#Tipp Die Regisseurin Martha Kottwitz hat sich auf die Spuren der Frankfurter Künstlerin #ErnaPinner begeben. Ihre Inszenierung wird am 28. Oktober bei den Jüdischen Kulturwochen Frankfurt uraufgeführt.
#ErnaPinner war nicht nur Künstlerin, sondern auch eine Pionierin der naturkundlichen Illustration. Einige ihrer Werke zeigen wir aktuell im Rahmen unserer Pop-up-Präsentation „100 Jahre #NeuesFrankfurt“ – zu sehen in unserer Bibliothek.
Zeichnung einer Schlingnatter, die sich wie zum Angriff erhebt.
🐍 Heute ist Weltschlangentag! Dieses liebliche Exemplar, eine Schlingnatter, stammt aus der Feder von #ErnaPinner (1890-1987). Inspiration fand die Künstlerin auf Weltreisen. Ihre Zeichnungen könnt Ihr derzeit im #JMFrankfurt im Rahmen der Pop-Up-Präsentation „100 Jahre Neues Frankfurt“ anschauen.
Erna Pinner in Ägypten: Eine Frau mit kurzem, dunklen Haar steht, gekleidet in einen gemusterten Morgenmantel, vor einer sonnigen, weißen Hauswand. Sie blickt lächelnd in die Kamera.
In Frankfurt wird in diesem Jahr „100 Jahre Neues Frankfurt“ gefeiert – ein Meilenstein moderner Stadtentwicklung. Aber wusstet Ihr, wie viele jüdische Persönlichkeiten dieses Projekt mitgeprägt haben? Heute stellen wir Euch eine von ihnen vor: #ErnaPinner. 🧵
Kennt Ihr schon „Zebras im Schnee“ von Florian Wacker? Der wunderbare Roman nimmt Euch mit auf eine Zeitreise ins #Frankfurt der 20er Jahre. Erwähnt wird sogar ein Werk aus unserer Sammlung: „Die Kronenkraniche“ der Frankfurter Künstlerin #ErnaPinner. Sarah Grunert liest das Buch in 17 Episoden vor.