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Hashtag
#Konfliktmonitor
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Text auf buntem Hintergrund: Wehrpflicht?! Union und SPD haben sich auf einen Kompromiss geeinigt: Ab dem kommenden Jahr sollen alle jungen Männer wieder gemustert werden – der Wehrdienst bleibt aber freiwillig.

Daten aus dem Konfliktmonitor zeigen: Freiwilligkeit ist den Bürger*innen wichtig. Nur 35 % befürworten irgendeine Form des Pflichtdienstes: 13 % nur für Männer, 22 % für alle jungen Menschen. 
Ebenfalls 22 % unterstützen ein Modell wie den aktuellen Koalitionsbeschluss – also Musterung für alle, aber freiwilligen Dienst.
Am beliebtesten (28%) ist jedoch eine allgemeine gesellschaftliche Dienstpflicht mit der Option auf Wehrdienst.
Im Konfliktmonitor haben wir Menschen in Deutschland gefragt: Sollte in den nächsten Jahren ein militärischer Dienst für junge Menschen eingeführt werden, welcher Vorschlag erscheint Ihnen hierbei am sinnvollsten? 
Darunter sind fünf Antwortmöglichkeiten mit jeweiligen Prozentangaben als Balken dargestellt: Ein auf Freiwilligkeit beruhendes Modell mit Anschreiben und Erfassung aller Bürger und Bürgerinnen im wehrfähigen Alter, 22%. Ein militärischer Pflichtdienst nur für junge Männer, 13%. Ein militärischer Pflichtdienst für alle junge Menschen unabhängig vom Geschlecht, 22%. Eine gesellschaftliche Dienstpflicht (ähnlich Zivildienst) für junge Menschen mit der Option des militärischen Dienstes in der Bundeswehr, 28%. Es sollte alles so bleiben, wie es derzeit ist, 16%.

Text auf buntem Hintergrund: Wehrpflicht?! Union und SPD haben sich auf einen Kompromiss geeinigt: Ab dem kommenden Jahr sollen alle jungen Männer wieder gemustert werden – der Wehrdienst bleibt aber freiwillig. Daten aus dem Konfliktmonitor zeigen: Freiwilligkeit ist den Bürger*innen wichtig. Nur 35 % befürworten irgendeine Form des Pflichtdienstes: 13 % nur für Männer, 22 % für alle jungen Menschen. Ebenfalls 22 % unterstützen ein Modell wie den aktuellen Koalitionsbeschluss – also Musterung für alle, aber freiwilligen Dienst. Am beliebtesten (28%) ist jedoch eine allgemeine gesellschaftliche Dienstpflicht mit der Option auf Wehrdienst. Im Konfliktmonitor haben wir Menschen in Deutschland gefragt: Sollte in den nächsten Jahren ein militärischer Dienst für junge Menschen eingeführt werden, welcher Vorschlag erscheint Ihnen hierbei am sinnvollsten? Darunter sind fünf Antwortmöglichkeiten mit jeweiligen Prozentangaben als Balken dargestellt: Ein auf Freiwilligkeit beruhendes Modell mit Anschreiben und Erfassung aller Bürger und Bürgerinnen im wehrfähigen Alter, 22%. Ein militärischer Pflichtdienst nur für junge Männer, 13%. Ein militärischer Pflichtdienst für alle junge Menschen unabhängig vom Geschlecht, 22%. Eine gesellschaftliche Dienstpflicht (ähnlich Zivildienst) für junge Menschen mit der Option des militärischen Dienstes in der Bundeswehr, 28%. Es sollte alles so bleiben, wie es derzeit ist, 16%.

Union und SPD haben sich auf einen Kompromiss geeinigt: Ab dem kommenden Jahr sollen alle jungen Männer wieder gemustert werden – der Wehrdienst bleibt aber freiwillig.

Der #Konfliktmonitor zeigt: den Menschen in Deutschland wäre ein anderes Modell lieber gewesen.

#Wehrpflicht

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Bevölkerung uneins über Wehrdienst Eine aktuelle Sonderauswertung des Konfliktmonitors der Konfliktakademie an der Universität Bielefeld ergibt: Jüngere setzen auf Freiwilligkeit, Ältere fordern Pflicht.

#Konfliktfeld Wehrdienst: Aktuelle Analyse zu den Meinungen der Bevölkerung aus unserem #Konfliktmonitor aktuell.uni-bielefeld.de/2025/10/22/b...

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Koalitionsverhandlungen laufen -alle wichtigen Themen auf dem Tisch?

Wie steht es um dengesellschaftlichen Umgang mit Rechtsextremismus?

Laut unserem Konfliktmonitor sieht eine breite Mehrheit der Bevölkerung den Umgang mit Rechtsextremismus als ein zentrales Konfliktfeld an und wünscht sich mehr gesellschaftliche Auseinan- dersetzung damit - aus den Koalitions- verhandlungen hört man dazu bisher wenig.

Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung von 2.900 Personen im Zeitraum vom 21. November bis 12. Dezember 2024.

Koalitionsverhandlungen laufen -alle wichtigen Themen auf dem Tisch? Wie steht es um dengesellschaftlichen Umgang mit Rechtsextremismus? Laut unserem Konfliktmonitor sieht eine breite Mehrheit der Bevölkerung den Umgang mit Rechtsextremismus als ein zentrales Konfliktfeld an und wünscht sich mehr gesellschaftliche Auseinan- dersetzung damit - aus den Koalitions- verhandlungen hört man dazu bisher wenig. Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung von 2.900 Personen im Zeitraum vom 21. November bis 12. Dezember 2024.

Über drei Viertel der Wähler*innenvon CDU/CSU, SPD und Grünen stufen Rechtsextremismus als "sehr" oder "eher wichtig" ein.
Auch Wähler*innen von FDP und BSW teilen diese Einschätzung mehrheitlich.

Lediglich Wähler*innen der AfD sehen dieses Thema als wenig relevant an und würden sich auch weniger öffentliche Diskussionen darüber wünschen.

Über drei Viertel der Wähler*innenvon CDU/CSU, SPD und Grünen stufen Rechtsextremismus als "sehr" oder "eher wichtig" ein. Auch Wähler*innen von FDP und BSW teilen diese Einschätzung mehrheitlich. Lediglich Wähler*innen der AfD sehen dieses Thema als wenig relevant an und würden sich auch weniger öffentliche Diskussionen darüber wünschen.

Das zeigt, dass das Thema Rechtsextremismus, obwohl es im vergangenen Bundestagswahlkampf und den Sondierungsverhandlungen von Union und SPD kaum eine Rolle gespielt hat, weiten Teilen der Bevölkerung wichtig ist.
Hierin liegt auch ein Auftrag begründet, der Erforschung und Prävention sowie Bekämpfung von Rechtsextremismus weiterhin verstärkte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Weitere Infos auf conflict-a.de

Das zeigt, dass das Thema Rechtsextremismus, obwohl es im vergangenen Bundestagswahlkampf und den Sondierungsverhandlungen von Union und SPD kaum eine Rolle gespielt hat, weiten Teilen der Bevölkerung wichtig ist. Hierin liegt auch ein Auftrag begründet, der Erforschung und Prävention sowie Bekämpfung von Rechtsextremismus weiterhin verstärkte Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Weitere Infos auf conflict-a.de

#Rechtsextremismus ist für eine breite Mehrheit ein zentrales Thema – über Parteigrenzen hinweg. Unser #Konfliktmonitor zeigt: Viele wünschen sich mehr öffentliche Auseinandersetzung zu dem Thema.
Im #Koalitionsvertrag bleibt das Thema bislang eine Leerstelle.
👉 www.conflict-a.de/konfliktmonitor

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„Zentrale Aufgabe für nächste Regierung“: Jeder zweite Bürger findet Demokratie in Deutschland instabil Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Universität Bielefeld. Mehr als die Hälfte der befragten Personen halte die Demokratie in Deutschland aufgrund aktueller gesellschaftlicher Konflikte für star...

#Konfliktmonitor zur #Demokratie www.tagesspiegel.de/politik/zent...

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Bielefelder Konfliktmonitor: Mehrheit sieht Zunahme an Konflikten und keine Lösungen

Bielefelder #Konfliktmonitor: Mehrheit sieht Zunahme an Konflikten und keine Lösungen www.idw-online.de/-DO_lAA

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Konfliktmonitor: Zweifel an politischer Lösungskompetenz Welche Konfliktthemen Bürger*innen in Deutschland besonders beschäftigen, zeigt der erste Konfliktmonitor der Konfliktakademie (ConflictA) an der Universität Bielefeld. An der Online-Befragung nahmen ...

#Konfliktmonitor für Deutschland zeigt, welche Konfliktthemen wichtig sind: aktuell.uni-bielefeld.de/2025/02/21/k...

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