X-Post des Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Kaufner, 1.4.2026.
Text: „Der nächste Schritt wäre zu fragen, warum wir die Zeche zahlen und das Versagen des Hegemon als „unsere Niederlage“ akzeptieren müssen. Weder dieser Krieg noch die Dominanz der USA in Europa seit 1945 sind mit unserem Einverständnis in die Welt gesetzt worden. Vielleicht erinnern wir uns endlich mal daran, dass wir lebende Völker und keine Statistiken im Geschichtsbuch der Siegermächte sind!
Für Blome und den Rest der Status-Quo-Nomenklatur haben wir Deutschen und Europäer überhaupt keine Autonomie. Null. Wir sind die Beifahrer im Rennen unseres eigenen Schicksals und müssen als Geisel des amerikanischen Falschfahrers in den Airbag beißen, wenn der Wagen namens „Westen“ crasht. Der Grund: ein Kriegsausgang vor über 80 Jahren. Gähn.
Diese Verinnerlichung der Vasallenrolle ist ein Grundübel der Nachkriegseliten und wird uns noch alles kosten, wenn wir keine geschichtspolitische Wende um 180° hinlegen und als Deutsche wieder zur Besinnung finden. Es tut mir ja leid für Blome und Co., aber die Geschichte hat nicht geendet und Amerika ist nicht das letzte Weltreich, das vom Niedergang verschont bleibt.
Die Frage ist: Erleben wir Deutschen noch einmal einen Frühling? Dass Blome uns vermutlich am liebsten mit den USA im Strudel der Spätmoderne verschwinden sehen will – geschenkt. Aber das darf uns nicht interessieren.“
Der Brandenburger AfD-MdL Kaufner kopiert Höcke. Er fordert eine „geschichtspolitische Wende um 180°“ und relativiert die #NS-Verbrechen als „einen Kriegsausgang vor über 80 Jahren. Gähn“.
Der #Geschichtsrevisionismus und das Kleinreden der NS-Verbrechen gehören zur DNA der #AfD.