine Alternative zu Dropbox könnt ihr mir empfehlen?
#fedihelp #fediask

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OK Leute, wir haben seit einer Woche eine eigene #Fediverse-Instanz (#Friendica), und ich werde gleich mal ausnutzen, dass ich mir hier längere Posts erlauben darf. Und dazu habe ich einen Anlass, nämlich die aktuelle Ankündigung der @boell Stiftung, sich aus dem #Fediversum herauszuziehen. Aber kurz zu mir: Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland. Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit. Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will. Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie luzifer@23.social, denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann :-) ) So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben. Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum. Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan. Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung. Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt: Weshalb der Umstieg ins Fediversum? Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen: Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist. Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später. Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen. Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können. Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten! Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe. Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne. Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab. Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen. Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell? Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken? Und wieso? Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern. Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist. Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu. Wir werden sehen. #Dutgemacht OK Leute, wir haben seit einer Woche eine eigene #Fediverse-Instanz (#Friendica), und ich werde gleich mal ausnutzen, dass ich mir hier längere Posts erlauben darf. Und dazu habe ich einen Anlass, nämlich die aktuelle Ankündigung der @boell Stiftung, sich aus dem #Fediversum herauszuziehen. Aber kurz zu mir: Mein Name ist Astrid Hilt, ich bin #Steinmetzmeisterin und führe gemeinsam mit meinem Mann die #Steinbildhauerei #Formenpark in #Kirkel, #Saarland. Wir sind seit einer gefühlten Ewigkeit in den sozialen Medien aktiv - zuerst auf "Wer-Kennt-Wen" seit 2009 mit einer Firmenseite auf Facebook. Damals hatte ich den Betrieb noch alleine mit einem Helfer in Teilzeit. Heute sind wir zu siebt - vier Steinmetzinnen, zwei Steinmetze und ein Helfer in Teilzeit. Social Media ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Werbung. Und ich kann es gut verstehen, wenn man sich auf einzelne Plattformen konzentriert und sich aus anderen zurück zieht. Das mache ich selbst auch - aus gutem Grund, auf den ich im folgenden genauer eingehen will. Die Entwicklung, die ich als Meta-Nutzerin in den letzten Jahren beobachten konnte, war die, dass sich mit dem Aufkommen der Smartphones eine enorme Dynamik in meinem Netzwerk entwickelt hat. Plötzlich konnte man sich mit Leuten austauschen, die man seit vielen Jahren aus den Augen verloren hatte. Gleichzeitig gab es Möglichkeiten, mit Personen aus der Politik in Kontakt zu treten - und zwar bis auf die Bundes- und europäische Ebene. (Ganz zu schweigen von Leuten wie luzifer@23.social, denen man plötzlich über den digitalen Weg laufen kann ) So bin ich 2013 in die Kampagne #OneBillionRising - für ein Ende der Gewalt gegen Frauen "geraten". Eine Bekannte war eine der drei Deutschland-Koordinatorinnen. Mit deren moralischer Unterstützung ist es mir, als einfacher Handwerkmeisterin - gelungen, den damals frisch ins Amt gekommenen Justizminister dazu anzustiften, eine Videobotschaft für OBR zu senden. Ihr könnt euch vorstellen, dass diese Aktion mein Verständnis für unsere Demokratie auf ein ganz neues Level gehoben hat: ich wusste vorher nicht, dass sowas möglich ist. Seitdem weiß ich es. Und mit diesem Wissen habe ich 2015 mein Engagement in der #Flüchtlingshilfe gestartet und später für den #Mutterschutz für #Selbständige #Handwerkerinnen, woraus sich #MutterschutzfuerAlle entwickelt hat. Wir waren damals mit drei #Handwerksmeisterinnen bei #Habeck im Ministerium und nur vier Monate später haben wir den #Bundestag mit unserer #Petition gerockt, für die wir dann das höchst mögliche Votum bekommen haben. Das sind meine Erfahrungen mit dem Metaversum. Entsprechend scher habe ich mich mit dem Wechsel getan. Aber dann kam Trumps zweite Amtszeit und Musks Dünnschiss - auf den ich hier gar nicht weiter eingehen will. Jedenfalls konnte ich inzwischen über den wunderbaren Verein @netzbegruenung erste Erfahrungen mit #FOSS machen und hatte auch meinen ersten Account auf Mastodon, als mir durch einen Absturz meines Smartphones der Zugang für meine beiden Insta-Accounts abhanden kam, und damit die Arbeit von Jahren ein jähes Ende fand - ausgerechnet, weil ich die Auth-App nicht mehr starten konnte. Gleichzeitig wurde das Metaversum immer mehr von Werbung und KI-Inhalten überflutet, was die Nutzung stetig uninteressanter macht - höchste Zeit also für eine Umorientierung. Nachdem ich jetzt sehr viel über mich und ausgerechnet Meta geschrieben habe, komme ich jetzt endlich eigentliche Punkt: ### Weshalb der Umstieg ins Fediversum? Für mich und meinen Betrieb ist das die logische Konsequenz aus 17 Jahren Social-Media-Erfahrungen: Das hört sich jetzt vielleicht platt an, aber es ist mir in der ganzen Zeit nicht gelungen, bis auf zwei oder drei kleine Ausnahmen, etwas über Social-Media zu verkaufen. Das wird sich mit dem Fediversum vielleicht auch nicht von heute auf morgen ändern, aber das Fediversum bietet die Möglichkeit, viel zielgruppenorientierter zu arbeiten, als es über Meta vorstellbar ist. Ok, als lokaler Betrieb sind wir nicht direkt mit der bundesweiten Heinrich Böll Stiftung zu vergleichen, aber die Landesverbände nutzen diese Möglichkeit ja noch überhaupt nicht. Und das ist sehr schade. Aber dazu komme ich später. Vor einigen Jahren habe ich eine für mich sehr wichtige Kampagne der Böll-Stiftung entdeckt, nämlich die "Grüne Erzählung vom öffentlichen Raum". Die Beiträge über den digitalen öffentlichen Raum und dessen zunehmende Kommerzialisierung haben mir nachhaltig die Augen dafür geöffnet, wie wichtig Plattformen sind, deren Regulierung bei der Bevölkerung, also bei uns selbst liegen. Inspiriert von diesem Thema hatte ich einen dieser wilden, revolutionären Ideen, die alles auf den Kopf - oder umgekehrt, vom Kopf auf die Füße stellen können. Auf Facebook gehen meine Inhalte gerne mal im Getöse - meistens von und über Donald Trump oder einen anderen weißen alten Mann deiner Wahl - unter. Hätten wir aber ein lokales Netzwerk, in dem sich die Leute hier aus der Gegend darüber austauschen, was sie selbst betrifft und interessiert, würde das für mich als Bürgerin einen großen Unterschied machen - als lokaler Handwerksbetrieb wären es Welten! Diese Idee hat mich dazu bewogen, die Instanz @kiekler-treff.saarland zu gründen, und ja, eine neue Instanz hier aufzubauen ist mühsam - aber ein echtes Netzwerk aufzubauen ist nunmal Arbeit - Das war es auch, als ich vor 22 Jahren meinen #Handwerksbetrieb eröffnet habe. Soziale Netzwerke muss man aufbauen und pflegen - und wenn ich mir anschaue, dass die Posts von @boell kaum mehr Likes und Antworten bekommen als meine eigenen hier - auf dieser brandneuen, kleinen Instanz, dann habe ich den Eindruck, dass es dort an dem fehlt, was ich gerne das "saarländische Beziehungsgen" nenne. Ein Netzwerk braucht Beziehungen und dazu gehört auch, dass man sich Kontakte aussucht, mit denen man Banden knüpft. Wenn man immer nur Beiträge sendet und dann die Reaktionen zählt, ohne sich um echte Interaktion zu kümmern, kann man höchstens Bots und KIs ernten. Alle echten Menschen holt man so nicht ab. Der Impact von Bots und KIs wiederum ist hier im Fediversum sehr beschränkt. Deshalb ist es, wenn man rein auf Zahlen aus ist, sinnvoll sich hier raus zu ziehen. Aber schreibt die Böll Stiftung damit nicht genau das ab, was sie mit besagter 'Grünen Geschichte vom öffentlichen Raum' gestartet hat - und das zu einer Zeit, zu der sich Kommerz und Faschismus sich so beängstigend Schulter an Schulter zeigen wie jetzt, wo sich kommerzielle Plattformen über alle Regeln hinweg setzen und gleichzeitig wir Bürgerinnen immer stärker durchleuchtet und reguliert werden sollen und in der die Bundesregierung genau diesen öffentlichen Raum mit Altersbeschränkungen belegen will - Jetzt ist doch genau die Zeit, in der wir diese Geschichte brauchen. Und wer soll sich um sie kümmern, wenn nicht @boell? Natürlich gibt es Alternativen: wir sehen aktuell an Kampagnen wie #diday und an Formanten wie @funfacts, dass es den Leuten aus dem Herzen spricht. Aber wollt ihr euch da wirklich ausklinken? Und wieso? Für mich und meine kleine lokale Instanz wird es jetzt so weiter gehen: Wir knüpfen Kontakte zu bereits bestehenden lokalen Netzwerken und gehen dann Klinken Putzen, um die Kirkeler Leute für den Kirkler-Treff. zu begeistern. Und vielleicht wird es irgendwann vielen weitere kleine und größere lokale Instanzen geben, untereinander vernetzt sind, und in denen sich die Nutzerinnen so einrichten, wie es für sie gut ist. Und wer weiß - vielleicht kommt ja irgendwann Böll-Saarland mit dazu. Wir werden sehen. #Dutgemacht

@boell Viel Text, aber das musste mal gesagt werden:

kirkler-treff.saarland/display/d6d9f9c9-1969-aa...

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