Kulturstaatsminister Wolfram Weimer nennt das eine Gerechtigkeitslücke, wenn wenige viel verdienen und viele fast gar nichts. Das bedroht laut Weimer die kulturelle Vielfalt der hiesigen Musikszene. Es sei deshalb Zeit, etwas zu tun. Bisher hat sich die Politik wenig für das Problem interessiert. Im Koalitionsvertrag war davon die Rede, im digitalen Musikmarkt Streamingplattformen verpflichten zu wollen, Kreative angemessen an den Einnahmen zu beteiligen und für mehr Transparenz zu sorgen. Das Treffen im Kanzleramt mit den Musikschaffenden soll erst der Anfang gewesen sein. Eine Fortsetzung ist in Arbeit, dann sollen auch die Streaming-Plattformen und Musiklabel mit am Tisch sitzen. https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio-363110.html
Herbert #Grönemeyer formulierte es wenig vornehm. Er nennt nämlich die Vergütung von #Musikerinnen und #Musikern durch die Streaminganbieter das "größte #Idiotensystem im #Kapitalismus".
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