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Hashtag
#Fabriken
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Kriegsminister Pete #Hegseth

„Viele der iranischen #Fabriken und #Militärstützpunkte, die wir systematisch zerstören, wurden mit den Paletten voller amerikanischer Dollars BEZAHLT, die Barack #Obama im Rahmen des Abkommens mit dem #Iran nach #Teheran geflogen hat.“

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#Verkehr lässt sich besser ausplündern als #Fabriken - und denkt daran - solchen Irrsinn verzapfen #Sesselpupser in ihren klimatisierten #Büros - denen ist es egal, was an anderen #Arbeitsplätzen passiert.

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zu garantieren.
#Fabriken müssen so gebaut werden dass die #Arbeiter einen gesunden #Arbeitsplatz haben zu dem sie gerne gehen und nicht nach Gewinn optimierten Maschinen-Ansprüchen.
Immerwährendes #Wachstum gibt es nicht!

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Im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Industrie, Dampf und Fortschritt im Wedding Bevor der Wedding zum dicht bebauten Arbeiterbezirk wurde, prägten Mühlen, Gerbereien und kleine Werkstätten das Bild entlang der Panke. Was als handwerklich geprägtes Gebiet begann, entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Industriestandorte Berlins – mit Fabriken, Forschungseinrichtungen und tausenden Arbeitsplätzen. Vom Mühlenstandort zum Zentrum der Großindustrie Bevor Dampfmaschinen die Produktion revolutionierten, trieben Wind und Wasser die Weddinger Wirtschaft an. Entlang der Panke arbeiteten bereits im Mittelalter Mühlen – etwa die 1251 erwähnte Nonnenmühle oder eine Schleifmühle nahe dem Invalidenhaus. Später wandelten sich diese Anlagen zu Papier‑, Grütze- oder Lohmühlen. In der Müllerstraße entstanden zahlreiche Holländer-Windmühlen
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Im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Industrie, Dampf und Fortschritt im Wedding Bevor der Wedding zum dicht bebauten Arbeiterbezirk wurde, prägten Mühlen, Gerbereien und kleine Werkstätten das Bild entlang der Panke. Was als handwerklich geprägtes Gebiet begann, entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Industriestandorte Berlins – mit Fabriken, Forschungseinrichtungen und tausenden Arbeitsplätzen. Vom Mühlenstandort zum Zentrum der Großindustrie Bevor Dampfmaschinen die Produktion revolutionierten, trieben Wind und Wasser die Weddinger Wirtschaft an. Entlang der Panke arbeiteten bereits im Mittelalter Mühlen – etwa die 1251 erwähnte Nonnenmühle oder eine Schleifmühle nahe dem Invalidenhaus. Später wandelten sich diese Anlagen zu Papier‑, Grütze- oder Lohmühlen. In der Müllerstraße entstanden zahlreiche Holländer-Windmühlen
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Im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Industrie, Dampf und Fortschritt im Wedding Bevor der Wedding zum dicht bebauten Arbeiterbezirk wurde, prägten Mühlen, Gerbereien und kleine Werkstätten das Bild entlang der Panke. Was als handwerklich geprägtes Gebiet begann, entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Industriestandorte Berlins – mit Fabriken, Forschungseinrichtungen und tausenden Arbeitsplätzen. Vom Mühlenstandort zum Zentrum der Großindustrie Bevor Dampfmaschinen die Produktion revolutionierten, trieben Wind und Wasser die Weddinger Wirtschaft an. Entlang der Panke arbeiteten bereits im Mittelalter Mühlen – etwa die 1251 erwähnte Nonnenmühle oder eine Schleifmühle nahe dem Invalidenhaus. Später wandelten sich diese Anlagen zu Papier‑, Grütze- oder Lohmühlen. In der Müllerstraße entstanden zahlreiche Holländer-Windmühlen
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Im 19. und frühen 20. Jahrhundert: Industrie, Dampf und Fortschritt im Wedding Bevor der Wedding zum dicht bebauten Arbeiterbezirk wurde, prägten Mühlen, Gerbereien und kleine Werkstätten das Bild entlang der Panke. Was als handwerklich geprägtes Gebiet begann, entwickelte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem der bedeutendsten Industriestandorte Berlins – mit Fabriken, Forschungseinrichtungen und tausenden Arbeitsplätzen. Vom Mühlenstandort zum Zentrum der Großindustrie Bevor Dampfmaschinen die Produktion revolutionierten, trieben Wind und Wasser die Weddinger Wirtschaft an. Entlang der Panke arbeiteten bereits im Mittelalter Mühlen – etwa die 1251 erwähnte Nonnenmühle oder eine Schleifmühle nahe dem Invalidenhaus. Später wandelten sich diese Anlagen zu Papier‑, Grütze- oder Lohmühlen. In der Müllerstraße entstanden zahlreiche Holländer-Windmühlen
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"Um Gegner besser abzuschrecken": Großbritannien plant sechs neue Waffenfabriken Der Ukrainekrieg habe Großbritannien gezeigt, wie wichtig die Verteidigungsindustrie sei, sagt Minister Healey. Das Land plant umfassende Investitionen.

Zeitenwende...

#Großbritannien plant Bau
von mind 6 #Fabriken zur Herstellung von #Waffen und #Munition.

"Militär nur so stark wie die Industrie,
die hinter ihm steht."

.. viel größere westliche Wirtschaftskraft:
Das sieht langfristig nicht gut aus für Putin.
.
.
www.t-online.de/nachrichten/...

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US-Migrationspolitik: Arbeitsmarkt in Florida im Durcheinander – Kinder könnten Nachtschichten übernehmen Ein Gesetzesentwurf in Florida könnte Kindern erlauben, in Nachtschichten zu arbeiten. Die US-Migrationspolitik führt zu einem Mangel an Arbeitskräften.

Die Lösung scheint sich in den #USA in #Florida anzubahnen. Da ist ein #Gesetz für grenzenlose #Kinderarbeit in der Mache, weil #Migranten aus #Fabriken raus sind und die #Wirtschaft doch nicht schwächeln darf. Die #Libertären machen es möglich!
www.fr.de/politik/us-m...

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Original post on mastodon.online

In #Brandenburg wird eine innovative Hochtemperatur-Wärmepumpe entwickelt, die industrielle Prozesse dekarbonisieren soll. Diese #Wärmepumpe, die Temperaturen von bis zu 250 °C erreicht, könnte künftig die hohen #Wärmeanforderungen von #Fabriken, wie etwa in der #Papierproduktion oder […]

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