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#Jodzuwissen
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GERÜCHTE- UND FAKTENCHECK ZU JOD

GERÜCHT
„Fisch und Algen liefern genug Jod, man braucht kein Jodsalz“

FAKT

Seefisch, Meeresfrüchte und Algen sind natürliche Jodquellen, ebenso Milchprodukte und Eier, deren Jodgehalt u. a. vom jodierten Tierfutter abhängt und schwankt. Ohne Jodsalz erreichen viele Menschen im Schnitt nur rund zwei Drittel der empfohlenen Jodzufuhr.

Algen können schwankende und teils extrem hohe Jodgehalte aufweisen: Kombu enthält sehr viel Jod, Nori deutlich weniger. Daher eignen sie sich nicht als regelmäßige Jodquelle. Sorten mit hohen Gehalten sollten in kleineren Mengen verzehrt werden.

Jodsalz sichert die Versorgung auch bei geringem Fischkonsum. Optimal ist die Kombination natürlicher Jodquellen mit jodiertem Speisesalz.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

GERÜCHTE- UND FAKTENCHECK ZU JOD GERÜCHT „Fisch und Algen liefern genug Jod, man braucht kein Jodsalz“ FAKT Seefisch, Meeresfrüchte und Algen sind natürliche Jodquellen, ebenso Milchprodukte und Eier, deren Jodgehalt u. a. vom jodierten Tierfutter abhängt und schwankt. Ohne Jodsalz erreichen viele Menschen im Schnitt nur rund zwei Drittel der empfohlenen Jodzufuhr. Algen können schwankende und teils extrem hohe Jodgehalte aufweisen: Kombu enthält sehr viel Jod, Nori deutlich weniger. Daher eignen sie sich nicht als regelmäßige Jodquelle. Sorten mit hohen Gehalten sollten in kleineren Mengen verzehrt werden. Jodsalz sichert die Versorgung auch bei geringem Fischkonsum. Optimal ist die Kombination natürlicher Jodquellen mit jodiertem Speisesalz. Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.

Reicht Fisch allein für die Jodversorgung?🐟 Nicht immer. Der Jodgehalt natürlicher Quellen schwankt, viele erreichen ohne Jodsalz nur rund zwei Drittel der Empfehlung. Auch Algen sind wegen teils sehr hoher Werte keine verlässliche Quelle. Kombination ist entscheidend. #jodzuwissen

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GERÜCHTE- UND FAKTENCHECK ZU JOD

GERÜCHT
„Jodsalz schädigt die Schilddrüse“

FAKT

Nicht Jodsalz schädigt die Schilddrüse, sondern Jodmangel

Es gibt keinerlei Hinweise, dass der Einsatz von Jodsalz zu Schilddrüsenerkrankungen führt. Weder werden bestehende Schilddrüsenleiden durch Jodsalz verschlimmert, noch löst die Jodprophylaxe neue Erkrankungen aus.

Auch befürchtete Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto) treten in der Gesamtbevölkerung nicht vermehrt durch Jodsalz auf.

Die gesetzlichen Jodmengen im Speisesalz sind so bemessen, dass sie Mangel vorbeugen, ohne Gesundheit oder Schilddrüse zu gefährden.

Quelle: Arbeitskreis Jodmangel, Bundesinstitut für Risikobewertung

GERÜCHTE- UND FAKTENCHECK ZU JOD GERÜCHT „Jodsalz schädigt die Schilddrüse“ FAKT Nicht Jodsalz schädigt die Schilddrüse, sondern Jodmangel Es gibt keinerlei Hinweise, dass der Einsatz von Jodsalz zu Schilddrüsenerkrankungen führt. Weder werden bestehende Schilddrüsenleiden durch Jodsalz verschlimmert, noch löst die Jodprophylaxe neue Erkrankungen aus. Auch befürchtete Autoimmunerkrankungen (z. B. Hashimoto) treten in der Gesamtbevölkerung nicht vermehrt durch Jodsalz auf. Die gesetzlichen Jodmengen im Speisesalz sind so bemessen, dass sie Mangel vorbeugen, ohne Gesundheit oder Schilddrüse zu gefährden. Quelle: Arbeitskreis Jodmangel, Bundesinstitut für Risikobewertung

Schadet Jodsalz der Schilddrüse?🧂 Nein. Nicht Jodsalz, sondern Jodmangel kann problematisch sein. Für den Einsatz von Jodsalz gibt es keine Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für Schilddrüsenerkrankungen. Die gesetzlichen Mengen beugen Mangel vor, ohne die Gesundheit zu gefährden. #JodZuWissen

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GERÜCHTE- UND FAKTENCHECK ZU JOD

GERÜCHT
„Hersteller verwenden heimlich Jodsalz“

FAKT

Die Verwendung von Jodsalz in Lebensmitteln ist eine bewusste Maßnahme der Gesundheitsvorsorge und seit 1993 Jahren durch Gesetzesänderungen erlaubt und gefördert

Wenn Lebensmittelhersteller Jodsalz einsetzen, muss dies bei verpackten Lebensmitteln in der Zutatenliste deklariert sein z. B. als „Jodsalz(Salz, Kaliumjodat)“ oder als „Jodsalz (Salz, Natriumjodat)“.

Ein „Geheim-Einsatz“ in Lebensmitteln findet nicht statt – die Verwendung von jodiertem Speisesalz muss gekennzeichnet sein.

Quelle: Bundestag, Arbeitskreis Jodmangel

GERÜCHTE- UND FAKTENCHECK ZU JOD GERÜCHT „Hersteller verwenden heimlich Jodsalz“ FAKT Die Verwendung von Jodsalz in Lebensmitteln ist eine bewusste Maßnahme der Gesundheitsvorsorge und seit 1993 Jahren durch Gesetzesänderungen erlaubt und gefördert Wenn Lebensmittelhersteller Jodsalz einsetzen, muss dies bei verpackten Lebensmitteln in der Zutatenliste deklariert sein z. B. als „Jodsalz(Salz, Kaliumjodat)“ oder als „Jodsalz (Salz, Natriumjodat)“. Ein „Geheim-Einsatz“ in Lebensmitteln findet nicht statt – die Verwendung von jodiertem Speisesalz muss gekennzeichnet sein. Quelle: Bundestag, Arbeitskreis Jodmangel

Gerüchtecheck: Jod in Lebensmitteln.🧂 Verwenden Hersteller „heimlich“ Jodsalz? Nein. Der Einsatz ist seit Jahrzehnten geregelt und kennzeichnungspflichtig. Wenn Jodsalz genutzt wird, steht es in der Zutatenliste. Fakten statt Mythen. #jodzuwissen

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Gerüchte- und Faktencheck zu Jod.

Gerücht: „Jodsalz ist ungesund, weil es industriell hergestellt wird“.

Fakt:
Jod aus Jodsalz wirkt im Körper genauso wie Jod aus natürlichen Quellen wie Fisch oder Algen.
Industrielle Herstellung bedeutet vor allem, dass es präzise dosiert ist. Die Jodierung von Speisesalz ist streng geregelt und erfolgt in Deutschland ausschließlich mit erlaubten Jodverbindungen (Kalium- oder Natriumjodat) in einer Menge von 15–25 mg Jod pro kg Salz.

Jodiertes Speisesalz ist in der vorgesehenen Menge keineswegs ungesund. „Industriell“ bedeutet hier kontrollierte Qualität, nicht Gefahr.

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung, Verband der Kali- und Salzindustrie e. V.

Gerüchte- und Faktencheck zu Jod. Gerücht: „Jodsalz ist ungesund, weil es industriell hergestellt wird“. Fakt: Jod aus Jodsalz wirkt im Körper genauso wie Jod aus natürlichen Quellen wie Fisch oder Algen. Industrielle Herstellung bedeutet vor allem, dass es präzise dosiert ist. Die Jodierung von Speisesalz ist streng geregelt und erfolgt in Deutschland ausschließlich mit erlaubten Jodverbindungen (Kalium- oder Natriumjodat) in einer Menge von 15–25 mg Jod pro kg Salz. Jodiertes Speisesalz ist in der vorgesehenen Menge keineswegs ungesund. „Industriell“ bedeutet hier kontrollierte Qualität, nicht Gefahr. Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung, Verband der Kali- und Salzindustrie e. V.

Ist Jodsalz ungesund, weil es industriell hergestellt wird?🧂 Ein Mythos. Das Jod wirkt im Körper wie aus natürlichen Quellen. Die Jodierung ist streng geregelt und sorgt für eine sichere Versorgung!

#jodzuwissen #Jod #Faktencheck #Gesundheit

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Gerüchte- und Faktencheck zu Jod.
Gerücht: „Meersalz ist gesünder als Jodsalz“.

Fakt:
Sowohl Meersalz als auch herkömmliches Speisesalz bestehen zu über 97 % aus Natriumchlorid.
Natriumchlorid ist die Hauptquelle für Natrium zur Regulation des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts, enthält in unjodierter Form, wie Meersalz, meist nur sehr geringe Jodmengen (etwa 0,1–2 mg pro kg).
Jodiertes Speisesalz enthält gesetzlich geregelt etwa 15–25 mg Jod pro kg und liefert damit einen lebenswichtigen Nährstoff, der insbesondere für die normale Funktion der Schilddrüse benötigt wird.

Unjodiertes Salz wie z. B. Meersalz enthält deutlich weniger Jod und bietet keinen gesundheitlichen Vorteil gegenüber jodiertem Speisesalz.

Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung, Arbeitskreis Jodmangel.

Gerüchte- und Faktencheck zu Jod. Gerücht: „Meersalz ist gesünder als Jodsalz“. Fakt: Sowohl Meersalz als auch herkömmliches Speisesalz bestehen zu über 97 % aus Natriumchlorid. Natriumchlorid ist die Hauptquelle für Natrium zur Regulation des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts, enthält in unjodierter Form, wie Meersalz, meist nur sehr geringe Jodmengen (etwa 0,1–2 mg pro kg). Jodiertes Speisesalz enthält gesetzlich geregelt etwa 15–25 mg Jod pro kg und liefert damit einen lebenswichtigen Nährstoff, der insbesondere für die normale Funktion der Schilddrüse benötigt wird. Unjodiertes Salz wie z. B. Meersalz enthält deutlich weniger Jod und bietet keinen gesundheitlichen Vorteil gegenüber jodiertem Speisesalz. Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung, Arbeitskreis Jodmangel.

Meersalz ist gesünder als Jodsalz? Ein Irrtum. Unjodiertes Salz liefert kaum Jod. Jodiertes Speisesalz unterstützt die Jodversorgung und die Schilddrüse!

#jodzuwissen #Jod #Faktencheck #Gesundheit

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Der Lebensmittelverband beteiligt sich an der Informationskampagne #JodZuWissen des
@bmel.de und hat eine zweite Infografik zum Thema Jodbedarf und Zufuhrempfehlungen verschiedener Bevölkerungsgruppen veröffentlicht. Die Grafik und weitere Informationen zu Jod gibt es hier: bit.ly/3x7BHtb
#Jod

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Jod – Mineralstoff für den Erhalt der Schilddrüsenfunktion | Wofür, wieviel und woher?
Jod – Mineralstoff für den Erhalt der Schilddrüsenfunktion | Wofür, wieviel und woher? Jod ist ein essenzielles, lebenswichtiges Spurenelement, das entscheidend zur normalen Funktion der Schilddrüse beiträgt. Aktuellen Zahlen zufolge erreichen ...

#Jod ist ein essenzielles, lebenswichtiges Spurenelement, das entscheidend zur normalen Funktion der Schilddrüse beiträgt. Aktuellen Zahlen zufolge erreichen jedoch ca. 30% der Bevölkerung nicht die empfohlenen täglichen Aufnahmemengen. #Jodzuwissen #ErnährungErgänzen
www.youtube.com/watch?v=BSeX...

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