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#Landeseditierungsprogramm
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Tanzkartenarchivbibliothek und TafelliederHeute Archivbibliothek* 1en in Wikidata (Q25504402) sind noch nicht gut beschrieben. Zumindest gibt’s einen estnischen Wikipedia-Artikel: Arhiivraamatukogu. Lang ist der nicht. > **Arhiivraamatukogu** on teatud kriteeriumitele vastavaid teavikuid alaliselt säilitav raamatukogu. See on üks raamatukogutüüpidest. > > https://et.wikipedia.org/w/index.php?title=Arhiivraamatukogu&oldid=7040305 Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) ist eine: (Q27302#P31), in Wikidata erst seit gestern. > Was sind Archivbibliotheken und wozu sind sie gut? (1) https://biblio.hypotheses.org/2459 ## Tanzkartenarchivbibliothek Meine Vorstellung einer wachsenden _Tanzkartenarchivbibliothek_ knüpft seit ein paar Tagen an an die Einsicht, dass den Tanzkarten einzeln meist das inhaltliche Gewicht fehlt, um sie Stück für Stück zu erfassen und zu beschreiben. Wer soll das leisten? Stattdessen könnten wir die Institutionen verzeichnen, die Tanzkarten verzeichnen: Archive und Bibliotheken. Tafellieder und Tanzkarten sind inzwischen meist Unikate. Gedruckt wurde einst in kleinen Auflagen, die verschwanden, bis auf Einzelstücke. Der Archivbegriff für Tanzkarten ist wohl gerechtfertigt. fffffff Sächsisches Staatsarchiv Leipzig: Tanzkarte im Bestand 22250 Genealogischer Nachlass Gisela Dinter. _TafelliederHeute_ spielt an auf weiterhin lebendige Familientraditionen (mindestens hier in Sachsen) neue Verse auf ein Geburtstagskind zu singen, bekannte Melodien mit anderem Test neu aufzuladen und zu singen. Was bieten uns solche Lieder heute noch? OER! Sichtbarkeit, Anlässe ins Archiv zu gehen, andere Bibliotheken zu besuchen, was abzutippen und neu zu bündeln: [[Kunsthütte Chemnitz]]. Tafellieder vermitteln _sich_ umfangreicher als Tanzkarten: Text, Termine, Orte, Personen, Anlässe, Geschichten, Notizen, Humor, Signaturen, Annotationen und deren Zusammenhänge. Eigenart beider Sammelgebiete: Wir finden Tafellieder und Tanzkarten weit verstreut und vergessen. Sie ähneln damit den historischen Tourenbüchern für Radfahrer. 2 Sie zu bündeln ist eine grundlegende Aufgabe bevor wir über die Einzelstücke hinaus ~~gehen~~ rollen, singen und tanzen. ## Landeseditierungsprogramme Die DNB hat ein paar: Tafellieder, Tourenbücher, bestimmt auch Tanzkarten. In Wikimedia Commons und Wikisource liegen inzwischen Versionen und Volltexte – beide Wikis sind Gefäße für Neupublikationen und Kategorisierung aus ganz verschiedenen Quellen. Gelegentlich entstehen vielleicht Wikipedia-Artikel. Was in Diskussionen um Kulturgutschutz, DNB-Erweiterungsbauten, Schriftgut und Pflichtexemplare fehlt: Wir alle profitierten von Investitionen in solche Archivbibliotheken und Landeseditierungsprogramme, für Wissenschaft und Kunst, Remix, neue Versionen und für Bürger:innen, die mit dem alten neuen Kram forschen & entwickeln: Fliegen lassen, coden, singen und tanzen. Das wäre ein Anfang, ich ergänze. * * * 1. https://biblio.hypotheses.org/tag/archivbibliothek[↩] 2. Jens Bemme: _Wieviel Radfahrerinnenwissen steckt noch in Archiven und Bibliotheken?_ Netzwerk Fahrrad/Geschichte, 16. November 2020, https://nfg.hypotheses.org/1449.[↩] * * * Nur der Text ist unter der Lizenz Creative Commons Namensnennung 4.0 International nutzbar. Alle anderen Elemente (Abbildungen, importierte Anhänge) sind „Alle Rechte vorbehalten“, sofern nicht anders angegeben. * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Jens Bemme (15. März 2026). Tanzkartenarchivbibliothek und TafelliederHeute. _How to edit nearby_. Abgerufen am 15. März 2026 von https://nearby.hypotheses.org/5257 * * * * * * * *

Fliegen lassen 🎈 coden, singen, tanzen. #Landeseditierungsprogramm, Arhiivraamatukogu, Archivbibliothek ...
https://nearby.hypotheses.org/5257

#TanzkartenArchivBibliothek #TafelliederHeute

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Landeseditierungsprogramm für Wissenschaft und Kultur Landesentwicklungsprogramme gibt es für die Raumplanung in Bundesländern, in Österreich und in der Schweiz. Ein Landesdigitalisierungsprogramm für Wissenschaft und Kultur des Freistaates Sachsen [[LDP]]1 gibt’s nearby: Sachsen.digital/das-programm. Ein Landeseditierungsprogramm (LEP) für Investitionen in offene Kulturdaten und in Anwender:innen:wissen2 könnte Bearbeitungen fördern, Gespräche darüber, neue Versions- und Erschließungsgeschichten, Remix und Verknüpfungen, inhaltlichen und technischen Links, Neuveröffentlichungen, Übersetzungen, Edits und Hackathons. ## Finanzierung In Zeiten knapper Kassen könnte das Programmbudget anfangs in Höhe von 2, drei, 4, fünf oder 6,7 Prozent der bereits in Kulturgutdigitalisierung investierten Mittel wirklich einen Unterschied machen: Lerneffekte für Menschen in Bibliotheken, Archiven und Museen und Schulen und Hochschulen und Rathäusern beispielsweise.3 Bearbeitungen erhöhen die digitale Sichtbarkeit, bieten Futter für ML, Maschinelles Lernen. So sagt man. Vor-Ort-Besuche, Workshops, Projektkooperationen mit Edits für verknüpfte offene Kulturdaten er~~zwingen~~ fordern vermutlich Zusammenarbeit über Grenzen hinweg, neue Projektskizzen, folgend: Projektförderungen und bisweilen Produkte, institutionelle und internationale Kooperation. Ein Landeseditierungsprogramm für Wissenschaft und Kultur wird das BIP (Q12638) hier schneller wachsen lassen. ## Beispiele Max baut gerade einen Prototypen für das _Wochenblatt der Stadt Sulzbach im Regierungs-Bezirke von Oberpfalz und Regensburg des Königreichs Bayern_ von 1852. Ein Bericht des DHI in Paris ließ ihm digital kaum Ruhe: diese Idee musste offenbar ~~raus~~ nach Wikisource. Die Torgauer schenkten ihren Dresdner Gästen 1901 einen****_Gang durch das geschichtliche T_, danke dafür! Alte _Mittheilungen desVereins für Chemnitzer Geschichte_ sind ab jetzt Grundlagenliteratur für weitere Verknüpfungen mit Digitalisaten, Transkriptionen und Recherchen und auch das Bücherverzeichnis von 1919. Wer will das auch? * * * 1. Wikimedia Commons: Category:Landesdigitalisierungsprogramm_(Sachsen)[↩] 2. Munke, Martin; Bemme, Jens. Bürgerwissenschaften in wissenschaftlichen Bibliotheken: Strategie- und kooperative Projektarbeit, Investitionen in offene Kulturdaten und in Anwenderwissen. o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB, _[S. l.]_ , v. 6, n. 4, p. 178–203, 2019. DOI: 10.5282/o-bib/2019H4S178-203. Disponível em: https://www.o-bib.de/bib/article/view/5525.. Acesso em: 27 sep. 2025.[↩] 3. Jens Bemme. (2022). Citizen Science City : Ein Plädoyer für offene Kulturdaten als Antrieb digitaler Bildung. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.6757529[↩] * * * OpenEdition schlägt Ihnen vor, diesen Beitrag wie folgt zu zitieren: Jens Bemme (27. September 2025). Landeseditierungsprogramm für Wissenschaft und Kultur. _How to edit nearby_. Abgerufen am 27. September 2025 von https://nearby.hypotheses.org/4414 * * * * * * * *

🍵 für das #Landeseditierungsprogramm für Wissenschaft und Kultur https://nearby.hypotheses.org/4414

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🔎 eine Art #Landeseditierungsprogramm 🧩 linked open 🧩

#SächsischeInnerschweiz

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