Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#Kerninflation
Advertisement · 728 × 90
Preview
Inflation: Dienstleistungen und Lebensmittel waren im September die größten Preistreiber Das Leben in Deutschland hat sich stark verteuert. Nach vorläufigen Berechnungen ergab sich eine Inflationsrate im September in Höhe von 2,4 Prozent. Nun gibt es erste Details.

#Teuerung #Teuerungsrate #Inflation #Kerninflation #Wirtschaft #Ökonomie

1 0 0 0

Kaum ein #Wirtschaftsparameter wurde in den letzten #Jahrzehnten dermaßen zum Eigennutz der #Politik verändert, wie die #Inflationsrate. 2% #Kerninflation sagen halt nichts aus, wenn die großen Punkte #Energie, #Wohnen und #Ernährung weit darüber hinaus gehen. Da hilft einem auch kein TV für 99€. 🤷

15 6 0 0

Der #Verbraucherpreisindex stieg im Juli um 2,7 % gegenüber dem Vorjahr, was dem Tempo im Juni entspricht, und stieg von einem Tiefpunkt nach der Pandemie von 2,3 % im April. Die #Kerninflation - die volatile Lebensmittel- und Energiepreise ausnimmt -

0 0 1 0
Im Mai 2025 lag die Inflationsrate in Deutschland bei 2,1 %, genau wie im Vormonat April. Damit bleibt die Teuerung zwar moderat, aber weiterhin knapp über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB), die mittelfristig eine Inflationsrate von 2,0 % anstrebt. Für Verbraucher bedeutet das: Die Preise steigen in einigen Bereichen weiter, allerdings nicht mehr so rasant wie in den Krisenjahren zuvor.

Ein Hauptgrund für die gedämpfte Gesamtinflation ist der Rückgang der Energiepreise: Heizöl, Strom und Kraftstoffe waren im Vergleich zum Jahr 2024 im gleichen Zeitraum durchschnittlich 4,6 % günstiger. Besonders Autofahrer und Haushalte mit Gas- oder Ölheizung profitieren davon. Ohne diesen dämpfenden Effekt läge die Inflation spürbar höher.

Besonders stark fiel der Preisanstieg bei Dienstleistungen aus: Hier betrug die Teuerungsrate 3,4 %, vor allem bei Verkehrsdienstleistungen (+11,4 %) und Versicherungen (+9,4 %). Auch Lebensmittel verteuerten sich mit +2,8 % deutlich, mit extremen Ausschlägen bei Butter (+17,6 %) und Schokolade (+20,2 %). Diese Bereiche treffen die Menschen im Alltag direkt im Portemonnaie und verstärken das Gefühl anhaltender Preisbelastung.

Die sogenannte Kerninflation, also die Teuerungsrate ohne Energie und Nahrungsmittel, lag im Mai 2025 bei 2,8 % und damit deutlich über dem EZB-Ziel von 2,0 %. Die Preisentwicklung ist längst nicht mehr nur eine Energiefrage. Besonders Dienstleistungen, deren Kosten eng an Löhne gekoppelt sind, sorgen für einen anhaltenden Preisdruck.

Wirtschaftsforschungsinstitute und die Bundesbank rechnen damit, dass die Inflation bis Jahresende bei etwa 2,1 % bleibt, für 2026 werden 2,0 % erwartet. Zwar könnte die EZB mit Zinssenkungen reagieren, doch angesichts der hartnäckigen Kerninflation ist Vorsicht geboten. Für Verbraucher bedeutet das: Die Zeiten extrem hoher Preissteigerungen sind vorbei, doch ein nachhaltiges Sinken der Lebenshaltungskosten bleibt vorerst aus.

Im Mai 2025 lag die Inflationsrate in Deutschland bei 2,1 %, genau wie im Vormonat April. Damit bleibt die Teuerung zwar moderat, aber weiterhin knapp über dem Zielwert der Europäischen Zentralbank (EZB), die mittelfristig eine Inflationsrate von 2,0 % anstrebt. Für Verbraucher bedeutet das: Die Preise steigen in einigen Bereichen weiter, allerdings nicht mehr so rasant wie in den Krisenjahren zuvor. Ein Hauptgrund für die gedämpfte Gesamtinflation ist der Rückgang der Energiepreise: Heizöl, Strom und Kraftstoffe waren im Vergleich zum Jahr 2024 im gleichen Zeitraum durchschnittlich 4,6 % günstiger. Besonders Autofahrer und Haushalte mit Gas- oder Ölheizung profitieren davon. Ohne diesen dämpfenden Effekt läge die Inflation spürbar höher. Besonders stark fiel der Preisanstieg bei Dienstleistungen aus: Hier betrug die Teuerungsrate 3,4 %, vor allem bei Verkehrsdienstleistungen (+11,4 %) und Versicherungen (+9,4 %). Auch Lebensmittel verteuerten sich mit +2,8 % deutlich, mit extremen Ausschlägen bei Butter (+17,6 %) und Schokolade (+20,2 %). Diese Bereiche treffen die Menschen im Alltag direkt im Portemonnaie und verstärken das Gefühl anhaltender Preisbelastung. Die sogenannte Kerninflation, also die Teuerungsrate ohne Energie und Nahrungsmittel, lag im Mai 2025 bei 2,8 % und damit deutlich über dem EZB-Ziel von 2,0 %. Die Preisentwicklung ist längst nicht mehr nur eine Energiefrage. Besonders Dienstleistungen, deren Kosten eng an Löhne gekoppelt sind, sorgen für einen anhaltenden Preisdruck. Wirtschaftsforschungsinstitute und die Bundesbank rechnen damit, dass die Inflation bis Jahresende bei etwa 2,1 % bleibt, für 2026 werden 2,0 % erwartet. Zwar könnte die EZB mit Zinssenkungen reagieren, doch angesichts der hartnäckigen Kerninflation ist Vorsicht geboten. Für Verbraucher bedeutet das: Die Zeiten extrem hoher Preissteigerungen sind vorbei, doch ein nachhaltiges Sinken der Lebenshaltungskosten bleibt vorerst aus.

Inflation hält sich knapp über der Zwei-Prozent-Marke in Deutschland

Im Mai 2025 lag die Inflationsrate in Deutschland bei 2,1 %, genau wie im Vormonat April. #Inflation2025 #Verbraucherpreise #Kerninflation #Lebensmittelpreise #Energiepreise #Teuerung #Kaufkraft #Wirtschaft2025 #EZB #Zinspolitik

10 1 0 0

Zum Glück sind #Lebensmittel nicht in der #Kerninflation enthalten!

1 0 0 0
Preview
Harmonisierter Verbraucherpreisindex Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) ist die zentrale Messgröße zur Beurteilung von Preisstabilität im Euroraum. Die Bundesbank informiert über geldpolitisch wichtige Inflationskennzahlen fü...

Die #Kerninflation ( #HVPI ohne Energie und Nahrungsmittel) fiel spürbar, von 3,3 % auf 3,0 %. Grund hierfür war eine deutlich abnehmende Preisdynamik bei den übrigen Waren. Die Rate für Dienste blieb dagegen unverändert hoch.

www.bundesbank.de/de/statistik...

0 0 0 0

Allgemeine Inflationsrate 4/24 ggü. 3/24 (2,2%) stabil, denn die #Kerninflation ohne Lebensmittel & Energie war rückläufig. Preise für HH-Energie sanken weniger stark (-3,2% nach -4,6%). Gleichzeitig stiegen Nahrungsmittelpreise stärker (1,1% nach 0,2%), die Kraftstoffpreise zogen an.

0 0 1 0