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Hashtag
#Mietkrise
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Wie stoppen wir die Mietkrise? Doku zur ARD Mitmachaktion #besserwohnen: Wie stoppen wir die Mietkrise? ARD Mitmachaktion #besserwohnen - hier anschauen Deutschland ist Mieter:innen-Land: Mehr als 50 Prozent der Menschen wohnen zur Miete. Der Wohnungsbau stockt, Spekulant:innen treiben die Preise nach oben, bezahlbare Wohnungen verschwinden vom Markt....

Wie stoppen wir die #Mietkrise? 🏙️ Die ARD-Aktion #besserwohnen zeigt: Viele würden gern umziehen, können es sich aber nicht leisten. @difu.de -Wissenschaftlerin Ricarda Pätzold erklärt in der #Doku, welche Konzepte den Wohnungsmarkt stabilisieren. Zum Video 👇

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Die Wohnraumsituation in Deutschland spitzt sich weiter zu: Hohe Mieten und beengte Wohnverhältnisse prägen zunehmend den Alltag vieler Menschen. Laut aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat lebten im Jahr 2024 rund 11,5 % der Bevölkerung in überbelegten Wohnungen, das entspricht etwa jedem Neunten. Zum Vergleich: 2014 waren es nur 6,6 %.

Ein zentraler Faktor ist der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Die Bundesregierung hatte sich das Ziel gesetzt, jährlich 400000 neue Wohnungen zu bauen, davon 100000 öffentlich geförderte. Tatsächlich wurden 2024 nur knapp über die Hälfte realisiert. Besonders betroffen sind sozial schwache Gruppen, Alleinerziehende und Menschen mit Migrationshintergrund. Letztere zahlen im Durchschnitt 9,5 % mehr Kaltmiete pro Quadratmeter als deutsche Staatsbürger, was teilweise auf kleinere Wohnungen und weniger langjährige Mietverhältnisse zurückzuführen ist.

Die angespannte Wohnsituation hat weitreichende Folgen:

Soziale Belastung: Viele Haushalte geben einen erheblichen Teil ihres Einkommens für Miete aus, was zu finanziellen Engpässen führt.

Arbeitsmarkt: Hohe Mieten in Großstädten erschweren es Unternehmen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Laut einer Studie von PwC kennen 44 % der Berufstätigen jemanden, der aufgrund hoher Mieten den Arbeitsplatz gewechselt hat.

Stadtflucht: Immer mehr Menschen ziehen ins Umland oder in ländliche Regionen, um den hohen Mietkosten zu entkommen.

Die Politik steht unter Druck, effektive Maßnahmen gegen die Wohnraumknappheit zu ergreifen. Diskutiert werden unter anderem:

Förderung des sozialen Wohnungsbaus: Ein verstärkter Bau von Sozialwohnungen könnte die Situation für einkommensschwache Haushalte verbessern.

Anreize für den Wohnungsbau: Steuerliche Erleichterungen und Förderprogramme sollen Investitionen in den Wohnungsbau attraktiver machen.

Regulierung des Mietmarktes: Maßnahmen wie Mietpreisbremsen oder Mietendeckel werden diskutiert, um den Abstieg der Mieten zu begrenzen.

Die Wohnraumsituation in Deutschland spitzt sich weiter zu: Hohe Mieten und beengte Wohnverhältnisse prägen zunehmend den Alltag vieler Menschen. Laut aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat lebten im Jahr 2024 rund 11,5 % der Bevölkerung in überbelegten Wohnungen, das entspricht etwa jedem Neunten. Zum Vergleich: 2014 waren es nur 6,6 %. Ein zentraler Faktor ist der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Die Bundesregierung hatte sich das Ziel gesetzt, jährlich 400000 neue Wohnungen zu bauen, davon 100000 öffentlich geförderte. Tatsächlich wurden 2024 nur knapp über die Hälfte realisiert. Besonders betroffen sind sozial schwache Gruppen, Alleinerziehende und Menschen mit Migrationshintergrund. Letztere zahlen im Durchschnitt 9,5 % mehr Kaltmiete pro Quadratmeter als deutsche Staatsbürger, was teilweise auf kleinere Wohnungen und weniger langjährige Mietverhältnisse zurückzuführen ist. Die angespannte Wohnsituation hat weitreichende Folgen: Soziale Belastung: Viele Haushalte geben einen erheblichen Teil ihres Einkommens für Miete aus, was zu finanziellen Engpässen führt. Arbeitsmarkt: Hohe Mieten in Großstädten erschweren es Unternehmen, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Laut einer Studie von PwC kennen 44 % der Berufstätigen jemanden, der aufgrund hoher Mieten den Arbeitsplatz gewechselt hat. Stadtflucht: Immer mehr Menschen ziehen ins Umland oder in ländliche Regionen, um den hohen Mietkosten zu entkommen. Die Politik steht unter Druck, effektive Maßnahmen gegen die Wohnraumknappheit zu ergreifen. Diskutiert werden unter anderem: Förderung des sozialen Wohnungsbaus: Ein verstärkter Bau von Sozialwohnungen könnte die Situation für einkommensschwache Haushalte verbessern. Anreize für den Wohnungsbau: Steuerliche Erleichterungen und Förderprogramme sollen Investitionen in den Wohnungsbau attraktiver machen. Regulierung des Mietmarktes: Maßnahmen wie Mietpreisbremsen oder Mietendeckel werden diskutiert, um den Abstieg der Mieten zu begrenzen.

Hohe Mieten und wenig Platz: Immer mehr Menschen in Deutschland wohnen beengt

Die Wohnraumsituation in Deutschland spitzt sich weiter zu: Hohe Mieten und beengte Wohnverhältnisse prägen zunehmend den Alltag vieler Menschen. #bezahlbarerwohnraum #wohnungsbau #platzfüralle #mietkrise #mietenrunter

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