Die PARTEI-Aufkleber im typischen rot-weißen Layout mit dem Text "KLIM BIM PRATER"
Im Besitz der BIM muss der Prater betriebswirtschaftlich betrieben werden, das heißt Renditeziele werden wichtiger als kulturelle und soziale Aspekte. Alternative Betriebsmöglichkeiten des Prater im Besitz des Bezirks sind wegen Kaputtsparen der Bezirksämter praktisch kaum möglich. Das ist ein gewolltes politisches Problem: Weniger nach unten zu geben erzwingt noch mehr Umverteilung von Vermögen nach oben, weil man sich nichts anderes leisten kann. Jetzt wird ausgerechnet verhökert, was seit 150 Jahren Ort der Arbeiterorganisation ist. Dadurch wird lokale Kultur mehr zu einem Konsumgut gemacht, und die Kontrolle weiter weg von uns Bürgern und unserem Bezirk verschoben. Es wundert nicht, dass wir da einen Christdemokraten (Stadtrat Pasternack als Zuständigen für 'Facility Management'...) unser Kulturerbe zur Ware machen sehen. Jemand der nichts von demokratischer Kontrolle hält, uns mit der Darstellung "interne Vermögensverschiebung" verhöhnt, während er etwas von uns verkauft, als wäre es seins. Das ist für sich genommen nur ein kleiner Teil von etwas systematisch Schlechtem für uns, mit dem wir nicht okay sein dürfen.
www.tagesspiegel.de/berlin/bezir...
Pankow überträgt den Prater an Immobilienfirma BIM:
CDU-Stadtrat Pasternack will unser Kulturerbe verhökern.
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