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Hashtag
#Laberkanzler
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Der Opa hat's nicht verstanden

Er möchte kleine & mittlere Industrie behalten?

Jo, Opa, sach ma:

Was genau sollen die denn produzieren?

Alle boomende Sektoren ( EE,KI, etc) wurden ja dem Ausland mit Handkuss überlassen 🤷

Was ein #Laberkanzler

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Original post on mastodon.social

ich würde ja sagen: "Friedrich Merz ist einer von uns.":

Einer von vielen, die verantwortungslos rumlabern, ohne darüber nachzudenken, was ihre Worte in der Öffentlichkeit für Folgen haben.

"Free Speech" und so.

Insofern passt Fritze Merz ganz fantastisch in unsere Zeit, trotz seines hohen […]

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Tweet von @K_Moessbauer mit dem Foto einer Buchseite:

Während die anderen Top-Entscheider der Ampel (Scholz, Lindner, Baerbock) den dt. Nachrichtendiensten glaubten, dass die Ukraine in max. 48h fallen würde, setze Habeck sich unmittelbar für Waffenlieferungen ein. 
Aus dem Buch von @robinalexander_ ⬇️

1. Teil des Textes der Seite 147 aus dem Buch "Letzte Chance" von Robin Alexander:

wie dringend das angegriffene Land Hilfe brauchte. Dabei saß der eigentliche Bremser im Kanzleramt. Scholz entschied, was und wann geliefert wurde - und vor allem, was nicht. Scholz sah auch nach der Invasion zunächst keinen Anlass, die angegriffene Ukraine mit Waffen zu unterstützen. Bis die Waffen ankämen, glaubte er, gebe es keine Ukraine mehr; jedenfalls keine, die sich noch weh-ren kann. Diese Überzeugung hatte der Kanzler nicht exklusiv. Am frühen Morgen des 24. Februar 2022 hatten russische Trup-pen von Süden, Osten und Norden her gleichzeitig die Grenze zur Ukraine überschritten. Um 10 Uhr morgens hatte der Bundesnach-richtendienst streng geheim das Sicherheitskabinett im Kanzler-amt mit folgender Einschätzung unterrichtet: In 24 Stunden werde Kiew fallen, bestenfalls in 48 Stunden. Anschließend werde die ge-samte Ukraine besetzt. Scholz glaubte das, Christian Lindner, sein Finanzminister, ebenso, Annalena Baerbock, die Außenministerin, zunächst auch.

Tweet von @K_Moessbauer mit dem Foto einer Buchseite: Während die anderen Top-Entscheider der Ampel (Scholz, Lindner, Baerbock) den dt. Nachrichtendiensten glaubten, dass die Ukraine in max. 48h fallen würde, setze Habeck sich unmittelbar für Waffenlieferungen ein. Aus dem Buch von @robinalexander_ ⬇️ 1. Teil des Textes der Seite 147 aus dem Buch "Letzte Chance" von Robin Alexander: wie dringend das angegriffene Land Hilfe brauchte. Dabei saß der eigentliche Bremser im Kanzleramt. Scholz entschied, was und wann geliefert wurde - und vor allem, was nicht. Scholz sah auch nach der Invasion zunächst keinen Anlass, die angegriffene Ukraine mit Waffen zu unterstützen. Bis die Waffen ankämen, glaubte er, gebe es keine Ukraine mehr; jedenfalls keine, die sich noch weh-ren kann. Diese Überzeugung hatte der Kanzler nicht exklusiv. Am frühen Morgen des 24. Februar 2022 hatten russische Trup-pen von Süden, Osten und Norden her gleichzeitig die Grenze zur Ukraine überschritten. Um 10 Uhr morgens hatte der Bundesnach-richtendienst streng geheim das Sicherheitskabinett im Kanzler-amt mit folgender Einschätzung unterrichtet: In 24 Stunden werde Kiew fallen, bestenfalls in 48 Stunden. Anschließend werde die ge-samte Ukraine besetzt. Scholz glaubte das, Christian Lindner, sein Finanzminister, ebenso, Annalena Baerbock, die Außenministerin, zunächst auch.

2. Teil des Textes der Seite 147 aus dem Buch "Letzte Chance" von Robin Alexander:

Nur Robert Habeck nicht. Er wandte sich sofort an seine ukraini-schen Freunde. Der Außenminister Dmytro Kuleba antwortete auf Habecks WhatsApp-Nachricht: »Raketen fallen, ich weiß nicht, ob ich morgen noch da bin.« Gemeinsam mit dem grünen Parteivorsit-zenden Omid Nouripour eilte Habeck in die ukrainische Botschaft und fand dort einen am Boden zerstörten Botschafter Andrij Mel-nyk vor. Habeck rief Scholz und Baerbock an, mehrmals an diesem 24. Februar. Deutschland müsse Waffen liefern, forderte Habeck. Scholz und Baerbock blieben bei ihrem Nein. Da entschied Habeck, öffentlich Druck zu machen. Er ließ seinen Staatssekretär Sven Gie-gold eine Mail an alle Ministerien aufsetzen, die im Bundessicher-heitsrat vertreten sind. Dieses Gremium ist für die Genehmigung aller deutschen Waffenlieferungen zuständig. Es tagt geheim, schon vom Zeitpunkt seiner Treffen zu berichten, ist ein strafbewehrtes Verbrechen. Giegold wählte bewusst einen so großen Mailvertei-ler, dass später niemand nachvollziehen konnte, wer seine Mail an die Presse weitergereicht hatte. Sein Vorstoß machte sofort Schlag-zeilen: Der Sicherheitsrat, schrieb Habecks Staatssekretär, müsse un-mittelbar beraten und beschließen, der Ukraine Waffen zu liefern.

2. Teil des Textes der Seite 147 aus dem Buch "Letzte Chance" von Robin Alexander: Nur Robert Habeck nicht. Er wandte sich sofort an seine ukraini-schen Freunde. Der Außenminister Dmytro Kuleba antwortete auf Habecks WhatsApp-Nachricht: »Raketen fallen, ich weiß nicht, ob ich morgen noch da bin.« Gemeinsam mit dem grünen Parteivorsit-zenden Omid Nouripour eilte Habeck in die ukrainische Botschaft und fand dort einen am Boden zerstörten Botschafter Andrij Mel-nyk vor. Habeck rief Scholz und Baerbock an, mehrmals an diesem 24. Februar. Deutschland müsse Waffen liefern, forderte Habeck. Scholz und Baerbock blieben bei ihrem Nein. Da entschied Habeck, öffentlich Druck zu machen. Er ließ seinen Staatssekretär Sven Gie-gold eine Mail an alle Ministerien aufsetzen, die im Bundessicher-heitsrat vertreten sind. Dieses Gremium ist für die Genehmigung aller deutschen Waffenlieferungen zuständig. Es tagt geheim, schon vom Zeitpunkt seiner Treffen zu berichten, ist ein strafbewehrtes Verbrechen. Giegold wählte bewusst einen so großen Mailvertei-ler, dass später niemand nachvollziehen konnte, wer seine Mail an die Presse weitergereicht hatte. Sein Vorstoß machte sofort Schlag-zeilen: Der Sicherheitsrat, schrieb Habecks Staatssekretär, müsse un-mittelbar beraten und beschließen, der Ukraine Waffen zu liefern.

Was hätte dieser Mann für ein großartiger #Kanzler sein können! Doch wir bekamen #Laberkanzler #Merz, die #Resterampe der #Union und die Duckmäuser der #SPD.

#DankeHabeck 💚

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Petition unterschreiben Brandbrief an die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz zur Ukraine

Petition für die 🇺🇦 #Ukraine 🇺🇦, damit #Merz endlich mal handelt und nicht nur labert! #Laberkanzler

www.change.org/p/brandbrief...

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