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#Lieblingsgedichte
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Das Gedicht „Kinder“ stammt aus der Feder von Khalil Gibran.

Eure Kinder sind nicht eure Kinder
Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selber
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen
Denn das Leben läuft nicht rückwärts
noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen
Lasst eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

Das Gedicht „Kinder“ stammt aus der Feder von Khalil Gibran. Eure Kinder sind nicht eure Kinder Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen Denn das Leben läuft nicht rückwärts noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen Lasst eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

Eines meiner 😍 #Lieblingsgedichte 👯 #EureKinder von 🧑‍🎨 #KhalilGibran.

[... Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen […]

[Original post on mastodon.social]

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Das Gedicht „Kinder“ stammt aus der Feder von Khalil Gibran.

Eure Kinder sind nicht eure Kinder
Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht
des Lebens nach sich selber
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt,
nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen
Denn das Leben läuft nicht rückwärts
noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder
als lebende Pfeile ausgeschickt werden
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht,
damit seine Pfeile schnell und weit fliegen
Lasst eure Bogen von er Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

Das Gedicht „Kinder“ stammt aus der Feder von Khalil Gibran. Eure Kinder sind nicht eure Kinder Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber Sie kommen durch euch, aber nicht von euch, Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, Denn sie haben ihre eigenen Gedanken Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen, Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen. Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen Denn das Leben läuft nicht rückwärts noch verweilt es im Gestern. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit, und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen Lasst eure Bogen von er Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein; Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

Eines meiner 😍 #Lieblingsgedichte 👯 #EureKinder von 🧑‍🎨 #KhalilGibran.

[... Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,
aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken
Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,
aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen […]

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»Ach! wir lebten so frei im innig unendlichen Leben,
Unbekümmert und still, selber ein seliger Traum,
Jetzt uns selber genug und jetzt ins Weite verfliegend,
Aber im Innersten doch immer lebendig und eins.«
(Hölderlin: An einen Baum, #Lieblingsgedichte)

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Hölderlin: Der Spaziergang; #Lieblingsgedichte.

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»Begräbt sie nur, ihr Toten, eure Toten!
Indes ihr noch die Leichenfackel hält,
Geschiehet schon, wie unser Herz geboten,
Bricht schon herein die neue beßre Welt.«
(Hölderlin: An die klugen Ratgeber, #Lieblingsgedichte)

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Hölderlin: »An die Natur« (erste und zweite Strophe); #Lieblingsgedichte.

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Wenn sich die Dichtung in das Gedicht wendet...
Hölderlin: Diotima, #Lieblingsgedichte.

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Hölderlin: Der Gott der Jugend, zweite und dritte Strophe; #Lieblingsgedichte.

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»Armes Herz, du wirst sie nie erfragen, wenn dir nicht ein Traum von ihr genügt«, Hölderlin: An die Natur, #Lieblingsgedichte.

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Hölderlin: Der Gott der Jugend, die letzten drei Strophen; #Lieblingsgedichte

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Eins und Alles, die letzten beiden Strophen, Goethe; #Lieblingsgedichte.

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Hyperion an Bellarmin, Hölderlin; #Lieblingsgedichte.

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Hölderlin: Pros eauton; #Lieblingsgedichte.

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Philosophisches nicht-philosophisch zum Ausdruck verhelfen; Hölderlin: Diotima, Zwölfte und Dreizehnte Strophe; #Lieblingsgedichte.

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Hölderlin, Höheres Leben; #Lieblingsgedichte

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Hölderlin, Sophokles: #Lieblingsgedichte

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Hölderlin, Griechenland, Sechste und Siebte Strophe; #Lieblingsgedichte.

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Schiller, Die Götter Griechenlandes (1788), Erste und Zweite Strophe; #Lieblingsgedichte.

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Gottfried Benn: Ein Wort (1941), #Lieblingsgedichte.

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Freudvoll und leidvoll, Goethe #Lieblingsgedichte

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Meine Heine-Verehrung verdanke ich meiner Deutschlehrerin, die mir aus Strafe ein Referat aufhalste. #Lieblingsgedichte

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Zum Geburtstag. Theodor Storm: Meeresstrand. #Lieblingsgedichte

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Eingeengt, Gottfried Benn #Lieblingsgedichte

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Gottfried Benn: Reisen (1950) #Lieblingsgedichte

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