Liebe Mitbürger, Sie als Handwerker werden von dem Versuch der Einschränkung der Meinungsfreiheit nicht unmittelbar betroffen sein, im Gegensatz zum geplanten Erbschaftssteuergesetz der SPD. Den u.g. Brief des Hamburger Unternehmers Thomas Hoyer an den Ministerpräsidenten Daniel Günter und alle Bundestagsabgeordneten der CDU/ CSU möchte ich Ihnen dennoch z.K. geben. Der direktgewählte Bundestagsabgeordnete unseres Kreises ist Henri Schmidt. Fragen Sie ihn doch einmal, wie er zum Erbschaftssteuergesetz und den Aussagen unseres des MP Daniel Günter steht. (Man wird ja wohl noch mal fragen dürfen). Aus der Antwort können Sie sich dann ein Bild machen, inwieweit Herr Schmidt Ihre Interessen vertritt. Mit freundlichen Grüssen Hasso Füsslein Mitgründer des ersten Kreisverbands der AfD in Schleswig-Holstein, dem KV Herzogtum Lauenburg Die Kontaktdaten von Henri Schmidt, MdB Wahlkreisbüro Heinrich-Hertz-Str. 21 23909 Ratzeburg Telefon: E-Mail: Und hier der Brief: TE dokumentiert einen Brief des Hamburger Unternehmers Thomas Hoyer an den Ministerpräsidenten Daniel Günter und alle Bundestagsabgeordneten der CDU/ CSU. Anlass des Schreibens sind die abenteuerlichen und nach Ansicht vieler Juristen verfassungsfeindlichen Aussagen von Günther in einem ZDF-Programm.
Foto von Daniel Günther. picture alliance / Flashpic | Jens Krick Der Unternehmer Thomas Hoyer war 20 Jahre lang Sprecher der Geschäftsführung der Hoyer Group und ist seit 2007 Vorsitzender des Beirates. Die Hoyer Group ist in 115 Ländern aktiv und ein bedeutender Konzern in der Transport- und Logistikbranche. Hamburg, den 13. Januar 2026 Sehr geehrter Herr Günther, Ihr Auftritt beim „Zwangsgebührensenderartisten Lanz“, Ihr verfassungsfeindlicher Offenbarungseid, war für mich der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Im Einklang mit Merz, Wüst, von der Leyen + Co sind Sie als „Merkelianer“ ein wahrer Nichtdemokrat und Verfassungsfeind. Bedauerlicherweise sind der VS und das BVG seit Merkel nicht mehr unabhängig. Insofern kann man Sie nicht belangen und einer rechtsstaatlichen Kontrolle und Bestrafung unterziehen. Als alter Hamburger Familienunternehmer, der die CDU einst als seine politische Heimat bezeichnete und dieses lebte, bleibt bei mir nur noch Fassungslosigkeit. Auf der anderen Seite war der Lanz-Auftritt, führt man sich Ihre politische Vita vor Augen, zu erwarten. In wessen Auftrag arbeiten Sie? Sicherlich werden Sie diesen Brief Ihrer „Zensurbehörde“ überreichen lassen, was ich befürworten würde, da es der Logik Ihres Denkens entspräche. Meine Kinder und Enkel können eines Tages stolz auf meinen Widerstand sein! Wehret den Anfängen, obwohl der Unrechtsstaat nicht zuletzt durch Ihre Handlungsweise schon weit fortgeschritten ist! Der großartige polnische Jude Henryk M. Broder wurde kürzlich in einer Runde von jungen Leuten gefragt, wie das alles (3. Reich) passieren konnte. Er antwortete: „Weil sie so waren wie Ihr!“ Jede Katastrophe, so Broder, fängt klein an. Mit Grüßen des Entsetzens Thomas R. J. Hoyer cc. alle Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
Man glaubt es kaum, aber die #AfD versendet Mails an #Handwerksbetriebe mit folgendem Text. Was für eine perfide miese Masche. Es bestätigt genau das, was man täglich sieht - Wut schüren, Hass säen...
#ekelhAfD