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Hashtag
#FGWMsolidarity
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💜 1921 #b0703 #FGWMsolidarity

Aufgrund von technischen Schwierigkeiten konnte ich leider nicht mehr berichten. Aber es war klasse! Vielen Dank an alle für diese gute Aktion. Einige Menschen haben sich angehört was in Myanmar passiert!
Die Kundgebung ist damit beendet!

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💜 1749 #b0703 #FGWMsolidarity

Heute wirklich wichtige Botschaft vor H&M, hier werden die Sachen verkauft, die in Myanmar für einen Hungerlohn produziert werden. Selbst Hygiene- und Menstruations-Artikel können nicht angeschafft werden. Das für zu katastrophalen gesundheitlichen Problemen!

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💜 1743 #b0703 #FGWMsolidarity

Aufbau beginnt und Musik läuft. Kommt rum. Solidarität mit den Arbeiter*innen in Myanmar!

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💜 1714 #b0703 #FGWMsolidarity

Ich habe mich übrigens bewusst fürs Herz entschieden. Die Polizei auch schon da, auch noch extrem freundlich, wenn das so bleibt super, but never trust a cop

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💜 1714 #b0703 #FGWMsolidarity

Bislang noch entspannt vor dem Kurfürstendamm 237 aber geht bestimmt bald los

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💥Ankündigung! Freitag 07.03.2025💥

🔥✊🏾Solidarität mit den Arbeiter*innen in Myanmar✊🏾🔥

Freitag 07.03.2025 | 17:30 Uhr | Kurfürstendamm 237, 10719 Berlin

Anreise: U6, S41, S42, S46, Bus 120, 147, 247, M27 U/S BHf Wedding

📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=10564 - @fauberlin

#b0703 #FGWMsolidarity

Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen!

Solidarität mit dem Womens' Committee der Federation of General Workers Myanmar (FGWM) http://fgwm-solidarity.org/

Stell dir vor: du hast Schmerzen, du blutest, kannst aber die Arbeit nicht verlassen. Du riskierst nicht nur Konsequenzen, nein, du kannst deinen Arbeitsplatz ohne die Erlaubnis deines Vorgesetzten einfach nicht verlassen.

Das ist die Realität von Tausenden von Arbeiter*innen, die in der Textilindustrie in Süd- und Südostasien tätig sind. Vor allem in Myanmar hat sich die Situation in den vergangenen vier Jahren noch verschärft, seit das Militär die Macht übernommen und (wieder) eine Diktatur errichtet hat.

Selbst während der Periode müssen Fabrikarbeiter*innen Überstunden machen, sechs Tage die Woche arbeiten und das ohne angemessene sanitäre Anlagen.

Zusätzlich sind die Preise für Menstruationsprodukte so stark gestiegen, dass die betroffenen Personen sich diese nicht mehr leisten können.

Die Toiletten sind dreckig, überall liegt Müll, das Licht ist kaputt und gezwungenermaßen werden benutze Stoffreste aus den Fabriken anstelle von Binden eingesetzt,  was immer wieder zu Infektionen und Allergien führt.

Wir folgen dem Aufruf unserer Genoss*innen der FGWM und bringen den Protest in Berlin auf die Straße. Marken, für die aktuell produziert wird, sind u.a. ONLY, VERO MODA, H & M, ZARA, BERSHKA, HUNKEMÖLLER, ETAM...

Unsere Forderungen richten sich an die Fabrikbesitzer (in der Tat fast ausschließlich männlich), aber auch an die Klamottenmarken, die überwiegend von der Ausbeutung in den Fabriken profitieren.

Sie haben sicherzustellen, dass in den Fabriken, die geforderten Bedingungen gegeben…

💥Ankündigung! Freitag 07.03.2025💥 🔥✊🏾Solidarität mit den Arbeiter*innen in Myanmar✊🏾🔥 Freitag 07.03.2025 | 17:30 Uhr | Kurfürstendamm 237, 10719 Berlin Anreise: U6, S41, S42, S46, Bus 120, 147, 247, M27 U/S BHf Wedding 📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=10564 - @fauberlin #b0703 #FGWMsolidarity Menstruationsprodukte für alle, die sie brauchen! Solidarität mit dem Womens' Committee der Federation of General Workers Myanmar (FGWM) http://fgwm-solidarity.org/ Stell dir vor: du hast Schmerzen, du blutest, kannst aber die Arbeit nicht verlassen. Du riskierst nicht nur Konsequenzen, nein, du kannst deinen Arbeitsplatz ohne die Erlaubnis deines Vorgesetzten einfach nicht verlassen. Das ist die Realität von Tausenden von Arbeiter*innen, die in der Textilindustrie in Süd- und Südostasien tätig sind. Vor allem in Myanmar hat sich die Situation in den vergangenen vier Jahren noch verschärft, seit das Militär die Macht übernommen und (wieder) eine Diktatur errichtet hat. Selbst während der Periode müssen Fabrikarbeiter*innen Überstunden machen, sechs Tage die Woche arbeiten und das ohne angemessene sanitäre Anlagen. Zusätzlich sind die Preise für Menstruationsprodukte so stark gestiegen, dass die betroffenen Personen sich diese nicht mehr leisten können. Die Toiletten sind dreckig, überall liegt Müll, das Licht ist kaputt und gezwungenermaßen werden benutze Stoffreste aus den Fabriken anstelle von Binden eingesetzt,  was immer wieder zu Infektionen und Allergien führt. Wir folgen dem Aufruf unserer Genoss*innen der FGWM und bringen den Protest in Berlin auf die Straße. Marken, für die aktuell produziert wird, sind u.a. ONLY, VERO MODA, H & M, ZARA, BERSHKA, HUNKEMÖLLER, ETAM... Unsere Forderungen richten sich an die Fabrikbesitzer (in der Tat fast ausschließlich männlich), aber auch an die Klamottenmarken, die überwiegend von der Ausbeutung in den Fabriken profitieren. Sie haben sicherzustellen, dass in den Fabriken, die geforderten Bedingungen gegeben…

💥Ankündigung! Freitag 07.03.2025💥

🔥✊🏾Solidarität mit den Arbeiter*innen in Myanmar✊🏾🔥

Freitag 07.03.2025 | 17:30 Uhr | Kurfürstendamm 237, 10719 Berlin

Anreise: U6, S41, S42, S46, Bus 120, 147, 247, M27 U/S BHf Wedding

📣 Aufruf: asanb.noblogs.org?p=10564 - @fauberlin

#b0703 #FGWMsolidarity

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